d 7 ro. 25. Dvttnel'ffag/ den 27. Jan. Anno 1814.- Von Staats, gelehrten, historisch- u. ökononnfchen Neuigkeiten,- Mir allerhöchsten r r, r/ö-§ r s-r. Gedruckt und verlegt von Joseph Anton Mvy, wohnhaft auf dem obern Graden in den, sogenannten Schneidhaus. ' Neapel, den 7. Jan. Wir sehen, so drückt sich ein Schreiben vom obigen Datum aus, einem äusserst wichngen Lreigmß entgegen, welches unser Land mjr denrsalisirlenMächccn^ in die schönste Harmonie bringen wird.. Maylarid, den y. Ja«. Unter diesem Datum liefert der Bote von Süvtyrol ein Schreiben folgende«- wesentlichen Jnnhalrs: Sie werden sich schwerlich von dem Zustande banger Erwartung, in der wir leben, einen Begriff machen können. Es mußte die größte Sensalivn erregen, daß in dem kaiser!..Dekret vom 26. Dez. keiner italienischen Militärdivifion gedacht war. Bey unß wären die Schreckenrmaaßrcgeln fast nvck'- rher zu entschuldigen als in Frankreich: derin nicht nm, daß dreKonscpplivn nicht: durchgesetzt wird, die Konscriptions-stüchtigen und Deserteurs rvtcen sichallenrhal- halben in große Massen zusammen, und durchsikeistn das Land. In Bergamo vnd Brescia wagen sich die Bürger nicht mehr zumLhore hinaus; alle Polizei) har aufgehört, seitdem die Gensd'armerie größtenlheils der Armee einverleibt ist. Es scheint, der Kaiser hat seine guten italienischen Völker, und Alles- was er dem Melji geschrieben, vergessen. — Unsere öffentlichen Blätter »nterhalten uns nict Beschreibungen der schrecklichenEruprion des Vesuvs am ersten Weihnachtsfeyer-- tage, mit Beschrribunzcn der neapolitanischen Truppen,, ohne'daß eigentlich entschieden würde, was wir von ihnen zu erwarte» haben- mit sentimentalen Qekla, Marionen über den gesiörten Frieden der schweizerischen Thäler, mit Präfeklurmel-- düngen einzelner französischer Departements über den Fortgang-der Konscrivrion vnd der iovo's Masse; -endlich was das Wichtigste und Schlimmste ist', mit dk»' Dekreten Sr. k k. Majestät Die enthaltsame, schlüpfrige-,und im Ganzen genommen, sehr kunstreiche Rede des-französischen Hvfstytisten Fsntanes.hatte auf einige Kurzsichtige Eindruck gemacht; - das indirekte GeständniK eines Mißbrauchs der Gewalt war unerhört Indeß war am Eingang vom Köntinentaiftieden d»c Siede, uns einer.bestimmten Erklärung der Beystkmmung-Lnglands so:geschickt ausgewichen, daß jeder Unparteiische einsah-. wie nur die Noth neue Kunstgriffe, gelehrt hatte, um die Welt zu täuschen. Nun folgt die unsern Lesern bereits bekannte Rede des Kaisers Napoleon. Dann heißt es: -Dieß, sind die Worte des großen - Mannes; sogar diealren Namen der stanz,Pxvvinzenkommen wieder.an den Tag. - Wer erriethe nichr die Bowandtuiß, die es mit der vorgeschriebenen Friedensba, siö hat? Kann die Depesche eiaes Gesandten, eines vdscsren Gesandten , - der bey seiner Durchreise durch Frankfurt den Ministern der Wirrten aufwartet,, eine Frier - densbasis, und kann der Rhein mit seine» Festungen eine Gränze, kann er ein dauerhafter Damm gegen den Ehrgeiz und-das militärischeTalentNapoleonsseyn?' Wo ist das Aktenstück, welches einem solchen Frieden zur Grundlage dienen kann ? Wo die.unbedingte Beypflichknng der Wikten,. die etwas mehr als einen bloßen. Kontineirtalsticden schließen nollen?-— So raisonniren wir diesseits der Alpen: . M ist viel Bekchrung in der Rede des Kaisers- aber für Sie Zeiten nach oerSchiachrr dry- Leipzig noch nicht genug Bekehrung.N Mayland, bet, iZ. Jan» Obige Blätter enthalten folgende Nachricht: Alle Nachrichten, die lvkr au^ dem Florentinischeu erhaten, stimmen dahin übercin, daß die Bewegungen der neapolitanischen Truppe» keifte Diversion zu unser» Gunsten andeuten. Die A» mee des Königs von Neapel verstärkt sich überdieß zu sehr, um nicht deutlich zu er» kennen, daß die Besorgnisse für Uiuentalien von Sizilien aus aufgehört haben. Auch laufen Gerüchte umher, daß die Verdündung mit General Nugeut bereits voll, zogen sey. Die Lage des Vicekönigs, dem in diesem unglücklichen Augenblicke viel, leicht nur die Prorogation der Souverainital fehlt, um einen großen Entschluß zu fast sei!, wird von Stunde zu Stunde bedenklicher. Indeß muß man gestehen, daß er sich mit Anstand, Würde und Kraft zu betragen weiß. Die Leide» seiner erlauchten, lie, benswürdige» Gemahlin in dieser schrecklichen Periode erregen den lebhaften Antheil aller Parteyen. Und doch sind alle Hoffnungen der ehemaligen Weltstürmer in die< sem Augenblick in Italien auf sie, wie in Frankreich auf die Kaiserin gerichttzk. Es ist, als habe der Himmel im Voraus den beyden schwer bedrohten Reichen die Obhut eines Schutzengels vorbereiten wollen, und als sollten zuletzt weibliche Hände den Schicksalsknoten auflösen, gegen den das Genie wie das Schwert die, fer weirberühmten Helden nichts vermochte. Trieut, den 19. Jan. Diesen Nachmittag ist der Prinz Pignacellt auf seiner Reise aus dem Neapo, Manischen nach Deutchland hier durch paffirt. Basel, den 16.Jan. Die Einleitungen, welche zu Friedensunterhandlungen gemacht worden sind, haben auf den Fortgang der Operationen nicht den geringsten Einfluß. Nach dem unter den gegenwärtigen Verhältnissen sehr richtigen Grundsätze wird nur nach un, rerzeichneten Präliminarien die Waffenruhe eintreten. — Mümpelgard scheint zu, nächst zum großen Hauptquartier bestimmt zu seyn. — Der kaiserl. russische Ge< neraladjutant Jomini befindet sich seit einigen Tagen ebenfalls hier.— Der Fürst von Schwarzendcrg ist, nachdem er die junge Garde aus Laugres vertrieben, und ihr iLKanonen abgenommen hatte, zuChaumonl (einer Stadt von 6000Einwoh, nern au der Marne in Champagne, 25 Meilen von Paris) eingerückt. Er rückt auf Troyes vor, Gen.Wrede auf Joinville, Gen. Wittgenstein auf Vezelize, und Marschall Blücher mit Zurücklaffnng eines KorpS vor Metz, in der Richtung von Chalons für Marne. Viele Pariser flüchten ihre Effekten nach Rouen. In Lha, lous für Saone sind Gesandte beysammen, welche aber nur über den Kongreßort deliberiren. Freyburg, den 15. Jan. Man lebt jetzt mehr als jemals in der angenehmen Hoffnung, daß der Friede sehr nahe sey. Die hiesige Buchdruckerey ist dieser Tage beynahe bestürmt wor, den; allein es wurde noch nichts ausgegeben, und die Sache wird noch geheim be, handelt. Wenn es wahr ist, was man versichert, so wird eiu Kongreß unverzüg, lich zusammen kommen, und binnen wenigen Wochen der Friede zu Stande ge, bracht werden. Lord Castiereagh wird jeden Augenblick hier erwartet; man versi, chert, er habe die ausgedehntesten Vollmachten vorn englischen Kabinet, umFrie, den zu schließen, ohne nöthig zu haben, zuvor Berichte und Zustimmung von Leu, don einzuholen. Es scheint indessen, daß der beschleunigte Marsch der ganze« großen Armee auf feindlichen Boden nur den Zweck habe, den Frieden schneller herbey zu führen, und daß auch Frankreich endlich einmal empfinden soll, wie drückend es ist, so viele 2 und q-beinigte Gäste umsonst erhalten zu müssen. Auch die russische Reserveartillerie, die auf dem Schwarzwalde lag, hat plötzlich Befehl erhalten, nach Frankreich aufzubrechen, und ist bereits nach Basel abgegangen» London, den 2Z. Dez. Bey Gelegenheit -es nächsten Geburtstages der Prinzessin Charlotte von Eng« land, an welchem dieselbe als Erbt« der Krone mündig seyn wird, soll ein glä„, zendes Fest zu Carlton - House gegeben werden. Die Zubereitungen dazn sind aus, serordrnrlich, nnd man darf vermnihen, daß es bloß der Anfang einer Reihe von Festen seyn wird, welche wahrscheinlich mit der Derhepralhurrg an den Erbprinzen von Dramen endigen werden. Amsterdam, den iz. Jan. Dir vorrückende Bewegung derHranzosen nach unsern Gränzen scheint in der Gegend von Tildurg nachtheiiizc Folgen für dieselben gehabt zu haben. Sie wur» den bey Gvrlle von den Preußen and Kosacken, die in weit geringerer Anzahl wa- rett, so nachdrücklich angegriffen, geworfen, und eine haide Stunde über Turm hont verfolgt. Sir verloren r6o Mann an Todten, Verwundeten und Gesänge.' oen. Die Kosacken haben 92 vollkommen ausgerüstete Pferde unff verschiedene Gefangene zu Tildurg eingebracht; eine weit größere Anzahl hat sich -mch dteWä!- der gerettet. Unsrer Seits hatten wir 5 Todte und r6 Dlefiirre. Von den Preussen , die sich übrigens aufs Tapferste geschlagen haben, ist kein Mann noch Pferd geblieben, bloß einer leicht verwundet worden. Die Engländer werden rrnverzüg-' sich die Belagerung von Berg-op- Zoom beginnen; ihre schwere Artillerie ist ein, getroffen. Dortrecht, den 16. Jan. Die kombinirte Armee hat die Franzosen unter den Mauern von Antwerpen geschlagen, wobey letztere 4200 Mann verloren haben, und dringt jetzt aufDräft sel vor. Gestern muß der Vorrrab derselben dort angekommen seyn, denn von Brüssel, wo seit einigen Tagen eine Revolution aufgebrochen ist, hatte man eine Deputation an den Gen. v.Büivw gesandt, mit dem Ersuchen schleunigst Truppen dahin zu senden. Bremen, den 18. Jan. Nachrichten aus dem Holsteinischen vom 14. dieß bestättigen nicht allein den Frieden mit Dänemark, sondern sie führen auch mehrere Artikel an. Z. B- die Abtretung Norwegens an Schweden gegen Bezahlung von einer Million Rchlr. «nd der Abtretung von Schwedisch Pommern an Dänemark. Die dänische Flöt, te sollte von England mit 400,000 Pfund.StcrÜng entschädigt werden. Altona, den 14. Jan. Gestern Morgens wurden die Franzosen tüchtig zusammen gehauen; es traf sie ein wahres Donnerwetter. Die Kosacken haben sie von Winterhude (an der Ulster) her angefaßt, und aus Harvstehude verjagt. Mehrere Häuser sind wieder in Flammen aufgegangen. Heure waren Kosacken hier. — Die Eibe steht beynahe ganz; dieß macht dem Marschall Davoust grancs Haar, und man erzählt sich, er frage jeden Morgen: Ools-r-il oricoro? OK mon Olsu, monOlou! (Friert's noch? Ach Gott, ach Gott!) Mehrere Ausfälle, weiche die Franzosen seit 2 Tagen gemacht haben, sind ihnen übel bekommen; allein dicGegend und besonders Eppendorf hat sehr gelitten. Noch gestern Nacht hörte man stark kanonircn. Die Kosacken machen gute Beute, besonders an Pferden, welche hier jetzt zu 2 bis z Louisd'or verkauft werden. Seit Einrritt des Frostes gebraucht Davoust die ar, wen Einwohner von Hamburg dazu, die Anßcnwcrke mit Wasser zu bcspühlen, um ein befürchtendes Sturmiaufen zu erschweren. Auch mußten sie das Eis auf der Außenaister durchsägen, um den Kosacken die Lust zum Spatzierreircn urrd Ne, kognvszircn zu benehmen. Leider kamen dabey 16 dieser armen gequälten Einwohner durch das von den Belagerern auf sie gemachte Feuer ums Leben. Torgau, den 17. Jan. Unter obigem Datum widerspricht eine königl. preussische Kciegskonrmissio« öffentlich dem verbreiteren Gerücht, daß sich in Tocgan ein großer französischer Schatz befinde. Die genaueste Untersuchung habe dessen Ungrund bewiesen. Des Anlaß dazu habe die am 20. Okt. erfolgte Ankunft vieler Fourgons mit der Aufschrift, Tresor imperw.1, gegeben. Allein nur wenige derselben seyen mitSildrr tzrkden srwtfrri', welches auf Befehl des Gbaftrr Narbonne in die Hauptkasse ge( schüttet worden, und in Vereinigung mir derselben die Tvtalsurnme von 881,084 Franken 44 Centimen haar, und 411,020 Franken in Tranen auf Paris ergeben-, habe. Dieses Geld habe aber nur kurze Zeit zur Bezahlung des Soldes einer Bei satzung von beynahe 30,200 Mann hingereicht. Dayreuth, den »3. Jam Nach vorläufigen Nachrichten, meldet die hiesige Zeitung , soll der König von- Meaprl Toskana für den Großherzog von Würzburg in Besitz genommen haben. Dieß war die angenehme Nachricht aus dem Hauptquartier vorn, 11. Jan., nach deren Empfang Se. k. k. Hoheit der Grvßhrrzog von Würzburg nach Basel abgereist ist. (Direkte Nachrichten aus Italien bis zum 17^ dieß melden darüber noch nichts.) Kurzgefaßte Nachrichten^ Ihre Majestät die Königin von Sizilien wird weder Preßburg noch Wien sehen, sondern nur bis Großwardein reisen, und daselbst verbleiben. — In Rußland ist bereits eine neue Reserve über Gumbinnen und Bialystock aufdem Marsch begriffen, auch soll eine starke Rekrmirung anbefohlen seyn.,— Die Londner Zeitung, the Times, vom 27. Dez. versichert, Laß nach der Aussage eines amerikanischen Schiffers,, der in der Mitte des Dezembers Bordeaux verlassen hat, man am Tage vor der Abreise desselben im Theater zu Bordeaux, während dem Zwischenakt Zettel mit den Worten: Nieder mit dem Tyrannen! ES lebe Ludwig der Acht, zehente! von den Logen hinabgcwsrftn, und über die Logen gehängt habe.— Die Preußen sind bereits Meister der Vorstadt von Antwerpen, weiche Stadt sich bey der Stimmung der Offziere und der jungen Soldaten (unglücklicher Kinder, die, ohne,Kräfte zu haben, ins Feuer geschleppt,werden) nicht vertheidigen wird. — N^ch'der. Frankfurter Zeitung geht Genera! Rapp als Gefangener nach Kiow. osaver Schund,von Meningen hat sich als zahlungsunfähig erklärt. In Folge dessen werden daher sämmtliche Gläubiger, welche an den TaverSchmid aus was iin- für einem Titel eine Forderung zu machen haben, vorgeladen, den 10. Febr. mäkigul- üanchim, den IO. März scl excipioiiüuiu, und den 14.April 1814 ^ cvucluüon- stum bey Strafe des Ausschlusses Frühe 9 Uhr in diesseitiger Kanzler) zn erscheinen. Wertingen,, den 12.Lau. 1814. K. b, Landgericht. v. Gimmi, A sse ssor. ^ Ich Cndcsuiiterzeichneter,mache hicmit,einem hochzuverchrcnden Publikum, be- syudcrs meinen Handelsfrenuden bekannt, daß ich nach deyi Tode meines scl.Schwie- äcrvaters, WicyaclMavr, die Chokolatfabrik,, welche ich mitsclbem m Gesellschaft fyhrte, , ganz allein übernommen, und selbe,unter meinem Namen, , auf meine eigene Rechnung fortführe. Es huben sich, daher die resp.Haudclssreuude, geneigte Liebhaber und Abnehmer nicht, nur allein sehr, akkurate,Bedienung, ertra ,ante Qualität der Waare,.sondern,auch aus die all.crbittigste Preise zu verlassen; womit ich mich also zugeneigten Zuspruch bestens empfehle. Augsbiira, ,den Zi. Dez. 1813. " Loh, Georg Tieftnbron, Chokointfabrirant,, , wohnhaft auf dem Mauerberg Lit.C.,Nro. 111. über eine Stiege hocjd^_ _ Montag den 21.,Febr.,und,folgende Tage,wird, in der Sr. Annagassc in der Behausung. Lit, D. Nro- 239. eine schone Sammlung von Büchern, Landkarten, Mnsika- si,en und-.K»ustsachrn. .versteigert, und. an den Meistbietenden erlassen werden. Das gedruckte Verze>chn,iss derselben kann r.»i Anfang dcs.Monats Fcbt. beym geschwornen Känflcr.Endreß, in, der Karoliiienstraße Lit. C, Nro. 22. abgelaugt werden. Bey der Vor steige rungwirdvoii Fremden und lliibekaunten sogleich, von Ander» aber in i4Ta- ge bgareBezahlung crberhen. DieM obilienanktion aus den 15.März wird angezeigt. Ich,habe die Ehre anzuzeigen,,daß bey mir,recht gutes schwarzes Tinteiipnlver zn haben ist,,.welches nmn nur mir Wasser anmachen darf, und gleich mit dieser Lin- - te sy.schpn ,schreiben kann, .als,wenn sie schon 12 bis.12 Tage angesetzt wäre. Das, Psurch,kostet 52,kt., ein ganzer Zentner 75 st.. Michael Wagner,,Lit. C«,Nro, 194. .hinterher M«W.in Augsburg.. Bevkage.. Beylage zu der Augsburgifchen Onimsirs Postzekmng. Den 27 ttn Zänner 181 ^. Rro. 2 Z. Joseph Fckler Löwenwirth zu Gundelsingen verzichtet auf seine Wechselfahigkeit, welcher hiemit.im öffentlichen ZeitungSblatt bekannt gemacht wild. Launigen, den 12. Jänner 1814« K. b . Lan dgericht . __ v. Ütt. Der königl. Advokat Anron Sebastian Held ist betritt am i7teii November iziL dahirr verstorben/ und man hat am istten ezusnem in den öffentlichen Zeitungsblät' ter» alle seine Klienten aufgefordert, sich wegen Zurücknahme der Manual e Äkten, und Berechnung der AdvokarurSgebühren bey diesseitiger Behörde zu meiden. Nachdem sich aber mehrere derselben noch nicht gemeldet haben, ungeachtet man dir Bereit» Willigkeit erklärte, ihnen das Ihrige zurückzustellen, nachdem sie dir allenfalls noch unbezahlten AdvokaturSgeönh'-en nach verrichteten Geschäften dem königl. Advokaten Held selbst, oder nach dessen druck) öffentliche Prokiamr notorisch gewordenen Sterb» falle dkin diesseitigen Gericht« als Verlassenschafis - Instanz hätten bezahlen sollen, und nachdem andecerseirs dir Perisizicung, und Verhandlung der Erbsmasse nicht möglich ist, ohne alle Klienten des Verstorbenen zissvernehmur, u:-d also den R-.likten daran liegt, daß j-ue mit den ihnen zustehende» Reklamationen nicht länger verziehen, so werde» alle diejenigen, welch« sich seines NechtSbrysiandeS, oder seiner Geschäftsführung bedient, und sich seit seinem Toterer- der VerlassenschaftS/Instanz nicht angemel» del haben, auf Bitten der R-iilten desselben hiemit aufgefordert, in Zcit von sechzig Tagen bey dem königl. Stadtgerichte dahier im sie« Kommiffions / Zimmer entwrder in Person, oder durch Bevollmächtigt« sich zu melden,, und sowohl hinsichtlich der Verrchrunq, und Grgcnberechunng der Desecvitess, als such wegen Erhebung der Manual/Akten und Papiers dar Wettere z.u vernehme», oder zu erwarten, daß man sie für säumig betrachten, und auf ihre Kosten sich diak,falls an ihre Gerichte wenden werde. Den 8- Jänner 1814. K. b. Stadtgericht'Passau. Georg von Mayer, Hosrath und Stadtrichtrr. — Vibrier. Vorladung der Charlotte Hoshrrr Förster; Tochter von Forstmühi. Die verwittibke Bräumersterin Joseph» Reiferer von Kamm gieng kürzlich mit Tod ab, und hinterließ ein gerichtlich hinterlegtes Testament, in welchem sie ihre Z Ge« schwistette, Elisabeth, Katharina, und ?lnna als Erben ernannte, und betracht! ch« Legate anSs/tzt». Die Verstorbene hat außcr brn grnammn Grschwistrigt«n noch eine Schwester Eyackottr Hosherr Försters Tochter von Forstwühl, welche schcn vor zK Jahren sich nach Ungarn begeben hat, und seither nichts mehr von sich hören ließ. Diese ihre allenfsllsige Descendenten, und übrigen Jntejiot/Erben werden hiemit auf» geködert, binnen 60 Tagen ihre Erklärung über die Anerkennung des Nriserischen Testaments um so sicherer abzugeben, als außer dessen selbes für anerkannt gehalten^ und dre Verlsssenscbaft darnach auseinander gesetzt werden wird. Denic-.Jänl,e> 2814. K b. Landgericht Kamm. B-.onvld, Landrichter. Das königl. baier. sreyhcrri. von Mandlischr Patrimonial eG-cichr Tißling zH dos Dartholomä Lechner ein verrhrlichtec ZiNTmermann und Mitbesitzer ei er halben Behausung im Markte Tißling vor oh: gefähr n Jahren von seinem Weibe entwichen seoe, und seitdem von sich nichts mehr hören ließ. Das verlassene Weib kann weaen verschiedenen Rücksichten das Anwrlrn nicht länger mshr behaupten 1 sie ist gezwungen- «ine Veränderung mir selben zu treffen. Da dies«« ohne Beystimmung ihr«« Eh-wan^ nes richt vor sich gehen kaun; so Wirt L-chner nach dem Gesuch seiner Gattinn hiemit mit tem Auftrag aufgerufen, sich in eimm Termin von z Monaten hi-ro rs .-n stelftn- uad ftiu« Ansprüche gesetzt ch gettrnd zx machen i widrigen Falls muß er sich selbst die Schuld devimssen, wenn 11,-ch abgelaufenem Termin das Anwesen wird verändert werden. Den 24 Dezember 1813. .K. b. Landgericht Aitöttingen. Ott, Landrichter^ D» drr Herr Oberlieutenant Franz Ployrr, deS köings. baierischen 7. Lin::::/ Infanterie - Negrmrnrs LLWrnstein am 30. Oktober vorigen Jahr-S in der Schlacht bey Hanau geblieben "ist; so werden seine allenfallstgr Gläubiger, oder wer sonst einen R-chrsan« sprach an ihn haben möchte, hierdurch vorgeladen, sich binnen 30 Tagen, mithin den z> des Mo:-stö Februar d> I. bey Vermeidung des Aukschlusirt vcr »nttrzeicynetee DPilitair-ÄrrichtSbehördr zu melden. Neuburg, den z. Zäunn 1^4. Das Nese vr« Bataillon der königl. baieiischen 7»n Linien - Znsaniecir - Negl.uenrs Löwenstein. F eyherr v Andcian Wecburg, Major und Kommandant, v. Lüder, Au ateu . " Zvhw n Kraus, seiner Profession ein Schuhmacher, von Schrppach diasseitig königl. LandgoichtL gebürtig, befindet sich seit 19 Jahre abwesend, ohne vorr dessen Aufenthalte dir genügst« Kenntniß zu vesitzm. Da nun de»rn Geschw frei re um Vocrufung desselben gebethen, so wird gedachter Johann KrauS hiemit aufgefordert, binnen 2 Monaten entweder in Person bey diesseitigem königl. Landgerichte zu erscheinen, oder seinen gegenwärtigen Aufenthalt durch legale Zeugnisse auszuweisen; widrigenfalls dessen bestehendes Vermögen unter seine diesseitig» Geschwister» gegen Sicherstellung vertheilt werden solle Burgau, den 17. Jänner 1814. K. b- Landgericht. Zn legaler Verhinderung des königl. Vorstandes.__Samaßa, Assessor. Wer *ut welch immer für einem Necktstitel an den gestorbenen Pfarrer Andreas Latermann zu Herbertsl-ofen «ine Forderung zu haben glaubt, wird vorgeladen, am iA. des MonarS Februar 1814 persönlich, oder durch genugsam bevollmächtigte Anwälte Hier zu erscheinen, und ,erne Forderung genügend vorzubringen, als e> außer dessen niwt mehr gehört, sohin präkludict wird. Wkrtingcn, am 6. Jänner 1814. K. b Landgericht. ___v. Nhrinl. Der Kousc iptionrpfllchtige Anton Groz von Ausnaug, königl. würtembergiichen Oberamts Leutk-rch, welcher schon seit 2 Jahr von Haus abwesend ist, wird von feinem Vater aufgefordert, sich sogleich nach Haus Zu begeben, und den Gesetzen zn unterwerfen. Lrurkirch, den iz. Jänner 1814» __ Der schon 1 Jahr von HauL abwesende Anton Speker, Wagner von Herolazho- fen, königl wdltembergisL--n Obrramt« Leutkirch, wird hiemit von seiner Mutter aufgefordert, sich s g eich nach HauS zu begeben, und sich den KonftripttoirSgesetzen zu unterwerfen. Leuckirch, den iz. Jänner 1814. __ Unschön seit lange abwcs-nde, Anton Graf Sattle., Anton Graf Müller, Leonhard Graf Schuster, sämmtliche von Hofs, und Johannes Vögele Schneider von Aderazhofrn königl. wünembergischrn OVeramtS Leutkirch, werden hiemit von ihren Värrrn und Verwandten aufgesordert, sich sogleich nach Haus zu begeben, Und den Konscriptivrisgesehrn zu unterwerfen. Leutkrcch, den 13 Jänner 1814. "Der schon srit lange von Haus abwesende AloiS Graf von Herrlazhofrn H königl. wüctrmbergischsn OberawtS Leutkirch, wird hiemit von seinen'Anverwandten aufgefordert, sich schleunigst nach Hau« zu begeben, und den Gesetzen sich zu unterwerfen. Leutkirch, den iz. Jänner 1814.__ ^Dir mit Zurücklassung eines zu den Grrichrsakten hinterlegten letzten Willens in Mültt flerhausen gestorbene Freyfrau Johanna verwitlibte von Hridenhcim gebohcnr Fcryiu von Freybrrg - Almendingen hat ihre Schwester Eleonore Freuin von Zreyberg - Almen» dingen, Stiststame von Münflerbilsru^ als Univcrsaiccbrun ihres gecrngen Nachlasses eingesetzt. Sämmtliche Jatrstaterd-n der Verstorbenen werden nun aufgefordert, sich mit ihre» etwaigen Ansprüchen binnen zo Tagen bey unterzeichneter Behörde zu melden, widrigenfalls da« Testament, als von ihnen anerkannt, in Vollzug gesetzt werden solle. Binnen der nämlichen Frist von zo Tagen haben auch all« Gläubiger der Trstie'-ecrn rhre Forderungen bev Strafe des AuS'chmssrs hierorts anzubringen. Ursbrrg imJUr^kreise, den ist- Jänner 1814. K. b. Landgerichts__v. Deutele, Landrichter. ""BeyHterzrichnerec Behörde wurden von einem Militair-Kommando s) eine versilberte mit 2 Platten, und oben mit Z, unren aber mit 6 Grleichen versehene Sack-Uhr- Kerle, b) dann ein versilberter mit 32 länglichen erhaben gearbeiteten Gelenken, worauf sich in der Mitte Rosetchen b-sinden, un" dir mit 2 Ningchen zusammen geheftet sind uns «». -' 7 " nn«! S-'-ßr-' »>s S^luk- ve seiner w-sb!;chrr Güctei, am 14. dieß d poni.t Di^ Ei;e 'hü - e hub«., sich oahier zu melde», lvorau- man iynen nach Befund der Sacke ihr E>g nihum frey an Handen stellen wud. Zlm iF- Zännrc 1814. K. b. Landgericht Mm. itz.rm._v. Mader, Landrichter. F nnz Lave-. Zeller, fte» refignirker Gras Firmianischer HofmarkSvecwalrer zu Leopolcsk on ist in di-.ftm Jag,« ohne Hinterlassung einer letztwillizen Veiocünung ge« sto den, und dar zwrv eheisiblickr Söhne hmkeclasscn. Der eine NameuS Joseph Zeller b-fa d sich als Frrl-ur in Wien; ist aber eingeholter Eifahruiigen zu Frlzr aiS lediger Mensch in hkrrsckafrlichr Dienste getretten, und von Wien srgereis r, ohne daß man geaenwärtig seinen AufenthailSsrl weiß. Der andere Sohn Leopold Zeller, ist gleichfalls Lande« abwesend. Diesen beyden Söhnen ist als Aut-sslalerbrn ihres VatecS Franz Taver Zeller durch den Tod desselben ein Vermögen von 546 si. 27 ?r. angefallen. Dieselben, cdsr ihre eheliche Descendenz werden daher vorgeladen, innerhalb z Monaten sich gehörig zur Erbschaft zu legittmiren, ihr« Ecbjerkiärungrn abzugeben, und di« väte:lichs Verlassenschaft gegen Schadlorverschreibung in Empfang zu nehmen Am Zi. D?z. istlZ- K. b Stadtgericht Salzburg. Spökmair, Skadnichter. —Wsldmüller. Johann Dinzl DaurrSsohn von Haurmelting dieß Gerichte; entfernte sich vor 28 Jahren vom Hause, wanderte alS Sattlergestll, und srit selber Zeit hat man keine Kenntniß von desselben Aufenthaltsorte/ Leben, oder Tode. Da nun die nächsten An» verwandle des f-.aglichen Dinzl um di« Ausantwvctung des dem letzter» angehörigcn älterlichen Erbguts von 6oofl. nachgesucht haben, so wird Dinzl Johann, oder seine allensallsige D-scendentschast eäiäbsliter vorgeladen, ffch biusrn iJahc, 6 Wochen, und z Tagen bey der unterzeichneten Stelle um so gewisser zu meld«,, als man widrigen» falls den obigen Vermögensbetrag an die Petenten gegen Kaution auSantwocten würde. Den 20. Dezember iZiZ« K. b. Landgericht Straubing im Ur-tecdvneukceisr. Landrichter sbs.__Freyherr von Ott I. Assessor. -Joseph Makia, Wirth in Scheuern, d. G. ist gesinnt, sein in Scheuern gelegene« Nsbengütel auS f'iyer Hand, jedoch unter gerichtlicher Leitung zu veräußern. Dasselbe besteht in einem hölzernen Gebäude, Wohnung und Stadel aneinander gebaut, und alle« mit Ziegeln gedeckt, dem dabev befindlichen Garten von 91 Dezm., mit guten Obstbäumen b-pflarijt, einen großen Hopfengarten, woben noch Z Tagwsrk. 94 Dezm. Aecker, und 1 Tagwerk 59 Dejm. Wiesen sind. Die auf diesem Anwesen haftenden Abgaben find Zi kc. 2 dl. Steuer, dann zfl. 2 kr. Stift und Küchendienst. Zur Vec» äußerung obigen Anwesens hat man nun auf Montag den 7. Februar d. I. ein» TagS. fahr anberaumt, an welchem Tage nun Kaufslustiqe hierorts in der GerichtSkanzley MorgrnS von 8 bis 12 Uhr zu erscheinen, ihr Angrbvth zu Protokoll zu geben, und sich zugleich über ihr Vermögen und ihre Aufführung legal auszuweisen haben. Pfaffenhsfen, den 8ten Jänner 1814. Königl. Landgericht Psaffmhofen. Neingruber. — Schweitfelner. Von königl. bairrischen Landgerichts wegen wird hie--mrt Jedermann, der von dem Aufenthalt eines gewissen Johann Kitzler von Gosteohoff, welcher bey dem Schreiner« meistcr Eßrc daselbst in der Lehre war, und sich von d-ms-ldei, im Februar dieses Jahre« heimlicher Weise entfernt», Kenntniß hat, aufgefordert, sofort Nachricht davon zu geben. Derselbe ist 12 Jahre alt, mittlerer Größe, mehr schlanker alk untersetzter Slaru/, hat braune Haare und dergleichen Auren, ist bla»rn und blattecnarbigtM aber vollen Angesichts. Er trug bey seiner Enkweichung ein graues Wammes, blau und weißgrsireifte lange Beinkleider, Stiefel und eine blaue Müze. Nürnberg, der» 27 Dezember 181z__K irchner. Der unterm 9. August vorigen Jahrs versuchte Verkauf des Aecaria«, Brauhause« in Lautrach hat die gnädigste Ratifikation nicht erhalten, und das unterzeichnete Nent« amt wurde von königl. Finanz »Direktion de« Jllerkreises lud Oato 26. Oktober Istrz beauftragt, «inen neuerlichen Verkauf vorzunehmen, und mit demselben zugleich in Illbticlium den Versuch einer Verpachtung auf Z Jahre zu vereinigen. Diesem gnädig, sten Auftrage zu Folg« hat das Rrntamt zum neuerlichen Verkauf den 7ten künftigen Monat- Februar benimmt, an welchem Tagt Vormittag« 9 Uhr tm Brauhaus- zu Laulrach d».se Realität d«m Lffentlichm Verkaufe autgrseht, und wenn nichtrin annehmbares Kaussanboth rrjweckt werden sollt«, «ine Verpachtung auf drey Jahr» versucht werden wird. Ein nähere« Detail der BräuhauSgedaudr sammt Zugehöc aufzuführen, hält man für überflüssig, da dieselbe bereits ;m 172 et 174 Stück der Moyschen Aug«- vucger Zeitung Jahrs istrz hinlänglich beschrieben sind. KaufSliröhabrr, welche zu birst r Versteigerung hiewit eingeladen werden, können diese« Aerarial- Bi auhauS alle Tage besichtigen, die nähere Kau keitlich zu: Versteigerung auszuschirisen. Es werden daher alle diejenige, dir ein solch verthcilhastk« Anwesen zu kaufen gedenken, ausgefo-rrt, Fccytags den 11. Febcuav beym königlichen Stadtgerichte sich zu melde«, und ihre Anboth» zu Protokoll zu geben» Don y bis i2 Uhr g«ht di: Versteigerung vor sich. Schlag 12 Uhr wird die Realität den Meistsiethrnden lslva radistcsbione zugeschlagen. Aurwarrige Kaussliebhaber baden sich über ihre Gewrr'v«f»l)igkcit und Vermög-n durch gcrichtUch« und rclizeyiiche Zeugnisse auszuweisen. Di« Einsicht der Realitäten und des Aufwu. f-P-ec« kann beym königl. Stadtgericht bis dahin nachgesucht werden. Am 14. Jänner 1814- K. b. Stadtgericht Kempten._ _ Lir. Äclierrr, Stadtrichter. — v. Frohn. Die aus den 2Z. August h. I. festgesetzt gewesene Versteigerung der Realitäten des. Handelsmann«, Ludwig Heller in Braunau, wirb, da sich bey selber kein Kauflustiger einfand, Dienstag den 1. Februar wiederholt werden. Die VersteigerungS- Objekte bestehen 1) in dem ganz gemauerten, 2 Stöcke hohen Hause am untern Startplätze zu Braunau, welchrS mit guten Gewölben versehen ist, und wobey sich eine reale HandlungSgerechtigkeit befindet. 2) In einem Augrundr von 10 Schritt Breite und 100 Schritt Länge; dir Handin-igigerechtigkeic erstreckt sich auf Schnitt» und Spezereywaaren. Der SchätzunqSpreis besteht in 2050 fl. Kauflustige, wovon sich jedoch die Unbekannten über ihre Erwerb«- und Zahlungsfähigkeit auszuweisen haben, werden daher eingeladen, am bestimmten Tage Früh y Uhr bey diesseitigem Gerichte zu erscheinen. Den zi. Dez. isiiz. K. b. Landgerrcht Braunau am In» im Saljachkrcise._Kuttner, Landrichter. In der Stettinischen Buchhandlung in Nün sind folgende geographische, statistisch» topographische Werke, die besonders gegenwärtig sehr gut ju gebrauch n, sind, z» haben: Lipikon von Italien, nach dessen neuesten Zustande, vrn P. L. H. Röder, gr. 8-1812. § fi zc> ke. — Lexikon von Schwaben, in 2 Bände» 6 fl. zo kr — Lrx kvn von Baierc, in z Banden, ncbstAnhang 9fl. — L-xckon volltanken, in 6 Bänden lyfl_Lenken von Obersachscn und der Ober - und Niederlausih, in 8Dänk,n 24 fl. zo kc. — L-xckon von dem Kur - ui,dOb«nhem. Kreis zfl. rz kr. — Lexikon von der Schweiz in 2 Bänden Zfl. zokr — Lexiken von Frankreich, in 4 Bänden 12 fl- izkr — Geographie und Stau/.ik von Würtcmüera 2 Bände, 8- 4 fl Zokr. — Neisechan, von Schlvab-n, mit angezligten Chauss en und Straßen, von Z. A. Ammann, Fol. zok . — Dieselbe auf Leinwand in Fu-terU r fl. — Beschreibung von Pari«, — Bes-rc-ibung von Ulm, — B-schreibung von SchwU ssmt, v- n Bundschuh, mir ein Plan 45 ?r. — Staat«-Und Erdbeschreibung Lek schwäbischen Kreises, und der in und um denselben gelegenen üüerceichischen Land-u. Hr-r!chaften,,2 Bände, gr 8 1779 bis 1782 6fl — Um dir Anlchassung obiger sehr nützliheU geog aphischen Worte büHera, nach v«m geäuffrrtrn Wunsche vieler Liebhaber, mög ichst zu eck'ichte n, werden solche derjenigen, welche dir ganz« Sammlung, v"er doch den größten Th.'il derselben sich anschaffen wollen, gegen bawe Ei-'s-mdung - es Ber.ogs an die untenstrh-nd- V-riagshandlung um die Hälfte der beygesetzten Ladrnp eise erlassen. Dieser geringe P.ei« kann jedoch nicht länger, ai« bi« nächste Michaelis statt haben.