's * "wu. u tr-* < zu § 4 der Vorlesung über Allgemeine Volkswirtschaftslehre. *! I. Berechnung der Vermehrungsfähigkeit. (Vergl. Rümelin, Reden und Aufsätze, Tübingen 1875, S. 319.) In unseren europäischen Ruit uriändern sind 22 Jahreskiassen der weiblichen Bevölkerung als im fruchtbaren Alter stehend zu zählen. Nach den Altersaufnahmen aus mitteleuropäischen Ländern ergibt dies auf 1000 Einwohner 165 im Alter der Fruchtbarkeit stehende Frauen. Davon sind nach den vorhandenen statistischen Berechnungen 15 unfruchtbar. Auf 1000 Einwohner kommen somit 150 Frauen die für die Fortpflanzung geeignet sind. Fallen im Durchschnitte auf je 1 Frau 3 Geburten während der 22 Jahre ihrer produktiven Periode, so treffen auf 1000 Einwohner —= 20,45 Geburten jährlich. Bei je 4 Geburten ergeben sich 27,27 Gehurten auf 1000 Einwohner; hei je 5 Geburten 34,9; bei je 6 Geburten 40,9; bei je 7 Gehurten 47,7; bei je 8 Geburten 54,5; bei je 22 Geburten 150 Geburten auf 1000 Einwohner. Diesen Geburtsziffern stellen wir eine Sterblicbkeitsziffer gegenüber, die um 0,5 günstiger ist, als die des Landes mit der niedrigsten Sterblichkeitsziffer, nämlich eine Sterblichkeit von je 14 aufs 1000; bei steigender Geburtenzahl müssen wir indes eine steigende Sterblichkeitsziffer annehmen, weil dann, in der lebenden Bevölkerung die jüngsten Jahresklassen mit der grössten Lebensgefährdung relativ immer stärker vertreten sind. Hieraus ergibt sich folgende Tabelle: Zahl der Geburten Zah) der Zahl der Natürlicher ZuVerdoppelungsfür 1 Frau Geborenen Gestorbenen wachs aus 1000 periode 3 20 14 6 118,9 4 27 16 11 66,4 5 34 18 16 46,7 6 41 20 21 36,4 7 48 22 26 29,9 8 54 24 30 26,4 22 150 52 98 10,4 11. Vcrdoppelnngsperiode berechnet nach der natürlichen Zuwachsrate 1841/50 in den Jahren 1891/00 Natürlicher Zuwachs Verdoppelungsauf 1000 Einwohner periode Sachsen 11,0 63,3 15,5 46,5 Preussen 11,0 63,3 14,9 46,9 Niederlande 6,8 102,3 14,2 49,2 Deutsches Reich 9,3 74,9 13,9 50,2 England und Wales 10,2 68,2 11,7 54,5 Baden 10,1 69,0 11,2 62,2 Bayern 6,4 108,6 11,2 62,2 Württemberg 9,7 72,0 10,8 64,5 Oesterreich 5,4 128 10,6 65,7 Belgien 6.1 114 9,8 74.1 Frankreich 4,1 170 2,3 301,6 1 -3- ^ ci ^ S s-* er* ^ D 3Q ^ g F*< <* c*t- ^ ^ (13 g (3 ^ ^ (D — N* ^ cco B S 030i"4'-'C3CDCD4^bOCD M 03 03 03 03 03 03 03 03 03 03 03 03 4^b003t0 03 03 0!jDp3j-4V! 1-'01C<*C003'C'^01^03<3303 Geborene Gestorbene bObO^bObObObObObObObO tO bO^'-^'-'ViOiCD-^lj^O^j^ Natürlicher K) cn ^ (D*CD 4^ Vi 03 03 4^ bO 03 O3b0O3O3O3O3O3O3-P-^O3O3O3 H^Ccyi)—'03<33*-3 00O3JDij-'jDj-*Vi^C^C^J^C0j*^ ^3*^)*C'*CT)'^*b3'b^ *cj% botoC'lD^lo^D'co ^-^D^^ CO3b0CD00^(yi^i"^00CDj-4O3,< ^'C3lolyilD^-'lD'C0CDlp-O3lp^lDC3O3 CD C) Vi Vi 03 CO CO CO tO O34^b0-^.4^ 03 03 4^b003b303t0 03 03 03 b0 03 03 03 4^030303 4^O3^4j-'j-4.^-4 ^ tOOiMCDlp -^lplDM^DViOiOol^ CO ^ ^ ^ 03 4^- <0 b3O3'-'O3O3t-'bOO3b3b3bOO3'-''-'t-''-''-'b5bSb3bgb0b3b3 bDbOCD*—*ViCC^bOb3**4'**'^OOCDCO*4 ^4 J—' ^4*- J73 ^CD CO JDi JJi 1-0 bi ^b^b^b^CDlDbB^bOC) ^ Qi <—- bl 4^- C< -^1 CD -O tP^.CO -- c EL 3 O' r^T 03 03 CD ^ bO 03 C3 <— bO O -^00Oi4*-^p3j-'O3CD03p3C0^O bO *bi lD '^-!*03l3ilol?3Vi'—'iDt—'V aenegde aeb gnndogmbcedieD nasoIedaaia^oDT Tab nov ddoaTTsded dflodcr Ina ddnrod aaeiü :d8ddiodnA eib rf^nb dr^idaed bTiw ae mebaeB,aiied :eanidaeo& nemaaniarag tna nebo .ode dqnadaemmßdE meb,dqngdn9iiima'S trab -iiodnA diag,6'i oa bnn .nemmo^TeH agb doia debiief däJiiodnA Teaeib ang ^ebnanie ns dediednieaddadoadTiW Tbb negnndeisea eib nerno^neE ban dMd gnnaaallnA oebnedosTTed Tab doan mdi anv^neaeiwegns bri^ eebe( mende -Ina daia nadiednieaddßdoedTiW nediisiiqmo^ eaaib nnab nnet ,dmfro%ns donnb nem^o%T6H bnn dUdiTOdnA nov. aagn^T&reV nie aad dsdnedadtneaSI eib,negine(. 3 iC .eliednov aensRie eeb anadaHTbnedloO daan aadendS snb bnn nadiednieaj^ndaedTiW agibn'ldadiea nebT9w,a$Taw nehnndrav ad doüTdniR Ted .noaana d&ea ad* aeicisniT^ otb eia nüd nedieg dsde^ -aiTbnid dien ddeidosog anem^o^TeH aeb bnn dRdiTodnA Teb nafqisadrS eib dt mdi difg Tde^noV *teb,bnie3 afa danens dli$ ebme-i3 Ted talebaaH aeb aeg naaia% bnn lobaaH neadaR ae ddig gnadaA ma idoeiTageinf nemmi daai -nee ganblia aib donnb ddedadne ddindoadTo^ ad3 .dna# Tna mebnoa.deEnaT -lednn a3diedddd3*Tecegi9 esdndoS rneb Rcpredoia.-rns eib^ed7fT3M T9lnd -bnAd&d baie9 ein &6&9T**Teb bifw Tredd dona T-asA-.-fTnsTeM )aeraw dllsda diig ee.neieisTe ns aniweD neneeaöTg nanie mdi nov ddonenev fian*,dieb pedsilgSmaeoTs dosn nadandS eaC .aegfJTdeb ns nehmend neria sndH ale -InA Kodene meaiea ied T9da :IebaaH aedoilbedrl mi oaln ddadadae nni^eO tlebnaK neRidT^wena nab dns d^nSTdoaed neiqisniTT eeeib nedi3id nedend .nemmo^raH bnn d^dinodnA T9^ri doen mennl ri dne meiia nov $nig annamduaH cedoiiTedlaladdi^ aab nedeTiS esC 21 die Erlangung wen Privilegien im Ausland. Die Handwerkerpolitik ging von dem Gedanken aus, einem jeden Mitglied der Gilde sein gutes Auskommen zu sichern; auch bei den Löhnen gilt Regelung durch Autorität und Herkommen. Genau so bei der Landwirtschaft,deren Technik Jahrhunderte lang unverändert blieb. Dasselbe bei der Crundherrschaft als Wirtschaftseinheit mit den Hintersassen: deren Abgaben sind rechtlich bestimmt und auch hier das hervorstebhende Merkmal, dass nur von den Hintersassen,die fremden Stammes sind, die höchsten Abgaben erhoben werden dürfen. Die Verwandlung der wirtschaftlichen Prinzipien tritt ein mit der internationalen Arbeitsteilung und die Verflechtung der Einzelwirtschaften ln die Weltwirtschaft. In dem Maas ln dem sie in denselben bezogen wird, in dem Mass gerät sie in Abhängigkeit von den Prinzipien desselben. Zuerst war der internationale Verkehr ein zufälliger,ein unregelmässiger. Erst auf Grund der obengenannten Privilegien und Monopole bahnte sich ein regelmässiger Handel mit dem Ausland an. Mit Aufkommen des modernen Staats wurden diese Privilegien und Monopole beseitigt zu Gunsten der eigenen Staatsangehörigen. Hiemit tritt nun für die Kaufleute an Stelle der Herrschaft die Konkurrenz,aber nicht nur mit dem Ausland, sondern da sich die alten Gilden auflösen auch mit den Kaufleuten des eigenen Landes. An Stelle der Gilden treten die am Markt rlvali8irenden Oildengenossen. Früher Haftung aller Kaufleute einer Stadt für jedes einzelne Mitglied: das hört jetzt auf: die mit einander konkurrirenden Einzelfirmen werden von der Haftung für die Allgemeinheit frei. Sobald die Preise,die der Kaufmann am auswärtigen Markt erzielt durch die Konkurrenz gedrückt werden, muss er im Inland zu günstigeren Bedingungen einkaufen. Dieses Prinzip wird zuerst im inneren Handelsverkehr und zwar in der Regelung des Darlehens fühlbar: Ursprünge gaig liiJilognaTfnewbaaH eiC .bajnisuA mi aeigeiivim aop gaagaalnS eiJb -auA aeiHg niae e&IiO neb RaifgiiM nabet p'onis ,aMR na^HRßaR meR aov iRiinoinA donnb gnuiegea ilig naadöd aeb iad donß rfriedoia M$ ne&füo# -nebaHdndaü XindoaT cenaR.iTcßdnBiniwbaaJ neb ied oa M#as3 .ae.^re^neH Ran -iniSt ala iladoannedbaHna neb iad adiaaaßd .deiid in^bannevaH gnal ei -ad doiiidoen bnis nedagdA neneb :aeeeeBneiaiH aeb iis iiedaiesiTiRdoa -niH aeb erov naa aaab abaaddeianovnad a IX .dal ) deddoadosd deia% .msTtfcV nedTieillvix n^ILa -cdo^aq T&da dan neassIK naren8d nab iad gnpg^aDToedTMdeO Te(t .Tahnby Te&inaM dR&o%ed ebnHdS narod"d Tab narS eiü : 9 &nKrü ^i'a^igoi n$m#o%ad Te&aiR ania?f mabnoe .dei gidßln^ doeia^dq eia iie* ddoi^ -eüA Tab anK eiw ,IId9 Teb m0 .sqReJ "fneiavaAToXXA aaG * . f"nBAodjamagnuntlKJ ß3*3^9Bdof%oH#a RßA ow s& .megRaia Ms TaTReaiRedTA naA aU ae ddtg,^ei TadRueana RdoRn &BM sgiRngJananu (I .laidiM egRRn^RsHa (3 -neAnMdacLaR nebo -nebnMiS afa auA .yejavendcIlieS (a (I Ra edaoR eoie dKT ddatn ATRa TeiiadTA TaA ;a^a% nandoiased ndoi Rau negfiMAeg eRnMiS S\f rrs&o eRcu^S anie tDl Tun ara&noa ,gaT natfie -eg aab i^idasegaMd aaRnMiS'necfiad i&Ao Hegnag dsan daua dailiüJBa us icT&qs ,H$nn3X us neAre* nesaHisne XbiidaeguA naäat .niaa^aauw .nagiAeiTled us HadegiiedTA n$A tru ,aa aeaßuaneTjanA naiasBTg noR idaig TSiiadTA eiA ow .Rneileg ßR neiaia# daia ida^a a-eia^3 aeseiG 50 organisiert sind oder wegen ihrer erbärmlichen Lage nicht Organisation^ fähig sind ( Hafenarbeiter in London). b) Das Schrittmacher- System: der Schrittmacher erhält doppeltes Lohn,um die übrigen anzuspornen. c) Das Zwischenmeistersystem oder ( nach dem englischen) Schwitz System* Man akkordiert mit einer einzelnen Person übdr die Ausführung einer gewissen Menge Arbeit zu einem bestimmten Preis und kurzer Lieferungszeit: Der Akkordant versammelt eine Anzahl von Arbeitskräften meist bei sich, die er im Zeitlohn auszahlt. Er treibt die Arbeiter möglichst an, um in möglichst kurzer Zeit möglichst viel fertig zu bringen; die Leute verdienen hierbei Minimallöhne und da sie oft gezwungen werden, Quartier und Beköstigung beim Zwischenmeister zu nehmen# wird ihnen am Schluss nichts ausgezahlt. ad 8) Zwischenmeiatersyetem mit Gewinnbeteiligung und dessen Abart, der Gruppenakkord( letzterer sehr verbreitet im Zlegeleibetrieb./?^**^^ Wo keines dieser Systeme anwendbar ist, hat man b) das Prä- mien8yatem ,das hauptsächlich in den Vereinigten Staaten ausgebildet ist. Es kommt sowohl vor bei Zeitlohn, um die Quantität,als auch bei Stücklohn,* um die Qualität der Waren zu steigern. Aber auch hier sind Missbrauche möglich, wenn nicht willkürliche Anwendung durch einen feststehenden Tarif unmöglich gemacht ist. Man unterscheidet Fleiss- und Ersparnis- Prämien. Ein letztes Lohnsystem ist das mit Gewinnbeteiligung,bei welchem der Arbeiter ausser seinem gewöhnlichen Lohn noch einen Anspruch erhält auf einen Anteil aus dem Reinertrag des Betriebs. Dieses System findet sowohl statt zur Anspornung des Arbeitseifers,da wo Stücklohn nicht anwendbar ist, aber auch bei Stücklohn, um möglichst gute Qualität zu erzielen; es kommt endlich vor, um die Arbeiter ständig an einem Betrieb zu fesseln. -e-noidjcainagio ddoin $&aJ BadoiiRißdita aeg<&w ^eba bnie ^etainagTO . ^3 .(aobaeJ ni Tediedian^ax ) Rnia gid31 BBdlaqqob diMT-t -dsd9^s!ddindo3. %eb *Me#BY3 -^adogfrdd^TdaS &aC (d .araH-ioqsMsfta nsRtidü aib ru.pdoJ syiwpaS (jaadaajUgßa.füab d&an ) TsJba ^R^aveTejaiepnadoaiwg aaC (9 anK^dM3auA ei& /r^fb noane** aaniexnip "tapfg diy ^^eia^3%Ra &aM .yeda^a -ei^ T&sTtui RaM aian't oed^rridaad waaia &s died^A aga&y aeaaiw^g T&pia najiji'majiagTA nov id/sxnA $a*a die^^siev Jaa&To%%A ieu tjie*agßMa$l Taj^edTA 9i& ddierfd ia .dida&aMR adei^iaX an^ da eib .doia ied dsiam a^d as gij-iat ieiv dsdoilgöy die^. dadaiig^m ni $t? ,na dadailgbm -ORWS6& dlo eie gb bn^ endgJiA&iai^ ieddaid naaeit^ev aduaj aib ;n3g Jaeadaa ax TsjaiaaH&daai*^ ^iad $nugida^^a^ bou aeij-iavP .ße&aea ae& ? -.. ^.jiaas&geMa aidoia aaßido3 M aeadJt bdiw jdA H9&S9& &nu gcKBiliajedßa^waO Jim frede^edadeieamadoaiw^ (S La .daiTJediei&geix dadi&dodav Tdee T^ieJxJel )bia?f?Jßnaqqm5 iah ,dia &s& (cf a&H* dad ,Jai dadbnewng am&ip^S Tazetb oeoie^.oW jetildaasHa frejaaja nejgiaia^aV nab ni dsildo^ajqu^d aeb, Nada^enaia iscf dsßß aia,j§3idgBMp eib an? .BdoIdieX isd dov Ifioaoa jyMo% ax .dai bnia leid rfaua dadA .magiade ng nadg^ dab JgJilßdP eib *,ndol2?3Ud3 rr&ßie d&iüt sutuhnexnA adaiidb?fiiiw ddoin mwa ^daiigcm erioK-WdaaiMi -taiel^ de&iedosiejfiH tmM .Jai dnsameg doilg^crnK cabrredudadeeT: .naim'i -aimRqeaa bau -law ied.sauadliadednaiw&B Jim sab jsi medagaadou. aajsdai ni5 aouaqaaA aaaie d&on adaJ aedsiladöweg m^ai&a leasua Tadia^A Tab med# medB^a aesaid .adaiTdeg aeb 8ß^d^aHJ^3<^ %eb eMe liedaa nsnia Tua JiSd^e ndoi%9dda ow gb,8TaTiaaji3d*YA aeb gcMmoqsaA ^Ms ddgda laowos de&aiT. -aap edag dadoilgö?! && ,nnob%9ddS ied dau-8 T&da ,dsi ^id&^eH^a Jdoin n* ai&aK^a TadiediA eib %M ,Tov dsiibnw dawo?? ee ;ßeiaisTe Hs Jädil -*.. .ni&aa&d ns ce^J&§ cenia Ea handelt aich bei der Gewinnbeteiligung um nichts anderes als ein Lohnsystem,obwohl ihr vielfach die Bedeutung der Umgestaltung einer Untemehmungsform oder der Lösung der sozialen Frage beigemesaen wurde. Was das letztere anbetrifft, eo werden wir sehen, dass ea bla jetzt nirgends im Stande war, dieses Probelm zu lösen und auch nicht geeignet ist,wesentlich hiezu beizutragen. Ala besonders hervorragende typische Fälle sind zu nennen H.v. Thunen, der es 1848 in seinem landwirtschaftlichen Betrieb einführte, dann der Stubenmaler Le Claiw in Paris 1849, und der Measingfabrikant Borchert 1867, der es auf Anregung des damaligen Direktors des stat&sehea statistischen Amtes in Berlin, Engel, einführte. Meistens begeisterten sich für das Lohnsystem mit Gewinnbeteiligung Personen, die dem Wirtschaftsleben praktisch nicht nahe 3 tehen, die meisten Arbeitgeber und noch mehr die Arbeiter wollen nichts davon wissen. Die Arbeitgeber wenden ein: Der Gewinn hänge nicht bloss ab von der Höhe der Löhne und der Höhe der Leistungen der Arbeiter, sondern er sei ganz wesentlich beeinflusst von der individuellen Tüchtigkeit des Betriebsuntemehmers und der Höhe des Zlnsfuases, der Grundrente und der Steuern. Mit all dem aber hatten die Arbeiter nichts zu tun; der einzige Vorteil wäre, dass die Arbeiter fügsamer würden und williger auf eigene Organisationen verzichteten, aber noch nirgends seien die Arbeiter hiezu bereit gewesen; damit gebe der Arbeitgeber ein unvergoltenes Geschenk. Die Arbeiter sagen, man mute ihnen zu, sioh mit Aussicht auf Gewinnbeteiligung mit dem einmal herkömmlichen Lohn zu begnügen und darauf zu verzichten bei steigender Konjuktion höhere Löhne zu verlangen. Die Gewinnanteile brächten ln einem Jahre dasselbe, was eine Lohnerhöhung ln einem Monat bringen könne. Ausserdem sei nicht sicher, dass sie den Anteil bekommen; denn die Arbeiter wissen, dass der Gewinn abhängt von der Individuellen Tüchtigkeit des Betriebsleiters; .13 aia seneßna addoin an gn^iiiedodnniweü naß fad deis dießned aa io SHKFla^aessU neß gnndneßea eiß dasllwfv ndi idcvdo^cde^endoj nie aaaBSMegied agafS nefaisoa Tab gnnsgj T$6 neße wne^egnuatdennednC nan aief ae aaa& .oertee nie ssRie* os ^dllindedna enedsdef aaß s*% .e&iaw Fdotn Rons &f!u na^KI us RietfoTl aeaeiß .new eßned8 mi aßnegnin dsdet -negamovned eneßno.ed eiA .negnndnxiBd nseid doiiieaaew.jai dengieeg Kenias ni &&6f es laß .nennnT .w.R nennen ns Raia eiipg ed98iqxd aß eiaI3 eJ ?eIsmnsdHja naß nosß .edndß^nie deinjea nedoiidtadoadniwßnef -nA ae neß ,?681 dnedonoß ^oaXindaianiaseM neß ßna ,3*8f ai-ias ni ai aeFmA nedoaidaideda nedeaideda aeß &noj% 9 niG negiiasiaß soß gnngen -ndoJ aaß nßl doia neinaJeiegacf acsdaieit .edndü^ßie .iagaS .niineg ned3l8#lad$e^nia ceß eiß .aenoaneS &nuailiajednniwee die moje^s -^A eiß ndes; doap ßnu nedegdiednA nsdaie^ aiß .nedeieedan ddoic dosid .naaoiw novaß addoin neiiov nedied ds aaoid idain egn5d HHiweS nsG :nie aeßnaw nedegdiednA eiu -noa .n&diednA naß negnodaieJ neß edög nsß ßnn and^J neß edBM neß nov -dar? osIIeußivißMi naß nov daennnieed doiIjn?sew snaa iea ne maß ne&.,33aed38.-7i3 asß 9d$ü neß ßan ensmdennejnHadein^ag seß diefgid ^^doin nediednA aiß nedd3d nedn !?sß iie diM .nnanaj^ naß 6nt? ejnanbauxO neßnßw neMßsgDT neiisdnA aiß assß ,an'.tw iiejnoV eaisnie neß ;nnd ns aßne^nin daon neds .neießdaisnav npnoi^asin&pno anagie Tag negiiii* ßnß n^degdiadnA naß edeg Jimaß :n*aewag diensd ngeid nediednA eiß neiea .NnadoaaS aanedlognevnn nie tna ^d&ieet'A dis? doia .ns nsndi adnm nsp .nagas neiiadnA aiü ßnu RvRRaaeg us adoj awdoiiBmggned latHttie %aß Jis? andgilisjedaniwea -nev ßs BKdod enedBd nointKtnoX naßnagiede i$d aegMoisnev cs 'iumgß anie 38* .6dleaaaß,9nd6t ^enße ni ne^do3nd eiiegnannfwet) aiC .neaasl TRg leR *Rai8 gfaaSanedH Idain aejsoB n98eR .iai daifgS& idaielvA edaifliednie jtlaic eia gnig <*RiMw indOlesnie ieaevai^a eia neuen a$R ni slA enia3f ow,asneT3 cfedoifR8Sn nai^Tiiasd aaaie as aid aia ,3Maaid 8edSd .8aw dafigSd nedoalaiwneg^in^n Taws ae dag aqoTuE n9daif8elfnf9llic: aeR deRrjadailadaaiTiN al .dailgBmaa ie8eval3t3 8enaR,dei8ledaaa8ü neni#% leda.siieecfRatngaaoaO -SH 89& 3.38i aaval%3 aeR eiieiS eiR nA .Hede&sHa RnaJ aaR edeeua aaM -ldae8 *ioa?%!i Tene^ Rnerd&w ,eidceü easiweg nodos e^iad aeeaiü .egin .8aw eol Miedie8^ 8us neluieagnüI%oiwinS E snn dais nedegie aS t8eÜ8lied8A aeaelaeiliw ais isloaad doaneM neR Rniw nele 89 8wR luA ff .edoaS Tüa lei 89 neifioiIT3 neaBeR,8eaa .nefiPieag deid^eg d&B dün .idoa-ned i%d^m 3 IaW 117 für die Produktion günstigsten Platz befindet. Mit den Aenderungen in den konkreten Grundbedingungen ändert sich auch die Wirtschaftsverfassungi es ändert sich die Art und Wei se wie das Wirtschaftsleben jeweils organiairt ist. IX. Ueberblick Über die Entwicklung von Gesellschaft und Wir haben 8 Kategorien von konkreten Grundbedingungen des Wirtschaftslebens kennen gelernt: die Bevölkerung,das Territorium,die Arbeit,das Vermögen, die Technik,die Sitte,der Staat und die Absatzverhältnisse. Alle diese 8 sind massgebend für die jeweilige Gestaltung der Wirtschaftsverfaasung; indes haben wir gesehen, dass eine unter diesen die wichtigste ist, nämlich diese eine wirkt auf die Veränderung der übrigen und ihre Aenderung führt hiermit zur Aenderung der gesamten Organisation der Volkswirtschaft. Diese eine erscheint somit mit ihren Aenderungen als der treibende Fakt&r und die letzte Ursache der Veränderung der Wirtschaftsorganisation. Diese eine ist der Markt. fassung war kommunistisch. Ein Volk, ein Stamm hat ein%bestimmtes Gebiet inne und besitzt dieses gemeinsam,die Bedürfnisse sind so gering,die Tätigkeit zu ihrer Befriedigung, sei es Jagd,Viehzucht,Feldbau findet gemeinsam statt. Daher keine Arbeitsteilung,wohl aber Gemeinschaft der Arbeit,nicht aber bei Arbeitsvereinigung sich ergänzende ,sondern indem jeder dasselbe tut wie der andere. Die Sitte ist auf dieser Stufe übermächtig,sie bestimmt die Volkswirtschaft,was produzirt werden soll und bestimmt die Verteilung der Produzirten. Privateigentum besteht erst an wenigen Gebmuchsgütem, an den dürftigen Geräten und an den Sklaven. Diese sind Soadereiaentum der Volkswirtschaft unter dem Einfluss der sich ändernden konkreten Grundbedingungen des Wirtschaftslebens. 426 Am Anfang hielten wir keinen Markt, die Wirtschaftsver blf *xKl dTabnit naantfgai&ect&atriM rmj- 3 'fTfnoM i! 9 & al t! 3 gn.uTßbnaA nab -jfe3f Rnp^^TA alb r!3ia jhio&rt't aa ;gnuaaat%3vs^^^no8JTfg sN ffarjjs d$ia ßnu^f3R%3off9&9C nov aa^f%9i^3wl ei6 aafü&cn3 au doia ee ow ,aostaT eia aaab (3 ,aenei& cs RoewS oe.tyaijaeif Manie ,adeg &nu6n*iiae8 eit nsinemele nebneHeT^ed eib noa?eT eib aädb ,iiabnad notia!cReq8 MM rt*iia ae ow edeisR&ihcus 3RtaM voV laaRcrA dOTcb ^RncqiieS ne^Mviiaed neide .e^aiafno TuaH gas Tebo .^da^eO bau pnRndo&R enegie ^ca eci s^ib noaieS eib aenb fK ,iIIblTe negnu&ni&e# E eeeib Teb ,crebnM bannet niw TevMf o% -oiS Manie iim Tebewine ,r!t?j cs naMdemejnU venie iim a'Tiw nedad .TevdemeincadoiJ-alcReqS venia ^ia Tabo -anoiiRcb 35 $ .a'ianflameinU asb ne^nA eia .3 bnc,ignaeg aeviiiaoT aawie bnc aeviiageB aawie ebTcw eS nov nnaR ,?ai iiliTlTa idoin nenoiiRnc^f 5 iah enie oW taeT^teie Taws -ie ToiReiiC Teb nneb iai o3 .niea eß&R eib ^doin Tevdeme^nU vonia leb ari eib Taws #evbiw *iS .TeMderrte^nU idoin itadoafieaegneiiRA Ten -MMiiaecf menia eineveieanoiiRcboT^ nedoilbnflad TemdemeinU Teb bnaH ßnavein asab oe eiTBdoaeO aib doua ie nn^w Teds ,%oew^ ne^ .Jnsneleanoi^RuboTT dediea, TedTigefaC nun doob T6 iai ,nna% nebeTiinr Te& .TObeE aaab tnebTew jgnaeg eilloa aeviiiaoTaawde docA -aß iai aS ,isi TeademejnU nie nenoiJRncS nednnsneg n eib aX .^ofig meademeinU nov I Tun agewaenieR ae aaab ,3gßasg ^iz .gnuIieiaiiedrA Ina ddmed itadoaiiiweRioV egiieed STeanU diRKAxaai tigapeg egaT^ eieanc Td divab 3ei caW .iiedier? bnc BoynegiS.doauaT ,doiIJnasaw idoin 89 iai aTevd&meinU aeb ni*:ge8 nob TÜS enegie *rHl egniTd i%T*M neb Twa iRcboT! selieTvuanoR nie Te aaab TOBdamednU doua ae aeab ,#asied RnuIieiadiedTÄ .TdaleC bnc gncnd&eH 153 gibt,die auch Tei^produkte auf eigene Rechnung und Gefahr herstellen, diese bieten sie anderen zum Kauf an,die sie dann weiter verarbeiten. Unsere Wirtschaftsordnung beruht auf Eigentum: Alle Kapitalien k8nnen unmittelbar von ihren Eigentümern der Produktion zugänglich gemacht werden; allein ln unseren auf Arbeitsteilung beruhenden Wirtschaftsordnung geschieht die Nutzbarmachung dieser Kapitalien dadurch, dass sie der Eigentümer derselben Anderen als selbständiges Gut anbietet. Es gibt auch Unternehmer, die ihre Arbeitskraft als selbständiges Gut auf den Markt bringen. Ein jeder Arbeiter, der heute seine Arbeitsleistung an einen Arbeitgeber verkauft, ist auch Unternehmer. Das Produkt,das in einer Fabrik hergestellt wird, ist nicht Produkt der bei seiner Herstellung beschäftigten Arbeiter; sondern des Unternehmers; denn durch sein Erkennen und sein Wollen werden die Arbeitsleistungen mit anderen Produktionselementen erat zu neuem Produkt verbunden. Der Arbeiter ist nicht zu allen Zeiten Unternehmer gewesen; früher war er keine selbständige Wirtschaftseinheit. Das Interesse am Fortschreiten der Wirtschaft hat dann den Herrn genötigt, in dem von ihm Beschäftigten ein Interesse an seiner Arbeit zu wecken,und das hat zur Freierklüruag der Arbeiter geführt. Wo er nun frei ist, wie in unserem Wirtschaftsorganisation, ist er auch Unternehmer: er eignet sich bestimmte Kenntnisse an, sodann wandelt er Nahrungsmittel in Kraft ,um,ev.löst sein Wille die so angesammelte Spannkraft aus. Diese veränderte Form bietet er nun dem Käufer von Arbeitsleistung als selbständiges Gut an. Die Freierkl&rung,indem eie ihn für eich selbst verantwortlich machte,hat ihn zum Unternehmer gemacht und gerade in seiner Unter- iReil9de3ed idaleO bnu gnunffsoH eaagie Ina ei)(cbo3q^ieT d&ca .n9Jie#3mev Teiiew nn&& eia ei&,na luAK Mus aerteJbtxn eia ne^aitf eaoib neiia^iq&H ellA M*ujnegi3 lua idtned an&n^oa^'ianlsaj'iiw 93eanU doiignBgcs noii^cboT? 3eb menUdnegiS ne3Ri nov 3 Rdie^iiHac aenaX3t nebaadt^sd gnvIieje^iedTA Ina na^enu Hi niella ;neb3ea ^ffoaneg -ab rroilaiiqaB Te&eib gRudoa^Rds-^cü eib ^daidoaeggncHbioai^RdoaiHiW adgibnBiadiea ela ttahtebcA n9, U^ RH*4 TtoiijaRIeO &ßR^aaü&,IeJ?i^b^^yl^3G -3^9iIx^^r^a%&f9C 2 . 3 D aG -TU i!9doiIs^ea3R Tenie jl;r eaum e^ y?'.*fr-n*^r^N^n3?^I s^boJ'oR ^La ^ iß; 4-' ^<3o .JlafM-ire %oHj-3 a^R Tjajaoje3 l6ivoR*t^pyaa&^9tb ,ßiee a^nga-tav oR{?&^ s &Tgw nos^äs^ü negiduü^d-aa; jeaf :doRV^i f*i3 eiR 8aR,%p8daifn3^^ aa&edea^av 3j.eiM-.iaH Ruu #Roi*e3 Eigenschaften besitzt. Man unterscheidet Schrot und Korn einer Münze,ersteres ist das Bruttogewicht,der Münze, letzteres der Feingehalt in diesem Bruttogewicht. Wir unterscheiden Grob- oder Hauptmünze,Kurrantmünze,Währungsmünze und ihnen gegenüber die Scheidemünze. Grob- oder Hauptmünze nennen wir die, die genau so viel Feingehalt besitzt,als ihrem Nennwert entspricht: so enthält unser 39 Markstück Gold im Wert von SO,00 Mark. Das ist das Korn der Münze. Ausserdem erhält die Grobmünze noch einen Zusatz,die sog. Legirung. Es wird l/lO ( in England l/l2) Kupfer zugesetzt, um die Münze härter und zür Zirkulation geeignet zu machen. Nun verursachen aber die Legirung und die Ausprägung der Münzen Kosten. D iese werden gedeckt,indem man Rohmaterial nur dann kauft, wenn man es um den Betrag der PrSgungskosten billiger haben kann. Was nun die Scheidemünze angeht, so hat sie ihren Ursprung darin, dass der Verkehr Münzstücke braucht von so geringem Wert, dass eine Ausprägung in Edelmetall unmöglic^ist. Diese Scheidemünze ersetzt die Hauptmünze als allgemeines Tauschmittel und bis zu einem gewissen Grad als gesetzliches Zahlungsmittel,sie ist aber nicht Wertmesser und Wertaufbewahrungsmittel. Das Metall nun aus dem die Münzen geprägt werden, nennt man Währung *, Man unterscheidet verschiedene Arten v&n Währung: 1) einfache Währung, die Grobmünze wird nur aus " einem " Metall geprägt,aus Silber oder Gold. Das nur in England ,dort Gold allein gesetzliches Zahlungsmittel. i 3) Doppelwährung: Die Grobmünzen werden Gold und Silber in einem gleichen WertverhBltnis zu einander als gleichberechtigtes Zahlungsmittel ausgeprägt. Es wurde z.B. bestimmt, 15 l/2 Pfund Silber - 1 Pfund Gold. Hiezu ist n"tig das Recht der freien Münzprägung,d.h. eei -nüM nande nnoX JöjPM donrlo3 debdehoenednu aaM .dsdd^?^ nedlBnaenegdg ddabegnde^ neb eanedsded .esnRM neb\drlotwegoddun6 3n& ded aenedane.es . drlnd^egodduna naeedb nd -nDmagnunBXW.esnbsdnßnnuX.esnH^dqUBH ne'bo -"^OTO nebiebosnednu ndR .esnMy3f)i9r!o3 erb nedHnegeg nsnrü bnu es -egnde*S dedv OB ueneg.eib .edb ndw nennen esnüsdquaH nebo -.*fOT0 -XnaM QS neenu ddSrldne oa ;drloduqadne dnevnaeH MSirfi edB.dsdisedf dl ul -neaeuA .esnUM neb moH aab dod tsaü '.3fnnM OO^CS nov dneW ati RtoO Jodids bndw ag .gnundgeJ .&oe edb.sdeanS nenie fison sxaRntfonS edb dd^rine N9b bnu nednSrl esnMM edb mn .dsdeaegus ne^qnX fSl\l bnadprtg nd ) Ol\l .neffoam us dangdeeg noidjalmfTiS Tbs aresnUM neb gnugänqsuA edb bnu gnunigeJf edb neda nerloaenunev nuH ,dlua% nnab nun latiadBiKffoH naw nebf!i,j7?o$beg nobnev eaeiü .nsd^oN .frnag nedad negdddd^ nedsoWagnug^.n^ ne& gandeS nab <*n ae not? nnew -ab gnunqenU nenrld ededarl oe ,dr!agna esobmobiedbä edb nun aäW^ Saab ,dneR segndneg os nov drlounnd e^o^desnüM nrle^neV nab assb ,nfu -ne ^snKsrebieflbS aaedÜ .dsd^oddgöwnu ddsdesdebg nf gnnglnqauA ende sende us edef bnu leddimdoanaT aend^seglla ala esnU&dquBa edb dsdaa -dnpV< dhodn neafa dei ede,iedJdp3gnuI^BA aerlpddsdeaeg aia ban^ ne^adweg .ledddMC^nnndBwedTcbdno^ bnn naaae* ftsn dnren .nebnew dg"nqeg nesnM& edb mab 3t;a nun dd^de'- anG tgnunbMY nd&v nednA enebedbosnev debdefloBiednH nn3M .r.nmn% -eg IdadsM * menda " eua nun bndv esnbcr^onC edb .Rntnr*!'?' edonTnia (I -eg ndella bioC dnob, bnedgng nd nun a^S .bdoC nebo Teddici etf/i,dgmq ,feddinagnudrfaS eeilPidsdea iE3nde nd negddS bnn bdoC nebnew nesH^ndonO edU {gfHnffiwdeacroQ (3 -agnuIbBS aedBddboenadftcdela eda nebnanda us 3dftdl3rfnevdneW nefiödol-, f - ne*H3 bnuT: S\.f cd .drsideed .a.x ebnuw a3 .da'fnqeaaun dejddm .ff.b,pnuR 3 nqsfTÜM nedenl neb drfoeH snb pdd"n d^t usedH .bdoD bnuSS 180 hat das Recht zu verlangen, dass er von der staatlichen Münze soviel gemünztes Geld mit Abzug der Prägungskosten erhalte, als er unge- münztea Metall eingeliefert hat. Diese Währung bestand in Frankreich seit den Revolutionen und ln der lateinischen Münzunion und besteht noch heute von Rechtwegen,tatsächlich werden aber keine Silberaünzen mehr ausgeprägt. 3) die hinkende Währung: Beide Metalle sind in unbegrenztem Masse gesetzliches Zahlungsmittel, allein nur die Ausprägung des einen ist in unbegrenztem Masse gestattet,das andere lat nur in beschränkter Menge vorhanden. Man kann zahlen in Gold und hat das Recht,als Besitzer eines Goldbarrens,zur Münze zu gehen und gemünztes Gold dafür zu verlangen. Manidt kann mit einer unbegrenten Menge von Talern zahlen, kann aber nicht für einen Silberbarren gemünztes Silber verlangen,da kein Taler geprägt werden darf. . Woher kommt es nun, dass wir die hinkende Währung haben? Als wir unsere Münzreform vornehmen, wollten wir zur reinen Goldwährung übergehen. Nun hatte man viele Millionen Taler. Diese musste man auf den Markt bringen. Da kam eine unangenehme Ueberraschung: gleichzeitig wurden in Nordamerika unermessliche Sllbermengeu entdeckt; diese kamen auch auf den Markt und drückten den Wert. Da Deutschland damals 1 Million Taler verloren hätte,zog Herr von Camphausen in der Hoffnung auf Steigen der Werte das Silber vom Markte zurück. Das Silber fiel / aber noch mehr,so dass jetzt 33 Pfund Silber auf 1 Pfund Gold kamen, und so blieben wir bei unseren Talern. Das staatliche Recht,die gesetzliche Bestimmung über Währung, Gewicht und Qualität der Münzen zu ordnen, nennt man " Münzhoheit". Diese steht bei uns nur dem Reiche^zu. Da nun die Urkunde immer nur seitens eines Staates auagestellt wird,kann sie auch nur für das Gebiet des Staates,der sie auagestellt hat, auf unbedingte Anerkennung Anspruch machen. Sobald die Münze die ! üs ;4:' leivoa esoUM narfoildaAFB leb nov Ta ssab ^negnaiTev ns bdaeR aab bad -egau T9 sLs .ebiadre cabao^sgnugKTq ieb gusdA 3itr bfeO aebxnD^eg rfoitiTXnsaS ni bnabeed gnmdUW eaeiü .bad bTeleiiegnie ifabaM aa^snHM bdebaed bau noinusnüM nedoainiebai ^eb nt bau nanoibnibveH neb biaa nexnbcrtediiS aniaif Teda nabTew doiido3Eb.ob^nege#bd3eb nov abued boon .bg"Tqagaua Tfteas -e§ eaaaM afebsneagodnu ni bnia eiiab&M ebieB :gnurd3W ebnaXni^ aib (S^ nenia e&b gnug^TqauA eib Tun nieiia ^isbbieagnuidaS aenoJtisiea TebdnBTdoaed ni TgR-fei mebna Bab.babbajBeg eaaaM ^absneT^^dnu ni ,' S' f enb bad bnu blop n^ bj&'Iitas snnad .#ns^g# -s&.bctaamov r-gneM -sniiaeg bnu nedeg/Bs ^snRM"TvJ,aneTTadbIoa aenie Tosbiaeß eia.bdae^ agneM nebneTgadnn Teiyi^ bin n^a%:hyM .negnanev os TUlab blo* aeb ae^snHaag neTTadT^dTü? K5HT& bdoin itada nnad ,neidax melaT nov .^Tab neb'iew bgäToeg itaiaT nieg ab.nagnaiiev -Yediia aiA ?nedad gntndäW ebnednid aib Tiw- ea^ba^ gnurdSwbioO neniaT Tus niv nebflov ,ne^dßq^ov^pTola^^ aUM a nesnu Tin iKa nam ebaEum eaaiG .TeiaT nenoiiiiM elaiv nam ^^MUt^^j^dogTedü -iesdoieig ignuRaaaTTeieW-oadenoananM en.t'(Tneb eeeib ;b%oobbna negna^ediia edoiiaaemenu ni noiTu^ gib elRisab bnaIdoab^te€Ta(T^rb%^W^4^eb nab?foDTb bdu Jjf'Yjay ^eb Tun dou^ gcunTioH Tab ni neeuadqcraa ncuhnaH gos,$gi3^ naaoiTev aeta! noillMÄ l9iT TadiiB 3BÜ .%o;!Tus eiyfTjsM mov TediiB aab ebrfeW %eb nagie^sj&u^ \ ,na#a% bloQ bnuT3 I "ina TediiS bnuT:^ f5 isdat aanb 3^,TApa .meiaT neTeanu iad Tiw^mei ,-A^ ,,gnmd8W Tedü gnM^miiaea ensilsiesag eib,idS 9 X ahoi ."iiedbdsnHM * nat* innen ,nenbTo us nasnBM Tab itiiJU.^up bnn iffoiweö .Ms^Adaie# nab Tun enn ied ideis oaeiti illeiaegaua aaianiS senie aneiiea Ton T 9 m*?i abnu%iU eib nun a& iliaiaegBM*? eia Teb,eaiaaiS aeb beides asb nül nun dona eia nnn%,bdiw eib asnüM eib biadoS .nedoaa dotnqenA gnunneifTanA eignibednu Tun ,iad Grenze überschreitet,wird sie bloss mehr Ware,sie ist nicht mehr gesetzliches Zahlungsmittel. Es ist nun das erste Erfordernis,dass das Gewicht und die Feinheit der Münze mit der darauf angebrachten Urkunde möglichst übereinstimmt. Für den Fall der Nichtübereinstimmung tritt der Satz in Wirklichkeit,den Sir Thomas Oresham schon vor 300 Jahren ausgestellt hat,und den man neuerdinge ihm zu Ehren dasjGreeham'sehe Gesetz bezeichnet hat. Dieses Lautet in seinem kürzesten Ausdruck: * Schlechtes Geld vertreibt gutes, dieses kann aber schlechtes niemals vertreiben". Die Vertreibung des guten Geldes durch schlechtes erfolgt infolge seiner Eigenschaft als gesetzliches Zahlungsmittel in zweifacher weise: 1) Infolge der Punktion des Geldes als gesetzliches Zahlungsmittel gilt eine jede Münze innerhalb " ihres " Landes gleichviel, einerlei ob sie vollwichtig ausgeprägt Ast oder nicht. Ueber die Orenze gölten beide nicht als gesetzliches Zahlungsmittel,da sind die Waren. Die Folge ist, dass hier das vollwichtige Geldstück mehr gilt als das unterwichtige. Die Konsequenz: die vollwichtigen wandern dahin ab, wo sie mehr erzielen. Jede Ware sucht den Markt auf, wo am meisten für sie gegeben wird., Bel Zahlungen ins Ausland werden stets die vollwichtigen ausgesucht. 2) Das Gold und Silber dient nicht nur zu Geldzwecken,sondern auch der Jnduatrie. Diese verwendet auch die vollwichtigsten? der grössere Feingehalt derselben reutirt besser. Das Oresham'sche Gesetz hat aber noch weitere Folgen: a) Die Notwendigkeit,dass das Münzgeschäft entweder vom Staate, oder wenigstens von Privaten unter schärfster staatlicher Kontrolle ausgeübt wird. Sonst würde das zu einer allgemeinen Münzverschlechterung führen,indem die Produkte einer schlechten Privatfabrik alles gute -nrj- aii: !.r- ej-rxc a;..L 'lary j r!*? 1 ^<üL ^9 ab '- '' r : = - ' " , , . ', . .^ * . - , . . - * ... r-i r.L-$" j 4 IjJaeg&M^ CO^-'-s^y n ..<;"98 ; ^.. '. ;t,j-r^xr-r;f.ytj..fv, -e@ x^eee^ ^hoe.'.tr^.jr^ 9 ,^ L :r-^t f.nn,.fr. ^ 3 MT& 3 UA ?:*?j' H eai issl^ng i' n^^: 3 ' f n-of^c-a ffry t?f .t 9 JHg*%"y 3 a::..^C . UJiL ^etij u;, J-if 3 '.' .- i .. -* 5 j rA 8 S.fr.IaP t? 9 ?jr.' as-b ^nueiOT^TeV 916 -ffoelfiaB; ^ u -'uv auxr^.: i^t jRioi%e ...^ -aHews ni^aj^ÄfssgauIdaK acHsilR#^'^}3%^'tß/l3anjai.J Tsn^aa 3gici .- ^ ^\ le^ir^no^rc^ aa^ailrjaas: n/r..^- f^C( r"— " - ^ , .neJie^aibnawjomndaWLedoe 189 Diese Auffassung leidet an verschiedenen Fehlern. Vor allem ist es falsch, dass das ganze Kapital zur Lohnzahlung verwendet wird. Wenn dem auch so w8re, wäre es doch nie das ganze Kapital,das vorübergehend Anwendung ln Lohnzahlung fände. Abgesehen davon, wird der Lohn überhaupt nicht vom Kapital gezahlt. Der Arbeitgeber gibt Geld weg, um sein Kapital ln eine andere Form zu verwandeln, er erhält dafür andere Prpduktlonaelemente. Eben deshalb ist der Arbeitgeber auch bereit, jederzeit einen grosseren oder geringeren Betrag aus der Oeldformauf dem Weg der Lohnzahlung in Arbeitsleistung umzu- wandeln,#enC er Aussicht hat, dass ihm das Kapital im Preis des /i ' Produktes Rieder ersetzt wird. Diese Aussicht kann ihn veranlassen, / den Kredit in Anspruch zu nehmen um seinen Betrieb zu vergrSasem, wenn aein^eigenea Kapital nicht ausreichen sollte. Es gibt also für keinen Augenblick einen sog. Lohnfond. Umgekehrt bängt die Grösse des Kapitales,die auf Lohnzahlung verwendet wird, ab von den gezahlten Löhnen und deren Betrag wird be- stimmt durch die Aussicht,dass sie durch den Preis des Produktes wiedef!, ersetzt werden. - r Die Frage ist also die, wie verhält es sich mit dieser Aus- . ! siphtjt Sie hängt ab* / s a) , vdp der Produktivität der Arbeit, die der Arbeitgeber Rauft; b) von der Möglichkeit,die Lohnerhöhung durch Erhöhung des Preises .1 hergestellten Produktes auf die Konsumenten abzuwälzen. /md a) Der Arbeitgeber ist nicht im Stande einen höheren Lohn zu zah- ie^,wenn durch denselben nicht die Lebenshaltung der Arbeiter und / daalt deren Produktivität gesteigert wird. Eine Lohnerhöhung wegen ! allgemeiner Teuerung trägt immer der Arbeitgeber, ad b) Wann ist es möglich^ die Lohnerhöhung die Konsumenten tragen zu lassen? ' 981 ^ei mella r:oV .meldeS aeaaReidnei^ev na ^eRiei gfiMaaßUMA oaaiC .RTiw deRaev^ev gauidasadoJ Tus ladiqaB asaag eaA aasR ,doaIaT aa -rtov Bjs&,Ia3iqAH esmag aaR ein dooR ae ert^w ,&Täw oa doaa wab nneW ^eR Rrtiw .aovaR aadaaegdA .aRaSTt gauidasadoJ ai gaaRaeeaA RaedegivdR Rfea ddig ^ 8 de 3 died^A T&G .llnasaa Ia*lfoeb -eg eeiaTY rtedoielg eib aad^nbo3S nedfeaesb negneM edoialg TOI aa&b (I ,naM.3ip dfrias ei3 nnew iPnebog nedsdoned doildladoadTivbaal naaaSiO edoielg B&ab edod debeidoeTev ,aa&iew dedladoadiisrad asie? nediaadei? ni ?H* Tiv neded.dnia na!Tov eteßdonn .ie aasß .ddoandag eimnj-3 Ms ywgnOß^ntrrÖ TcR afnnr(U1tpKL doTub ied Ta .e^ded jisfT&G nie a^ais ne?ieTqeßieTieO nedod isd lejaV niaa .gosad f!$3na& eßnegiaj-a nsafaiT neßnayfnia aJnaB eiß aanß .^ejias^eed Te nreloani.JdoeTnU ^ed rresiaßrA aTeyßdnegiaßnurö *3R efsa^tea noi^aToileM e&af endo .nn^% negiaia doua nie dmuß &M .+af ßnedoiennsnty ein ow .igiaia IlnTadO eia aeeß Rau nftew .^deernU 3an TS .ne^saß MS TiaReS nesnag naß siogßT^R aaTeaaöTg adeia sTe^ßdnegießntn9 aeß eaaeTe^nf. sni aanß . jaa'il idoA Taaaun Ta -saiidoauaaua asßnnJ &9ßn9Tis&boT9 lagilfid snaTrn^noH eia .3daa nidnß anuT3#I8va& Teßnaaie^a iad TeywMjnegießm'TP nah dodußreid liew ,naa ^ed oßTaoiX .31181 aaodoS naß rri nu3a3 niea endo e3nsE aradöd enie eaeiß ßnu 3no3ed aTd&nosed aaeeiß T9 rnew .idoe3 noareßnA TedOne^e^ .3T8I%Ti* e$d3if&ni^3 -JladosIIeaaO anxie sin sreßnaT .nedoueTeJnu nns* aa&* .deidondoed gnuTOgia^arrejnsH aiß n^% nnaW -ni dO .iai nediSTdeersus ajneH -iaß gnore^iedS eiß RnaJat'.* eedoiew -aed e&iolri do Teßo seßnaj naßRarisußorq Ta^illid aeaauldoaauA eglol -ed neßied igaaiß endeJ T3& ii? d&ie ae jfgdTav o3 .aeonanA neTea .Te%i^eToeddn*^neT&nMT3 najee^^dÜT .nerdsl aie nne* doifM&n idd&ernU eßied oadnd duffnd? * aanfe ** nl -e$ uednA wi T&ß .naßo# w^ea^doeidoa T6ß neßnajanU asni&% Te^nu aa.sß .ennö# nelTewda e^naS eaie .eauM neßTe? nennow a) Uebersleht diese Behauptung,dass die Böden nicht nur gesucht werden als Kapitalsanlage, sondern dass sie vor allen gesucht werden als Arbeitsgelegenheit. Der kleine Mann,der ein Grundstück kauft oder pachtet,tut das nicht etwa,um von seinem geringen Kapital eine Rente zu beziehen, die spielt hier gar keine Rolle. Er möchte in dem Grundstück eine sichere,unabhängige Arbeitsgelegenheit besitzen. Mit Rücksicht darauf ist er dann bereit, auch für das schlechteste eine Pachtrente zu zahlen, die dem natürlichen Ertrag in keiner we&se entspricht. b) wird auch vom schlechtesten Boden eine Rente bezogen, wo sämtliche Böden in ^nbau genommen werden und nur knapp ausraichen, um den heimischen Bedarf zu decken, wenn ein Land gegen das Ausland abgesperrt ist, daher die Besitzer der schlechtesten Böden immer das Interesse haben, jedwede Zufuhr vom besseren Boden des Auslandes abzuhalten. So mit dem landwirtschaftlich genutzten Boden. Das ist aber typisch für alle Arten nicht vertretbarer Kapitalien. Das gilt vor allem auch für städtische Grundstücke. Vor 100 Jahren hatte München ca 3S000 Einwohner. Solange diese Bevölkerung beschränkt war auf den alten Umfang gab es zwar auch schon Differenzen &m wert der einzelnen städtischen Grundstücke je nach ihrer Lage. Der Marienplatz war das Verkehra- zentrum ,dort machten die Ladenbesitzer die grössten Gewinne, dort auch die grössten Renten,die höchsten Grundpreise.In dem Masse, in dem man sich von dem Zentrum entfernte, nähme die Oeschöftsgelegenhelt ab, die Gewinne wurden geringer und damit auch die städtische Rente. Und als nun die Bevölkerung wuchs, ohne dass das Stadtgebiet anwucha, war es möglich selbst von schlechtest gelegenen städtischen Grundstücken mehr an Miete zu beziehen als notwendig war zum Ersatz von Aufwand an Arbeit und Kapital, den das Haus gekostet hatte, u.s.w. Genau so mit den Fundstätten der Mineralien: auch hier werfen die 4 ! i 3 ! ! -^ew drtbuaeg Tun idoin neRBH aiA a3H&,&RO^q^a^a6 9894a 4de4eT;adeU (a alß nsRiaw jfiauaeg taalla nov eia naa& ma&nos .esaifxaaloiiqjHÜH ela nea neAo j'iua3f gsRiaantng nie neR^nnaM enie<%% neü .iiencagalagaiiedYA aineJH onia laiiqaX negnineg ü^niea nov MM,awi* idoiB saR Jui,f6idaaq -AnonC aaR ci eiflotSa n3 .elioS onieX Tag neid Jleiqe aiR ,nedeis93 Ms -%oKR 4iM .nesiiead 4iedBe;ei9ga4i3dnA eaiaBShdcnv,eT9^3i3 afria Xsi/ie -idoa^ anie ei^aidoeldoa a^A 't8T dona ^iiened nfM& ne iei tdanaA idois idoinqeinr eaReW Tenie% ni ganin? nadoifnOian ^$6 aiA ,neinRs üs ajns'i $doiIiK?gB ow ,n3gosed eineX en?3 nre&o& rreiseidoefdoe wov don.^ Aniv fd -iad neA %M .Bedoienena cqar?f Tun Anu naR?9B rra^woneg, undnA ni neMB imeqaegda AnafsuA anA ßegeg AnaJ nie nn&w ,ne^3ab us ^na&e3 nadoaia esasTSdni 8ß& I9f*sri B9R88 nejpaiffaafffes ißb TaxiieeS eti T 2 d^& ,4si .neiladrsda aeAn^Ia&A eeß ne&o# nenoseed &ov TfuluS e&avtdf; ,nodad doaig^d nada iai eaO .neßoS naisiurteg doifitadoainiwAnai *e5 ÜF o3 rfOHß aelia nov 4I4& a-nü .neifaiiqa^ nenndioninev idoin neinA alla nbl 00085 äs nsdonMM eiind nendat OOf noV .ewoKiabntnC edoaiiA^ie *rR1 naila n?-R IHR nav iTfn^nrfosod &ntne?fl"ve6 aaetA e&nafa^ .TandcwniR iiRäia nenlasnie neA inev.' sn6 BexneneTtiC nofisa rious news e& dag andeXnaV &nA ia* siaiqnainaM neG .e&Rj nandi doan e(; 9%oHjs&nHr9 nodos inoA ,enßiweO ßaiaarWa eiA T&sjtgedß9&aJ &ib neidaa** iiaR, pmines ni ,eegsM aeb ^I.aaie^qAßH^& neiadsMd eii,nejn3R noiea&ia aib dOMa iiednaaeiegeiTHdsacO $iA eadan .eimalins ^mineg aeA nov deis ni3? vaA .eines edoaiiA'iia etA denn 4i*rA Ann TegniT&g neAnow snni*eO aiA ,da ,adouKf!a ieidegiAaiS aaA annA endo tBdenw gno^e^fRvaS afA nnn afa AnU -Afityia ßedoniiA'iia neoapeleg isaidbofdae nov iadfee doilgRm ae nov sijas'i^ aruy gi&n^wion afa nedefRed Mx eie.H* na nnoe ne%oH4a .w.'a.t; .ejiad ieiso^eg 8ur3 adR neb Anu iiediA r?R AravluA oiA f^a^^ew ^^id don.n ^e& naiigjabnt/g nsA j.tes on Manap B19 reicheren Stätten eine Rente ab, die bestimmt wird durch die Differenz der Produktionskosten,die besteht zwischen ihnen und den schlechtesten Bergwerken, die zur Bedarfsdeckung in Angriff genommen werden müssend Prioritätsrente). Wenn die Nachfrage nach den Produkten dieser vertretbaren Kapitalien steigt, tritt eine Steigerung der Rente ein,die enorm sein kann. So \aeit 1860 der unbebaute Boden in Schwabing um das 60fache im Wert gestiegen. Nun die Rückseite: Bisher war nur die Rede von der Wirkung der steigenden Nachfrage. Was ist denn die Wirkung der sinkenden Nachfrage? Wenn die Nachfrage nach den Produkten dieser Güter fällt, entweder weil sie nicht mehr begehrt werden oder weil sie anderswoher billiger bezogen werden können, so sinken die Erträge dieser Güter,so sinken die Renten. Derjenige nun, der früher teuer gekauft hatte, erleidet nun einen Vermögensverlust. ( Die Stadt Wetzlar 1306 - Sitz des Reichskammersgericht - Hohe Mieten - dann Fallen der Mieten.) 15. Der Unternehme r- Gew inn. § 41 Der Preis der Waren findet sich zunächst in der Hand des Betriebs- Unternehmers. Dieser P4%&8 ist aber nicht sein Einkommen, denn wir haben gesehen, dass sich der Begriff Einkommen von dem der Ein- den nähme dadurch unterscheidet, dass das Einkommen xnxdea Überschuss bildet der Einnahme über die aufgewendeten Produktionskosten. Es muss also von dem Preis der Waren, dor sich in der Hand des Betriebsunternehmers befindet, alles abgezogen werden, was er aufgewendet hat oder was er anzurechnen hat, als Entgelt der Produktionselemente,die er im Produktionsprozess aufgewendet hat. Dementsprechend ist ln Abzug zu bringen: -TiC aiß donoß ßniw i&&iiacd eiR ,dn eiaeE enie nanedoien na& RnM oeodi nadoeivs idadead aib,Roiao%aROii^ußonS Tab snanal ne?*onag llingnA ai gnu^oeRal^nRea nus eib ,n&?inevgnea caiaeidoaidoc . 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