34. Montag, den 9. febr. Anno 1795. 6. Augſpurgiſche Ordinari Poſtzeitung, Von Staats, gelehrten, hiftorisch. u. oͤkonomiſch. Neuigkeiten. Mit Ihro Roͤm. Kayſerl. Majeftåt allergnädigſtem Privilegio, Verlegt und gedruckt von Joſeph Anton Moy, wohnhaft auf dem obern Graben, in dem ſogenannten Schneid=Haus. Schreiben aus Wien, den 28. Jan. Noch iſt der Proceß der Staatsgefangenen zu Ofen nicht beendet, weil neuerdings gegen zehn Verſchworne eingebracht worden. Jeder Staatsgefangener hat ſein eigen Zimmer und doppelte Wache. Jeder iſt in der Mitte des Zimmers ſo angekettet, daß er nur ein paar Schritte gehen kann. Die ſchrecklichen Folgen, die dieſe Verſchwoͤrung wenn ſie zum Ausbruch gekommen waͤre, wuͤrde verurſacht haben, entwickeln ſich immer mehr. Die erſte Frage im Katechismus der Freyheit und Gleichheit war: Wer biſt du? uͤnd die Antwort darauf war; ich bin ein Thier. Was fuͤr ein Thier?— Ein ſolches, das unter der Laſt eines — — ſeuftzt. Dieſe Anworten auf die beyden vorgelegten Fragen, die ſo ganz unter dem Schein der Unbedeutenheit gethan wurden, waren das verabredete Zeichen, woran ſich die Verſchwornen erkaunten. Jeder Neuaufgenommene mußte verſprechen, daß er der Geſellſchaft wenigſtens zwey Glie der verschaffen wolle. Kein Glied kannte das andere und nur an den Fragen lernte man ſich kennen. Regensburg, den 30. Jan. Durch eine Reichsdictatur gelangte den 24. dieſes ein Memorial des Fuͤrſtbiſchoſs von Speyer gegen die Einquartierung des Prinz Conderſchen Corps an das Reich, nebst einem hiezu ausgetheilten Promemo rig, worinnen die Gruͤnde, wegen weſcher ſich der Fuͤrſtbiſchof, durch dieſe Eingquurtierung äußerſt beſchwert haͤt, umſtaͤndlicher und mit Belegen ausgefüͤhrt werden. Sie beſtehen im Weſentlichen darinn: 1) das Condriſche Corps iſt kein Theil der kayſerl. und Reichs⸗Truppen, welche der Fuͤrſt ſelbſt in Bruchſal, der ihn zuſtehenden Reſidenzfreyheit ohnerachtet, willig auſgenommen hat; 2 ) Dieſes Corps ſey aͤuſſerſt undiſciplinirt ; 3) erreqe die Erbitterung des Fendes am heftigſten und ſetze alſo den noch wenigen uͤbrigen Theil des ſpeyriſchen Gebiets der aͤuſſerſten Gefahr aus Conſtantinopel den 10. Dec. Schon lange war die Pforte auf alles, was in Pohlen vorgeht, ſehr aufmerkſam. Zu Anfang dieſes Monats kam die unerwartete Nachricht, daß die Pohlen von den Ruſſen aͤberall geſchlagen und Warſchau ſelbſt erobert ſey Der Divan hielt hierauf lange Counfe renzen. Der ruſſische Geandte hier uͤber aufmerksam, verlangte am 5. dieß vom Reis Effendi eine Audienz, und erhielt fie. In dieſer verlangte er zuerſt, daß die Pforte nicht laͤnger ſaͤumen moͤchten den ruſſischen Kaufleuten fuͤr die im letzten Krieg weggenommene Schiffe eine Entſchaͤdigung von andert halb Millionen Thalern zu bezahlen. Sodann gieng er den pohlniſschen Angelegenheiten uͤber, und erklaͤrte: Seine Monarchin hoffe, daß die Pforte fich weder oͤffentlich noch heimlich für das Intereſſe der Polacken verwenden werde, Der tuͤrkiſche Miniſter antwortete: Der Großſultan, ſein Herr, wuͤnſchte, daß dem Blutvergieſſen in Pohlen ein Ende gemacht wuͤrde, und glaubte, daß die pohlniſche Conſttitution vom 3. May 1791. von den benachbarten Maͤchten ſollte reſpectirt und ga rantirt werden. Der ruſſiſche Miniſter mochte ſeine Gebieterin hievon benachrichtigen, indem man von derſelben eine baldige und beſtimmte Antwort er warte. Am folgenden Tag hatte der Reis Effendi uͤber den nemlichen Gegenſtand eine Conferenz mit dem preuſiſchen Miniſter, der ſogleich einen rier nach Berlin abſchickte. Antwort der beyden Höfe von Petersburg und Berlin wird der Krieg oder Frieden abhangen, indem der Großſultan ſchlechterdings nicht zugeben kann, daß Pohlen getheilt and gänzlich vernichtet werde. Der franzöſiſche Gesandte Dechorches ermangelt auch nicht, die Pforte in dieſen Geſinnungen zu beſtaͤrken; die tuͤrkiſche Laud⸗ und Semacht wird mit groͤſtem Eifer vermehrt. und uͤberall ſieht man franzöſiſche Schiffbau⸗ und Exerciermeiſter . Gleichwohl unterlaͤßt Selim der dritte nicht, in groſſem Glanz zu leben. Er baut herrliche Pallaͤſte, und legt neue Gaͤrten nach dem europäiſchen Modegeſchmack mit Schneckenbergen an Schreiben von der hollaͤndiſchen Graͤnze, den 27, Jan. Der General Pichegruͤ iſt im Haag angekommen, von da der Erbſtatthal— ter bereits nach Scheveningen abge— gaͤngen, um ſich am Bord einer Fre— gatte nach Eugland zu begeben. Man weiß aber noch immer nicht mit Zu— verlaͤßigkeit, ob die Abfahrt, des Ei— ſes wegen, wuͤrklich vor ſich gegangen. Eben ſo unſicher ſind auch noch die Nachrichteu von dem eigentlichen We— ge, welchen die Erbſtätthalterin ge— nommen hat, um aus Holland zu ent— kommen. Die erſtern Nachrichten ſa— gen, daß ſelbige mit der Gemahlin des Erbprinzen und deſſen jungen Prinzen von Scheveningen zur See nach Eng— land gereiſet ſey. Neuere Nachrichten melden, daß ſie uͤber die Suͤderſee von Enkhuyſen nach Staveren und von da nach Braunſchweig abgegangen ſey, wovon aber noch die Beſtaͤttigung zu erwarten. Amſterdam, den 20. Jan. Heute erlieſſen die hier angekomme— unen frauzoͤſiſche Volksrepraͤſentanten ei⸗ ne Proclamation an die bataviſche oder holl uciſche Nation, worinnen ſehr hef⸗ tige Anfuͤhrungen gegen den Statthal— Von der Peters Der ranzofiſche Geſand⸗ macht. ter vorko mmen, und dann folgendes geſagt wird: Wir kommen euch nicht unters Joch zu briugen die—— ſche Nation wird eure Unabhaug igkeit reſpectiren. Die franzoͤſiſche Truppen ſollen die ſtrengſten Maunszucht hal⸗ ten. Es ſoll die Sicherheit der Perſo— nen und Guͤter gehandhabt werden. Der Gottesdienſt ſoll ungeſtoͤhrt bleiben. — Die Geſetze, Gewohnheiten, und Ge— braͤuche ſollen nach wie vor gehandhabt werden. Das bataviſche Volk ſoll al⸗ lein die Einrichtung ſeiner Regierungz veraͤn dern, und verbeſſern kdunen 8 Franzoſen wollen alſo uns Hollͤnder als Alliirte, Freunde, und Bruͤder be— handeln.— Geſtern erſt iſt der Statt⸗ halter aus dem Haag abgereißt, nach— dem er zuvor ſeine Statthalte ſtelle, und alle bekleidete Aemter und Waͤr— den feyerlich niedergelegt hatte.— Hier herrſcht vollkommene Ruhe und groſſer Jubel uͤber unſere neue Regie— rung.— Da die engliſche Truppen auf ihrem Ruͤckzug aus Holland ſengten, und brennten, ſo iſt auch mancher Ma— rodeur von den Bauern todt geſchlagen worden; und die franzoͤſiſche Truppen haben die engliſche Mriergarde groͤß⸗ tentheils aufgerieben 1600. Mann fielen in franzoͤſiſche Gefangenſchaft. Haag, den 17. Jan. Die Staaten von Holland haben al⸗ len Commandanten die Befehle zuge— ſchickt, den franzoͤſiſchen Truppen kei⸗— nen Widerſtand mehr zu leiſten. Zu Leyden, Harlem und in andern Staͤd— ten ſind die 1787. nach dem Einmarſch der Preuſſen abgeſetzten Rathsperſonen wieder eingeſetzt, und die bisherigen abgeſetzt worden. In allen hollaͤndi— ſchen Staͤdten bewaffnet ſich die Buͤr⸗ gerſchaft. Roveredo, den 28. Jan. Zu Inchruck werden die Flaͤnzendſten Zo retan gen in der Reſidenz zum Em— pfange des Kurfuͤrſten on der Pfalß ge⸗ Sie Ankunſt iß auf be 13. Fehr. vetgeſetzt. Der en. oͤnigl. 8 a alle Koͤſten aus fuͤt Iſnn und Beir thung. Der Kur fuͤrſt logirt bis zur Ver⸗ maͤhlung im Landhauſe die eeſſin, welche in Begleitung hres Valers des Pa se. Zu 5 22 EEE TEE Ersberzogs Ferdinand und der Gräfin Falk soaieri als ihrer Ma und Vertraufin anfomme, fleigt in der Nefidenz ab. Das Hoigefolae und den ganzen Dofitant bringe der furjärflide Brautigam mit. Der Sralat von Wildau verrichtet Die Traus ng. Im großen Niefen: Saale, der mit Frettern und Suche Bidet wird, werden pie Tafeln und Gefellfhaften gehalten. ticherhaugt fell diefes Deylager mit grof fe Vracht vor fiih gebe, Ueber 40,050 filberne und goldıne Weizen werden uns er d98 Bolt ausgewerfen. Paris, ven)2h, Fu Eines unferer.afi Berrachtummgen über Den Seieden angekhndiger. Der. Bearfafer_ bes weißt, daß wir uanferm Eroberungen uns geachtet der Handelsyerbindung mit unz fern Nachbarn zu Anfchafjung der, See Hensmittel bei und bemerft, DAß einige ein Bolitifer ihnre Dariner N, Daß er auf diefe. Weife die Beoiirfniffe der Nation aufdedfe.. Er führt alfe fert; Das Yugenmerf. der verbundenen Mid: 37 1% te war, Franfreid, einzufplieffen.. Ex äft wahr, diefer Plan it nicht nur nie Jungen„„ fondern welt haben fogar. ‚auf allen Seiten iyre Gränzen befest,! deffen find wir dennoch in einen fand der Belagerung„ und die Zufuh: der Lebensbenürinige ft und ebgefl ten. Diele einge uns zur" ins terbaltung einer Menge Hon Menfchen., und der Mittelpunkt leidet den bitterftet” Mangel durch. Die ENFENR asıtfoı eritpel angeheure Bepirfnifie Der Armeen. Eroberungen verminz dern zwar bie priigfende Kaft dieier use gaben, alleine, fie ‚reichen doch bey weis gem nicht him folhe unfüslber zu mas chen, Der fruchtbare Theil der Dfalz, welchen wir befigen, mag zum DBeweif dienen. Diefes verheerte Yand hat nur nach einem geringen Theile unfere Erz forderniffe befriedigen Fünnen. Bir ha: ben feine Quellen erfhöpft, und ons nen weder Pferde, noch Kleidungsftüde noch Nahrungsmittel daher ziehen. Wir -find son der Unwahrheit des Sates überzeugt, daß Franfreich dur) und für fi) felbk beftehen nn Eh entfichen Blätter bat 7)# . ift ausgemacht, daß Franfreid), befam derö zu Zeit ded Kriegs, einen Then der Bedurfniffe von auffen ziehen muß, und eben fp wahr ift es, daß auufer Klima Feine Metalle hervorbringt, wele che der Erwerb= und der Kunftfleiß und der Schiffebau erfertert. benz Echifsbaupolz;, mie denen Wollen. aus Epanien, und mit der, Seide ‚aus Piez niont hat es gleiche Bewandnif. Frank reic) bedarf alfo De& fremden Handels, und gleichwohl haben’ wir jest mir jes ven mit der Echweiz,, welcher. dartın befteht, Daß wir Durch deren Vermitte lung felbft von unfern Feinden folche Gegenftände beziehen, fir welche wir ech Mansgab der Schwürigfeiten und Länge des Transports ungeheure Preifs fe zu geftehen_möüffen. bes teuren wir die eroberte Provinzen, DA wir täglic) den Erwerbgeift und Dex Gerinnfucht unferer Itachbarn einen uns gleich drüd’endern Tribut zahlen müffen. Dafel allein hat fiher fhon 5. und 6. nal mehr vom und gezogen, als. wir von den eroberten Chinfürftenthimern zu erpreffen vermoghten, und e& ift Deßs wegen für uns-fehrwefentlich die Grämz son unfers Handeld zu erweitern. Da zur Emmen uns nur 2. Mittel führen. Ehre, anfehnliche Flotte und ein vorläus figer Friedeinitt Deutfthland, Spanien ıc Kurzgefaßte Nachrichten.» Die Großfirftin von Rußland hat eine Prinzeßin zum Welt gebohren,— ip Mien Foften-2. Cyer 7, Kreußer, Ehen dafelbft ift auh am 23. Jar der ungarifche Nobelgardift Nichelly son unbekannten Bößteichtern Jammers ich ermordet wordch, Zu Toufon werden die unermeßlichiten Norkeprungen zu einer Expedition. ges gen Gorfifa getroffen. Die dafige E6= care erwartet nun noch eine Dipffion son der Brofterfiotte,, die bereits im das mittelländifche Meer eingelaufen it, Am 21. Kan ift zu Nom der Kardke al Corfini in einem Alter vun 59 Ya zen geforben.— Aus Eatalonien., tele che ipanifhe Brevin; gegentwartig Den Angriffen der Srangoien ai keiten außs gefegt ift, Famien zu Ende Ds Decembre 4 Depntirfe nah Madrid; diefe erflär: ten, daß Die Arenin; Catalonien, bereif fen» fich felbft.gegen Die Franzufen zu ver: theisigen, dagegen aber verlangte fig, richt unier Den. fyankfchen Generälen ji fiehen. Der Sof IE. noch über die zu ers theilende Antwort unkhläffie— Dir Ei Hang hat auf den Deapn grofle Berhev rungen angerichtet, Mehrere Saiffe giens gen zu Grunde, verfchiedene Menfihen Fas men um, und bey Srankfarı ii das Ufer vor Eisfhildern, die zo bis Jo Gthuhe king und. breit find, bedicke.— Der Ach in Doland ifl.-in gesffer Syrge, Kas von den Sranzofen anfgeitellte Gleichheitsfye flem möchte feinem bisherigen Dafenn ein Ende machen. Den Endesuntersefegtenift zur haben, der. frifehe und arrechtperfertigie. vegita- Bilifche Febensbaifem. Die Würflamkeit diefes Eöfllihen Balfans nur in Klürke angezeigt. I) Bor den Ihwachenr Me gen, Unverdanlichkeit, Dlahungen, Rus lief, ei vertreibt die Dünfte ine Haupt, mie auch alle Alrten Falter Sieber und Die Schfuht. 2) Zueptens if er gut tote der den Schwinoel Zirrern der Glkeder, Schlagfüß, fhmweren. Athınr,, bejenders yon fohleimmiger Urfad: 3) Berimmt er alle Erfältungen der Säfte. des Kür: pers, und ergukft Die Lebensarifier. 4) Die unrichtige and verfiopfte Nxinigung bringt in Drdnung. 6).2le wirderng: türlihe Anslehrungen des menjehlichen Körpers, als geidene rer, Gantenfias, weifen Stu, Nadufhmeiß ic ıc.. hebt er, ohne das irgend ein Uebel zerücföfeibt, wie ed gemühnlich nach bivfen ftopfenden Mitteln, de nicht mif-reinigenden vers bunden find, fotie das Meinige gefehicht, 6 Wenn dur Gemüthsleidenfchaften, gleichem Gef und Körper webreit find, fo it ein wenig erböhere Pafız, nah Bes Ihaffenheit oer Oefchwindigieit oder ange fanskeit des Daifes fehr zuträglide. 7) Al fe reumatjche Schmerzen, fie haben ih: ven Sie. in irgsm einem: Theile, tu fie wollen, hebt er. gewiß, in Diefer Krank heit, aber muß man etwas längere Zeit gebrauchen, old in ansern, die niche fo tief firen._ 9) Zur Prafervation bey hevrz fohenden Kranfheiten, bey Veränderung derer Yahreszeiten, und überhaupt bey: der Empfindung eines wider natärlichen Zufindes der, menfhlihen Mafine ill er als ein fehr gutes Mittel anzuven: Den 9) Eine mirhahrige Erfahrung bag dei Befißer” Eefonders. axgeigt, dat ee Aufferlich feine beiten Wirkung: üufere, beionders bey Magenframpf, Dunen Zur ungen in Glleogra, undsalle snfeitiche Schurerzen, fieipig mie dem Soaklem ges_ Kisbeir,. ein aufßeroraentlih: Hilfsmittel 10) Sn Dauea, Schneiden 7 Ohetfihun: gen, Brennen, Hrilet und lindert ge: [dwind. 11) Er halt das Orfiht, und den menfchlichen Korper bey guten An: fehn und erwänfchter Dauer, bis ins fpätefte Alter, 12) Die Gabe davon ift nach Beichaffenheit de$ Mlters and Ten: praments einzurichten, Man ninmmt ihn Morgens und Abends von 10. big 35. Tropfen, in langwierigen Krankheiten, such Mittags, auf Zucer; Eaffe, There, Ken Mein, oder Bier, nad Bu fhaftenheit dir Berfon oder Krankheit. Das fund des Ballamıs Fojet 3. fi. 30. fr. Daschalbe Diund.1. 30. Fr Das viertel Pfund 2, fl. 30. fr. dad Loth Gläßel 20. fr. bashalb Loth ı2. fr. Brie fe und Gelder bittet man fih Boltfrey aus, in Augsburg ift zu Haben, bey Ans dress Müller, Dandelsimann in der Tas Fobervorfiadt, bey den zwey Brücklen. Da Schon in dem mafchendamifchen prdinari Zeitungsblatt Pro. 24. offentlich bifankt gemaspi worden, daf als, jtogfer Derjieigerungstag Mitwoh der ı7, digg Monats angefeget fege, um Die auf dem alldiefigen SKornniarkt befindlich große ojenwirthichaftstehaufung„ befichend in 4 heißbaren Zimmer, 2 Rebensimmerla, 4+ Orfiind 2 Dieufibothen: Kammern, dann Präuhaus und aller Zugehör zum Sudwefen, 3 Keller, Stadel und Sta lungen, wie auch einer fhönen Wirth: fehafts» Einrichtungen: dann Henger, Me er und Wiefen zu Haltung 4 Brerd, und 15 Stüf Hornviche an den Meijibierhens den zu verkaufen; US mird hiemit Mi niglich zn dem Erde Fund gemacht, daf Mimoh der 25te.dieh der dritte und legte Termin eye, 100 die Berfleigerung feicher Stück werde vorgenommen werden; Dapıro fih- Raufufige an gefagtem Tag, auf Hifigem Narhhaus melden, und das Endiihe gemwärtigen Fönnen, Geben Granig- Stadt Füffen am 5. Hornung 1795. Fofeph Martin, Amtsburgerineifter, So). Prp Wanfmiler, Stadtfhrsiber,