Zwölfter Jahrgang. lzi«<5 ^ VRAKTUUS ^ ' " > " a,»sil? »i^l ch>,slüg ninn i>.!.cl^-lttzuo ,n?gisiiji7of n-ni^m >7»li^i 7ui n,?«E n^n^chölch?,^ u,l iuo n,-lnutT 'o'httr"^ "'^^ "L-> 6>L >b» n^choun-a ^^nu 7i« lnig^ ichk,inzttiW islU i?" idr.ii aini .-'luvtZ. ini ijiimivÄ. »üijZ't i-'l M..rA«gsburgcr PostMimg. >tgv^I?g childiilr, chim ?»tn^ oiiil .!«mW 7'tfchlicüiun^ »i .blAih^^ Vnu 7,j ,»^.^ Kl uz 4. Juli ^„j^ „„.i chilctn, «dl Ä m^i!^ l85)S. _>->"^ -NA-^I Dieses Blatt erscheint regelmäßig alle Tonntage. Der halbjährige Abonuemcntsprcis HlV kr., wofür es durch alle köni'gl. bayer, Postämter und alle Buchhandlungen bezogen werde» kauu »oll^-üilL N^r^ !dil!Zröll nZÄllittZ ^Iills a»u bliüM Udjl chlllf^cil N»'ZI1UI?S Iwu ltj!iil autt AuS einem Bericht über die von G. F. Brinbesis im I. 1830 im u> , . cr,^^-- ^- an den apostol lochen De legalen Blschof von Syra. libäi! ».Yen 15. Mai gegen sechs Uhr Abends lichteten wir die Anker und verließen den Has/n von Syra, Die See war spiegelglatt, und schon kommenden TageS um sieben Uhr Morgens liefen wir im PyränS ein, wo zwei französische, ein englisches und ein österreichisches Dampfboot, so wie eine russische Brigg vor Anker lagen. Da mir bei meinen vielen Geschäften in Athen nur kurzer Aufenthalt gegönnt war, so verfügte ich mich gleich nach der h, Messe in die Hauplstadt, übergab dem Superior der Missionen in Attika meine Briefe, und verfügte mich inS Schloß um den mir ertheilten Aufträgen nachzukommen. Hierauf ging ich zu dem Gesandten der französischen Republik, Herrn Thouvenel, welchem ich den ganzen Hergang der gräulichen Verwüstung der französischen und bayerischen Monumente auf den Feldern von Navarin und Modon auseinander setzte. Derselbe, höchlich erstaunt über einen sol- chen VandaliSmuS, bat mich, ihm bei meiner nächsten Hierhcrkunft einen ausführlichen Bericht hierüber vorzulegen, damit er beim Ministerium des Innern seine Klage formell begründen und die geeignete Genugthuung fordern könne. In den PyräuS zurückgekehrt erfreute ich mich der gastfreundlichen Aufnahme beim dortigen Missionär, und ging dann sogleich an Bord des Dampferö, um mlt dem Frühesten nach N aupIia abzugehen.^ m>^,-^ Hier verweilte ich fünf Tage, und reiste dann zu Schifte nach MiluS. Der im Sommer gewöhnliche Seewind schwellte die Segel unseres kleinen Fahrzeuges so gut, daß wir schon nach dreiviertel Stunden die Bucht durchschnitten hatten. Sogleich stieg ich zu Pferde, durchritt die Felder von Chivcr! und bestieg die Berge von Kolvssurli. Nachdem wir die Höhe erreicht hatten, bewunderte ich das herrliche Panorama, welches die Küste, die Berge und der Golf von ArgoliS bitten, und während sich ganz besonders meine Augen an dem südlichen Horizonte, von den Jllselu" Speiia und Hydra begränzt, weiteten, neigte sich die Sonne zum Untergänge und die Dämmerung entzog die entfernteren Berge meinen Blicken. Nach wenigen Augenblicken beleuchtete das Licht deS MondeS unsern bald gefährlichen, bald gut geebneten Pfad bis nach Achladhocambo. Die Stille dieser tiefen Thäler mit ihren riesigen Schatten schien uns kleinmülhig zu machen; die auf den Bergen zerstreuten Feuer der Schafhirten bewiesen uns jedoch die Nähe von lebenden Wesen. Nach zweistündigcm, beschwerlichem Ritte, hie und da von Hundegcbell unterbrochen, fanden wir uns in d r berühmten Hütte von Dusa, ich sage berühmt, weil König Otto einst hier abstieg. Für den, der noch nie in Griechenland eine Reise zu Land gemacht, ist es nicht möglich, sich eine richtige Vorstellung von einem Landwirthöhaüse zu machen. .httng-k(lr>i?!^r,h!5t«Ä. Wehe dem Reisenden, der nicht Bett und Küche mit sich führt oder sich mit Zwiebel und Knoblauch zu sättigen und am bloßen Boden zu schlafen gewohnt ist. Ich hielt eS für besser, meinen Weg fortzusetzen, allein weder mein Führer, noch sein Pferd vermochren eS. Ich legte mich daher ein paar Stunden auf den durchlöcherten Boden der besten Kammer im Hause, und nach ein Uhr Mitternacht setzten wir unsere Reise fort. Doch auf welche Weise! Gequält von dem erduldeten und noch schneidenden nächtlichen Froste, noch mehr aber von der Furcht vor Dieben beunruhiget, begrüßte ich Jeden, der uns begegnete, in freundlichster Weise, und hätte mich glücklich geschätzt, eine, wenn auch weniger höfliche Antwort zu erhalten; allein ich erhielt öfters auch diese nicht. ^. ^ . Nach einem Wege von fünf Stunden sah ich endlich zum dritten Male die Hauptstadr Arkadiens wieder, so wie meinen theuern Freund Herrn vr. Schimpfle, der mich, wie im verflossenen Jahre, in seinem Hause beherbergte. Ich vergaß alle Beschwerden der Reise in den Umarmungen meines besten und liebenswürdigsten WirlheS. Die Stadt Tripolitza wurde vor 25 Jahren von Ibrahim Pascha zerstört, und liegt acht Stunden westlich von MiluS und fünf Stunden nördlich von Mrgalo, poliS, ihre Bevölkerung besteht in 6—8Vöt> Seelen; größtenlheilö wohnen bier Eisen- und Kupferschmiede, Katholiken befinden sich hier keine, als der obenerwähnte Arzt und sein Diener, ein Venezianer, welche am darauffolgenden Sonntag TrinitatiS die heiligen Sacramente der Beicht und Communion empfingen. Obschon mein noch weit entferntes Reiseziel mir keinen längern Aufenthalt gestattete, so verschob ich doch meine Abreise bis nach dem heiligen Fronleichnamsfeste, während dessen ich nicht auf der Reise seyn wollte. Ich machte mich daher erst den folgenden Freitag auf den Weg, und kam den nächsten Tag in Begleitung zweier Gendarmen nach Kalamata, wo ich in der Kaserne St, Floro übernachtete. «Kalamata, der Hauptort des peloponnesischen Paradieses, ist berühmt durch seinen Feigen-, Seiden- und Oelhandel, und wird v^n 4000 Mainoten, Messeniern und FestlandSbewohnern bevölkert, unter denen sich zwei europäische Aerzte, von welchen einer ein Deutscher ist, sich befinden. DeS letztern Gastfreundschaft benützle ich Heuer vierzehn Tage lang, und obgleich derselbe Protestant und seine Frau schiömatische Griechin ist, so Überhäuften mich doch beide mit Artigkeit. Ich kam an einem Samstage hier an und hatte also nicht Zeit genug mich genau um die Zahl der hier wohnenden Katholiken zu erkundigen, ich erfuhr indeß, daß deren bloß fünf oder sechs, meist Lombarden hier seyen, welche in den Seidenfabriken arbeiten. Da diese von meiner Ankunft Kenntniß erhielten, wohnten sie den folgenden Tag der heiligen Messe bei, die ich in einem Saale meiner zuvorkommenden Gastfrennde feierte, doch machten sie keinen Gebrauch von den^heiligen Sacramenten der Buße und des Altars. Kaum waren zwei Tage in der herben Erinnerung dieser geistigen Lauheit verstrichen, so hörte ich auf einem Spaziergange unter den vaterländischen Lauten italienische Worte sprechen; ich nähere mich, und bemerke unter der griechischen Fustanella die europäische Tracht. Ich fragte daher die Fremden, ob sie Italiener seyen, und wie lange sie hier wären. Obschon sie aus der Sprache vermuthen konnten, daß ich ihr LandSmann, also Katholik sey, erriethen sie dennoch nicht, daß ich Priester wäre. Die Neugierde, oder besser mein Wunsch, ihre Zahl, die Zeit ihreS Aufenthaltes und ihre Absichten kennen zu lernen, vervielfältigte meine Fragen, und bestimmte mich, ihnen meinen Zweck zu entdecken. Ich näherte mich einem derselben, der ihr Vornehmster schien, und sagte ihm im Vertrauen, daß er meinen Eifer nicht übel nehmen möchte, da ich keine andere Absicht habe, als ihr geistiges Interesse zu fördern, und im Falle sie von den Gnadenschätzen unserer heiligen Kirche Gebrauch maclM möchten, sie in mir einen Priester derselben vor sich sähen. Ehrwürdiger Vater, rief er aus, während die innigste Freude aus den Augen der Uebrigen glänzte, ehrwürdiger Vater, ich bin ein katholischer SchiffSiuhrer aus Apulicn, habe zwei mit Segeln versehene Fischerbarken und mein SchiffSvolk, das in zwanzig Personen besteht, ist sämmtlich katholisch; nach achtzehnmonallichem Aufenthalte in diesen Gegenden S11 sind wir herzlich erfreut einen Priester unserer heil. Religion zu treffen, und bitten, uns die Zeit und den Ort zu bestimmen, wo wir unsere religiösen Pflichten erfüllen können. Die gegenseitige Freude, und die lange Unterredung hatte die Neugierde der umstehenden Moreiten erregt; um derselben zu entgehen, brach ich kurz ab, lud meine ReligionSgcnossen auf Samstag AbendS oder Sonntag früh ein, Beichte abzulegen und beurlaubte mich. Dieser glückliche Zufall bestimmte mich gegen meinen frühern Plan noch acht Tage hier zu verweilen. Damit indeß diese Verzögerung nicht zum Nachtheile anderer Gegenden gereiche, besuchte ich inzwischen daS Siädtchen Nist, zwei Stunden südlich von Kalamata, wo ich nach einem äußerst beschwerlichen Ritte leider nur drei Katholiken fand, einen mit einer Griechin verheiratheten Malleser, und einen Franzosen, der mit einer Italienerin im Concubinate lebte, und dessen zwei Kinder von Schismatikern aetauft und erzogen wurden. Würdige Früchte ihres legalen und sittlichen LebensI Der Erstere durch seine Verhältnisse an den hiesigen Aufenthalt gebunden, Halle seinen Sohn in Ermangelung eines katholischen Priesters von einem Schismatiker laufen lassen. Dieser wünjchte nun die heiligen Sacramente zu empfangen, allein die Umstände erlaubten eS nicht. Vor Kurzem hatte sich hier auch eine Gesellschaft französischer Seidenfabricanten gegründet, unter denen ich einen einzigen Katholiken fand, der seit dreißig Jahren mit einer Griechin verheiralhet ist und einen Sohn hat. Weder von dem Einen, noch von dem Andern wurde ein Verlangen ausgedrückt, ihren religiösen Pflichten nachkommen zu wollen. Der geringe Erfolg, der bei solchen Katholiken erwarlet werden konnte, beschleunigte meine Rückkehr, nach vierstündigem Aufentbalte machte ich mich wieder auf den beschwerlichen Weg. Nicht weniger unangenehm war meine Reise zu Meere nach Koron, welche ich während der Nacht in einem Schifferkahne unternehmen mußte; die weißen Gipfel deS TaygetoS verbreiteten eine Kälte, gegen die ich mich in dem offenen Fahrzeuge kaum zu schützen wußte. DaS unter der venetianischen und türkischen Herrschaft wegen seiner Befestigungen, die nun in Trümmer liegen, ehemals so berühmte Modon zählt ungefähr tausend Einwohner, und unter diesen lebt eine katholische Familie von sieben Individuen. Da diese Leute äußerst arm waren, so entschlossen sie sich auf meinen Rath nach Athen zu gehen, weßhalb ich ihnen bei Dr. Brachmann in Kala- mata 80 Drachmen anwies. Den 9. Juni als den fünften Sonntag nach Pfingsten schon vor Aufgang der Sonne suchte eine Anzahl von 18—20 Personen ihren geistlichen Vater auf, der sich in diesem Augenblicke für den Glücklichsten der Sterblichen hielt, und Thränen der Freude vergoß. Ihr unerschütterlicher Glaube, und ihre einfache Sitte, so selten in unsern Tagen, besonders bei Seeleuten, bewiesen ihre HerzcnSeinfalt. Nach ihrer aller Beichte hielt ich in Chorrock und Stole vor dem kleinen Altare eine italienische Anrede an sie, welcher sie mit der größten Aufmerksamkeit und mit Thränen im Auge zuhörten; und obgleich mein Eifer mich fast eine Stunde lang zu sprechen hinriß, verharrten doch viele derselben die ganze Zeit in knieender Stellung selbst bis nach der darauffolgenden heiligen Messe, der auch sechs italienische Flüchtlinge und zwei Malteser beiwohnten. Einer dieser Letztern hatte sich zum Zwecke der Verheirathung vor 22 Jahren nach dem Landesgebrauche salben lassen, und so seine Religion ver« läugnet, wenigstens äußerlich. Kaum hörte er jedoch von einem LandSmanne, daß ich katholischer Priester sey, so kam er von der göttlichen Gnade angeregt mich aufzusuchen, warf sich zu meinen Füßen und bat um Vergebung, indem er eS ganz meinem Ermessen anheimstellte für ihn und seine zwei Söhne zu thun, was ich am förderlichsten hielte. Da ich jedoch befürchtete, seine öffentliche Konversion möchte ihn einer Verfolgung aussetzen und so die Bekehrung seiner zwei Söhne hindern, so rieth ich ihm ungesäumt nach Syra zu gehen, und gab ihm Empfehlungsbriefe; dieses versprach auch der andere Malteser. Um indeß wieder auf die Vorerwähnten zurückzukommen. Wahrhaft rührend war die Erscheinung dieser Reuigen vor dem Altare, den sie in einem Halbkreise umgaben und wo sie in größter Andacht auf den Knien SIS liegend den eucharlstischen Gott anbeteten, den sie nun bald wahrhaft und wirklich empfangen sollten. Wie sie beim AgnuS Dci so reuig an die Brust schlugen, wurde ich so gerührt, daß ich, die heilige Hostie in der Hand, mit ihnen noch eine kurze Betrachtung über die drei theologischen'Tugendcn anstellte, um dadurch ihren Glauben, ihre Hoffnung und Liebe zu dem Gottmenschen noch zu vermehren, was auch auf die übrigen Umstehenden, die meistens Akatholiken waren, einen liefen Eindruck machte. Nach der heiligen Meste kamen sie mit kindlicher Liebe und Ehrfurcht zu mir, küßten mir die Hand, und sagten: „O hätten wir doch öfter diese Gnade, wie glücklich würden wir uns schätzen!" Bevor sie sich verabschiedeten, baten sie mich an Bord ihrer Fahrzeuge zu gehen um diele z» segnen, was ich auch gleich nach Tische that; alle wohnten der Feierlichkeit mit entblößtem Haupte bei und sangen einstimmig die Responsorien, was die in großer Anzahl aus Neugierde hcrbeigekommenen Griechen in nicht geringe Verwunderung setzte. Da mir die Mission hier nicht länger zu ver« weilen gestattete, entließ ich diese guten Leute den 15, Juni und ging nach Navarin. Bei meiner ungefähr nach 2 Uhr Nachmittags erfolgten Ankunft wuchs meine Freude, als ich jene theuern Seelen wieder sah, die ich seit dem vorigen Jahre nicht gesehen. Wenn jedoch bei meiner Abreise von Kalamata mein Herz blutete, als ich jene guten Menschen verlassen mußte; so tröstete mich hier der liebe Gott durch die Nachricht, daß seit dem verflossenen Jahre unter den wenigen Gelreuen kein Abfall zu beklagen sey. Nichts desto weniger mischte sich auch hier ein bitteres Gefühl in meine Freude. Ein Mädchen, welches vor einem Jahre auf meine Verwendung mit ihrer Mutter in daS Vaterland zurückkehrte, war wieder, wie ich vernahm, zurückgekommen, um sich mit einem Griechen schismatisch trauen-!zu lassen. Da ich an einem Samstage ankam, so wollte ich meine Navarinioten nicht ohne heilige Messe lassen, und verschob daher meine Reise nach Modon auf den Montag; indessen suchte ich jenes Mävchen auf ihre religiösen Pflichten aufmerksam zu machen, meine Ermahnungen blieben jedoch ohne Erfolg. Obwohl ich ihr die Mißstände einer gemischten Ehe und die Gründe auseinander setzte, weßhalb die Kirche sie nicht billige, und sie zugleich aufmerksam machte, daß ich für diesen Fall mit aller Vollmacht versehen sey, sie nach Vorschrift unserer heiligen Kirche zu trauen, wollte sie dennoch auS Furcht ihrem Bräutigam 'zu mißfallen auf dem gefaßten Entschlüsse beharren. Im Hause eineS Griechen wohnend und obschon innerhalb der geheiligten Gränzen meiner geistlichen Jurisdiktion, welche aber in dieser Stadt ganz unbekannt war, wollte ich dennoch den Vorwurf ver Proselytcnmacherei vermeiden, und verließ die Stadt. Ich begab mich auf den katholischen Kirchhof, welcher mit 30—40 Monumenten von Marmor geschmückt war, und die Gräber französischer und bayerischer Officiere bezeichnet Halle. Allein der Geiz der Modonesen halte sie ihres Schmuckes beraubt und ein gewisser Türkenknecht wollle sich selbst der geheiligten Erde bemächtigen, die mit dein Pfluge umgewühlt wurde. O schändliche Barbarei! Die theuersten Reliquien unserer neuesten Geschichte, die edlen Ucberrestc der Verlheidiger unserer hellenischen Freiheit, zerstreut und zertreten von jenen, welche sie von dem türkischen Joche befreit! Mit gerechtem Ingrimm, muß dieser VandaliömuS in den entfernlesten Theilen der Erde jedes menschliche Herz erfüllen und selbst zum Himmel um Rache schreien! — Hier fand man aber dieses Verfahren nicht auffallend: eS waren ja die Leiber keiner Orthodoren, alles lheilte sich in den Raub, und der französische Consul in Navarin hatte sich bloß um die Lebenden zu kümmeru, die Todten sollen für die Todten sorgen! — Die göttliche Vorsehung ließ aber diese undankbare Enthciligung nicht im Verborgenen. Schon im vorigen Jahre erstattete ich hievon umständlichen Bericht, damit er zur Kenntniß der Regierung komme, und ich hätte denselben in den Druck gegeben, wenn Europa nicht von der Geisel der Revolution heimgesucht und die Angehörigen dieser Verstorbenen in Trauer versetzt worden wären. Allein es geschah nur so viel, daß-Ndij?! Locaibehördcn hierüber befragt, die Sache möglichst bemäntelten. Doch fehltieS nicht an Männern in Modon, Navarin und Athen, welche der Wahrheit Zeugniß gy^IVVpMjli jchognl? i!»iij57g ni sss ?m 5nu n,6vgmu sfMdloZ. msni» ni n»? 213 In Modon fand ich nur vier Katholiken, von denen zwei meine Einladung zum Empfang der heiligen Sacramente damit ablehnten, daß sie vor acht Monaten die« selben in ihrem Vaterlande empfangen, wcßhalb ich noch denselben Tag nach der katholischen Metropole von Messenien zurückkehrte. Obgleich die doriige kleine Kirche zu verfallen droht, wenn nicht Hilfe geschafft wird; so fand ich dennoch bei den kalholischen Bewohnern die Glaubenstreue ihrer Bäter. so, daß von den 56 Seelen, welche diese Gemeinde bilden, kaum zwei vom Genusse der kirchlichen Gnadenmittel ausgeschlossen blieben. Welch ein Trost war c« für mich, und welche Erbauung für die Gemeinde, als auch vier Gefangene mit rührender Sindacht sich dem Tische deS Herrn nahten, wozu sie nicht die Furcht vor ihren Wächtern, sondern die Liebe zu ihrem Gott bewogen hatte. Nachdem ich vom 15. bis 23. Juni hier verweilt hatte, reiste ich am Vorabende der heiligen Apostel nach Gargagliano ab, wo ich nur einen sicilianischen Bäcker und einen Apotheker auS der Nomagna fand, die sich wenig um meine Ermahnungen kümmerten. Ein italienischer Flüchtling. Arzt, war eben abwesend, und eine Palermiianerin mit ihren vier Töchtern wagte eS nicht aus Furcht vor dem schiSmatischen Vater als Katholikin sich mir darzustellen. Da ich also hier nichts zu wirken vermochte, reiste ich den folgenden Tag nach Philiatra Und kam nach drei Stunden Weges morgens acht Uhr daselbst an. Ich celebrirte im Hause des Herrn I)r. Sagnolo auS Venedig die heilige Messe; weil die Zahl der Katholiken nur vier bis fünf betrug, die vor kurzem erst die heiligen «sacramente empfangen hatten, so setzte ich ollne Aufenthalt meinen Weg über Chiparissia und Pirgo nach Patras fort. Vier Tage und drei Nächte hatte ich die Beschwerden der Reise zu erdulden. Die erste Nacht brachte ich in der Nähe des lZhanS von Vuzi auf einer Insel deS FlusseS, wegen der Unzahl von Flohen und Mücken aus dem bloßen Boden zu; die zweite auf einem Balcone und die dritte unter Bauern in einer Scheune. In Gargagliano wurde ich von den Loealbehörden gut behandelt, eben so in Philiatra, wo ich dnrch die Frömmigkeit und Gastfreundschaft des oben genannten ArzteS und seiner Frau ganz besonders erfreut wurde. DaS Gegentheil widerfuhr mir aber in Pirgo. Ich hoffte dort nach den Mühsalen cineS überaus beschwerlichen WegeS in dem Hause eines hannoveranischcn GeometerS, ZerS mit Namen, Ruhe und gastliche Aufnahme zu finden, erfuhr aber das Schicksal eines Reisenden, der ermüdet auf einer Rasenbank auszuruhen gedenkt und sich plötzlich in die Klauen eineS giflsprüheuden Drachen gerathen sieht. Dasselbe erfuhr ich in moralischem Sinne. Indem ich mir schmeichelte eS möchte dieses ein Katholik, oder doch wenigstens ein Mann seyn, in dessen Adern noch ein Tropsen gastfreundlichen deutsche» BluteS fließe, fand ich einen fanatischen Lutheraner, der keine Erziehung, keine Sitte und Mäßigung kannte. Kaum hatte er in seiner Muttersprache von seinem müden Gaste vernommen, daß er mit einem katholischen Missionär zu thun habe, entfernte er sich unter dem Vorwande für den hungernden Adopliv-Eohn seines Vaterlandes Etwas zu besorgen, und ging hin mich bei den Behörden als Spion deS Papstes anzugeben. Ick ward sogleich zur Polizei gerufen, und fand dort die Vorstände der Civil-, Militär- und Kirchenbehöide. Nachdem sie meine Papiere in Ordnung gefunden, unterwarf man mich einem weitläufigen Eramen. Der Eine verlangte meine Dimissorien. ein Anderer wollte wissen, wann und wo ich celebrirt hätte, wieder Einer, wo ich studirte, wer mich zum Priester vrdinirte, und auf wessen Geheiß ich in die Mission gegangen sey. Ich cnigegnete, daß ihre Pflicht sich bloß darauf beschränke, meine Papiere einzusehen, ob sie in Richtigkeit seyen, und daß ich nicht verpflichtet wäre ihnen über rein geistliche Angelegenheiten Rechenschaft zu gebe»; als die ersten Beamten der Stadt dürfte eS ihnen übrigens wohl nicht unbekannt seyn, wer der von der Regierung anerkannte apostolische Delegat in Griechenland sey. Da sie endlich einzusehen anfingen, daß sie mit ihrer vcralorischcn Inquisition nichts bezwecken würden, und sich nur Unannehmlichkeiten zuziehen könnten, gaben sie mir meinen Reisepaß und entließen mich nach Hause. Kaum war ich daselbst angekommen, wurde ich von Besuchern beehrt, die mich auszuforschen trachteten, und da dieses nicht ging, meinen Wirth, der seit 814 den dreizehn Jahren, die er hier lebt, nie einen Tropfen Wasser auf die Zunge brachte, mit Wein regalirten, um ihn in einen Zustand fortgesetzter Schmähungen zu versetzen. Guter Gott! wie schmerzlich fiel mir sein Gebahren, ich mußte selbst für mein Leben fürchten, und wagte eS daher nicht, meine müden Glieder auf das Lager auszustrecken und meine Augenliver zu schließen, und geschal) dieses auch manchmal auS übermächtigem Bedürfnisse der Ruhe, so wurden sie wieder durch unmenschliches Gebrüll aufgeschreckt, bis endlich eine mit inS Bett genommene Flasche vollkommene Fühllosigkeit herbeiführte. Ich zog nun sogleich eine Malraze auf den Balkon, verschloß die Thüre von außen, und erlangte endlich wonach ich mich so sehr gesehnt hatte. — Die frühe Ankunft deS Führers und der lebhafte Wunsch, vor dem Erwachen meines rohen, ungeschliffnen Wirthes mich zu entfernen, bewogen mich, ohne einen Bissen Brod abzureisen. Der Hünger. die sengenden Strahlen der Juli-Sonne und noch mehr die schlaflos zugebrachte Nacht, machten mir den Ritt sehr beschwerlich, um so mehr da die ausgedehnten Fluren von Gastuni ein Vorwärtskomme» wenig merklich machten. Auf diesem ganzen Wege fand ich nichts als eine gelbe Gurke, von der ich selbst die Rinde noch genießbar fand um meine Eßlust zu befriedigen. Nachdem ich einen großen Wald von sechs Stunden halb durchritten, fand ich Gelegenheit ein Stück schwarzes Brod und etwas Käse zu kaufen, und dieses einfache Mahl hielt ich für das köstlichste, das ich in meinem Leben genossen. Nach ein paar Stunden der Erholunq machte ich mich zum benachbarten Kan auf den Weg, den ich auch bald in der Ferne gewahr wurde. Allein die Hoffnung hier Ruhe zu finden, wurde bitter betröge»; die ungewohnte Nahrung ließ mich nicht ruhen, noch weniger jedoch der quälende Stich der unermeßlichen Sckaar von Mücken, die hier hauseten. Ich war genöthiget den größten Theil der Nacht im Freien herum zu gehen. Gegen zwei Uhr nach Millernacht, nachdem der Mond am Saume des Horizonts sichtbar geworden, machte ich mich wieder auf den Weg, und kam um acht Uhr Vormittags den 9. Juli im Hause unserer Mission zu PatraS an. Hier blieb ich zehn Tage, besuchte dann Vostiza und Corinth, und da ich in letzterer Stadt nur fünf bis sechs Katholiken fand, die wenig Heilsbegierde zeigten, kehrte ich wieder auf meine vaterländische Insel zurück. „ni, ^uo^kMnM.^HH.W^ni^ !!.-?- hb'Z 7ll»,-z, "s sm,jdl,WK m?liifiiiiM>k) Szni, li?uk!N. si? ni chilZö^ Hs j ^-„i ,?nz?,g ll.Mriizhuo 1iir»i m»1»L .ZiuiiI llnchfillnvm m chi 5'UH5bv? .^»j, N'i(itbl'-st »»chrnT Der Freimaurer-Orden in seiner wahren Bedeutuna. ""'^ p)l Äiirij >!i??uf hsiiilv! i!/'r? n^chii'Aiiniinkg /i>!(»«7^. nn "ii?"Zi? n'iis'i? .5lIMI,i ßNUMkM lZttll .5lljZ Zlliü? .Vttlljl^Ä 5M'^ 7^7 ,7'iürn.^U!? Iizchjilonv^ N>N!» z^,,^W>r haben aus den sprechendsten Thatsachen und Bekenntnissen die Stellung der Maurerei zur Kirche und zum positiven Glauben u»S vergegenwärtigt, und man wird cingestehen müssen, daß diese eine feindliche sey, zumal nicht bekannt ist, daß die höchsten Ordensautoriläten jemals gegenüber ihren unchristlichen Untergebenen die christlichen Grundsätze gellend gemacht oder wohl gar die offen anlichristlichen Elemente ausgeschieden hätten, waS sie natürlich vermöge der leitenden Ordensgrundsätze nicht konnlen. Advvcat Eckerl uulerwirft aber auch die politischen Tendenzen, welche sich an einzelnen Maurer», so wie an ganzen Logen geoffenbart, einer gründlichen scharfen Krilik, und eS wird unsere Aufgabe seyn, »»»mehr diesem Theil des ausgezeichneten BncheS unsere Aufmerksamkeit zuzuwenden. Schon oben vernahmen wir, wie die deutschen Ordcnöobern in dem angeführte» Manifest bekannten, daß ein großer Theil der Maurerei „unter dem Schilde deS MenschenglückS alicS Menschenglück zum Raube zu machen gestrebt, daß durch ihn die Menschheit ans ganze Geschlechter hin vergiftet und verführt worden, daß man Menschenrechte erfand, die selbst im Gesetzbuch der Natur nirgends anzutreffen und die Völker aufforderte, die Rechte ihren ,>'l>!i»'j inikdu^T no? chj !,iiu<7! . lnlnmhiigliv tWz1v4 mur-A chrm jjz? ?H HchlHWrchMkn v V"iü tch>» ösi'^ ^ 6nu ,nzMchv?i nzchsi^uiSuc» chim 815 Fürsten abzudringen und den Plan einer allgemeinen Zerstörung in Wort und That verrieth" (Eckert 131). Ob man nun auch im Manifest diese Tendenzen gebrant- markt und als scheußlichen Mißbrauch darstellt, so viel wird klar werden, daß der Maurerbund von den erklärtesten Feinden der Monarchie u»v christlichen Staatsordnung gebraucht oder gemißbraucht und so eine Quelle zahlloser Uebel geworden, an welchen die Gesellschaft noch heute blutet und sich verblutet. Nach obigem Selbstbekenntniß kann es nicht ohne Bedeutung seyn, daß, wie Eckerl hervorhebt, „vor jeder großen RevolutionSperiore ein europäischer Freimaurer-Congreß statt fanv, so zu Paris 1785, zu Straßburg 1847 und in der Schweiz Ende 1348 vor dem Frankfurter Sturm auf die Nationalversammlung " Merkwürdig wenigstens bleibt diese Thaisache, mag man auch nachweisen, daß dort eine große Zahl Männer versammelt gewesen, welche mit den Revolutionen nicht im Geringsten zu schaffen gehabt. Denn daß viele unwissend über viele Zwecke vieler Ordenöglieder sind, wer kann daö läugnen, da der Freimaurer Venlurini in seiner Geschichte der Freimaurerei übereinstimmend mit Louis Bianc (bei Eckert pgA. 2l) ausdrücklich sagt: „Höchst erfreulich ist der Zutritt der Fürsten, Prinzen ic. Wenn jene Großen auch nicht den Bau als Werkleute befördern dürfen, und die Maurergeräihe nur von Silber niedlich verjüngt im Knopfloch tragen, so sind sie doch für den Bund wichtig durch ihren Reichthum als Bauherren, oder durch ihren weit ausgedehnten Einfluß im Staate. Zudem sind solche geheime Verbindungen, so frei und selbststäncig sie auch erscheinen mögen, doch gar zu abhängig vom guten Weiler von Obenher und gedeihen nur im Sonnenschein. Wo der Fürst schmollt, besorgt man Ungnade sich zu erbauen. . Mögen die vornehmen Gäste von höchsten, hohen und nicht hohen Graden immerhin befreit seyn von der Pflicht, im Schweiße deS AngestchlS zu bauen, nur dasitzen, wie Martins Ha üben stock, so befruchtet doch ihre Gegenwart Viele." Wenn also die höchsten Personen nur zum Geldzahlen unv zur Anfeuerung dasitzen und jedenfalls über die letzten Zwecke im Dunkel bleiben, warum sollen nicht auch minder Vornehme bloß Dienste leisten, ohne die Geheimnisse zu kennen und sie zu billigen? Ist ja doch Geheimniß und Mißtrauen selbst unter OrdenSgliedern durch die Funda« mentalgesetze der Maurerei privilegirt. UebrigenS wozu mit einem bloß auffälligen Factum unS beschäftigen, wenn wir bestimmtere Thalsachen zur Beurtheilung haben? In dem Ausnahmsritual in den Grad eines schottischen Meisters unv AndreaS- RitterS lieSt man laut Eckert paZ, 353: „Niedergerissene S>ufen der Treppe und Mauer können dienen, sie gleicherweise zu erinnern, daß die Festung und Mauer deS Aberglaubens, der Tyrannei und der Betrügerei niedergerissen werden müsse, wenn die Wohnung und der Tempel der wahren Gottesfurcht, der Freiheit und Redlichkeit bestehen könne." Ob die Erklärung EckertS falsch ist, der unter dem Aberglauben die Kirche und unter der wahren Gottesfurcht daS sogenannte OrvenSchristenlhum, unter Tyrannei die Monarchie als Gegensatz der OrvenS- Republik versteht? Daß unzählige Maurer die mysteriöse Stelle so verstanden, bezeugt die Geschichte. Wenigstens steht dieß von den Puritanern und Jndependanten fest, welche dem äußern Orden angehörig im Gegensatz zu dem aristokratischen Element desselben König Carl vom Throne auf daS Blutgerüst schleppten und Cromwell zu seinen Blutthaten behilflich waren. Noch evidenter ist dieß von der französischen Maurerei, welche sich im Jahre 1772 unter einer ordentlichen Centralleitung eng zusammenschloß, die Unabsetzbarkeit deS Meisters vom Stuhl aufhob, sich auf demokratischer Grundlage constituirte, fast alle jene Männer in ihren Sckovß aufnahm, die später die Großmeister deS KönigSmordeö und der blutigsten Menschcmchlächteret wurden und die Grundsätze der französischen M.iurerei am 15. Februar 1785 auf dem allgemeinen Freimaurer-Convent nach ganz Europa zu verpflanzen sich bemühte. Von nun an waren die Maurerlogen Frankreichs daS Revolulionölribunal, wo die Pläne geschmiedet wurden, wie man zunächst im eigenen Lande dem Thron eine Concession nach der andern durch Schmeichelei und Drohung abbringen, den König von seinen getreuen Berathern trennen und in die Hände von Verrälhern überliefern, 216 durch fortwährende Straßenrevolten das Volk zum Verbrechen reif machen könne, um endlich die fluchwürdige Schandthat des KvnigSmordeS auszuführen und die Hallunkenherrschaft mit dem Mordbeil zu gründen. Da war eS, wo die französischen Maurer die Heimlichkeit aufhoben und als Ludwig gefangen genommen war, schrieen die Brüder bei Verlesung deS AbsetzungöcecretS in ihrer Loge: „Seht, endlich ist ganz Frankreich nur eine große Loge, die Franzosen sind alle Freimaurer und das ganze Weltall wird es strakS sey», wie wir. Envlich seht den großen Entwurf der Freimaurer erfüllt; Gleichheit und Freiheit; alle Menschen sind gleich und Brüder, alle Menschen sind frei; dieß ist die Wesenheil der Verfassung, der einzige Gegenstand unserer Wünsche, unser ganzes großes Geheimniß. Ganz Frankreich soll zur Ehre der Maurer davon unterrichtet werden, damit eS in ihnen dielwah,ren Urheber dieser ganzen Revolution der Freiheit und Gleichheit erkenne." So jubelten die Maurer, als die katholischen Priester in Ueberzahl sich anschickten, für Gott unv König das Blutgerüst zu besteigen oder in die Verbannung zu gehen! Möchten die Fürsten ausmerken, damit sie nicht mit dem aus Varennes zurückgebrachten König Ludwig klagen dürften: „ich wußte alles dieß bereits vor eilf Jahren; wie ÄN>/r? AMA^^ßnichiiiAHiMrA^ ,.'^ni,4 nnciöf^ !-iii!»Ili!-W vlü likiL Gehen wir auf Italien über, wo als einer der Ersten, welche die Maurern daselbst einführten, der Dichter Lord Byron genannt werden muß. Sie sind unter dem Namen der Carbonari bekannt, erklärten, nach Herrn von o'A rIin co u r t, eineu VeriilgungSkrieg nicht nur den Thronen und Allären, sondern auch der ganzen gesellschaftlichen Ordnung. Sie biivcten unsichtbare Tribunale, durch welche ohne Milleiv der Tod eincö Jeden beschlossen wurde, der ihnen im Wege stand... Sie waren unermüdliche Gleichmacher, Vergaster des Menschengeschlechts und verhießen den Völkern gleichwohl daS golvene Zeitaller. Sie sprachen nur von Gerechtigkeit, Unabhängigkeit, Brüderschaft; allein unter diesen lügnerischen Worten wurde der Aufruhr gepredigt." Unter dem Vorwand wissenschaftlicher Kongresse durchwanderten sie als Verschwörer Italien, warben überall HilfSschaaren, entfernten allmälig alle treuen Beamten der italischen Fürsten unv scheuten, als sie im Kirchenstaat nicht recht an die Person des heiligen VaterS herankonnten, auch den Mord nicht, wie der To? Rossi'S bekundet. Eö gniügt, »m die maurerischen Carbonaris Italiens zu kennen, der Hinblick auf die letzten Ereignisse in diesem Lande und den Ehef des CarbonariSmuS Mazziui, der als europäischer Mordbrenner hinlänglich bekannt ist. d'il -liukttL Äiiu gmiifiL 5i6 ijlllZ .iMAuß sMF,niz5j^-, vif ,nzktti(l innM iiniM nun«' N»Pug1!l0?M jz,,,gü,t!.V 1^ ^11 jz«n»,t?F ,»<< .VN!>-llIvlg7,