— e————— —— —— — Mro. 43. Don ner ſtag„den 19. Febr. Anno 1798. Augſpuriſche 8 dinari Poſtzeitung Von Staats, gelehrten, hiſtor iſch. u. oͤkr nomiſch. Neuigkeiten Nit Ihro Roͤm. Rayſerl. Majeſtaͤr aller gnaͤdigſtem Privilegio. Berlegt und gedruckt von Joſerh Anton Mop, wohnhaft auf dem — obern Graben, in dem ſogenannten Schneid Haus wWien, den 10. Febr. Ne Berichten aus Ofen hat es ein Boſewicht verſucht, den Pulver— thurm daſelbſt anzuzuͤnden. Der Ent⸗ wvirf wurde aber entdeckt, und ſeit— dem ſind die Wachen verdoppelt. Von den daſelbſt ſeit 6. Wochen in Ver— haft genommenen ſind bereits mehrere eder in Freyheit geſetzt; ihre Zahl aber iſt durch neu eingebrachte erſetzt worden. Einer der Gefangenen hatte ſich mit einem Stuͤckchen ſeines Trink⸗ Glaßes ſchou die ſiebente Blutader auf⸗ geſchnittene, und erſt bey Zerſchneidung dieſer letztern vor Schmerzen zue ſchreyen Agefangen. Er iſt uun beynahe ganz wieder geheilt ʒ von dieſer Stunude aber belommen ſaͤmmtliche Gefangene bleyer⸗ ne Becher In Betreff der Theilneh⸗ uer an der angeſtifteten Berſchwoͤrung im Ungarn, iſt der Kayſer von 17 Eo nitatem erſucht worden, keinem Par⸗ don zu geben. Die hier geſchehene Ernordung des Rittmeiſters von der ungariſchen Nobelgarde, Barons von Veghely, geſchahe ſelbſt durch 2. No⸗ bel Reden, Namens Oeadody und Semes. Dieſe Greuelthat war um— ſo abſcheulicher, als ſie von Perſonen erabt wordem, welchen die ehrenoolle Bewachung des Sonverains anver⸗ rrqut iſt Der Miuiſter, Graf Lehrbach Ex⸗ odellenz, iſt von hier gerade nach Inns⸗ hruck abgereiſet, um der dort den 124 zukuͤnftigen Monats vor ſich gehenden Vermaͤhlung des Churfuͤrſtens von der Pfalz mit der Maylaͤndiſchen Erzher⸗ gin beyzuwohnen. Dieſer ſeinem Honarchen und der Monarchie treue Staalbniann hat wiederum Beweiſe ſei⸗ ner eyxorobten Geſchicklichkeit im Nego⸗ ren gegeben.— Die hier von Hol⸗ land engegangenen Nachrichten haben einen guſſerordentlichen Staatsrath ver⸗ anlaßt. Gleich nach Beendigung deſ⸗ ſelben ſind mehrere Couriere au die AMmee am Rhein nach Petersburg und London abgegangen.— Der Cabinets⸗ nunſter, Graf von Colloredo, liegt krank darnieder. Regensburg dem 14. Feb. Der Suf der Poſtem wird jetzt durch ein plotzlich eingefallenes mit Regen vermiſchtes Thawetter nicht wenig erſchweret. Der Donauſtrom, der durch die Sttenge des diesjaͤhe igen Winters eine ſo dicke Eismaaße erzeugte, daß ſchwer beladene Waͤgen daruͤber fahren kanten, hat ſich zwar ſchon ſeit ein daar Tagen geodffnet, und das Eis ſich gebrochen, auch ſind von den obern Ge⸗ enden viele Eiswaͤnde abwaͤrts gelom⸗ Nen, allein von unſerer koſtbaren ſtei⸗ nen bis zur hoͤlzernen Bruͤcke ſtocken dieſelbe, das Waſſer ſchwellt immer Hher an und es laͤßt ſich ſewohl fuͤr de Muͤhlwerke als die Gebaͤude des tern Worths keine geringe Gefahr Ind Seſchdigung beſorgen. Dieſe ab⸗ zuwenden, oder wenigſtens zu vermin⸗ ind ſtern Nachmittags ein paar Kauvnen auf den Bruderworth gefuͤhrt, und aus denſelben in die ſich angehaͤufte Eisdecken ſcharf, aber bis⸗ her ohne Erfolg gefeuert worden. Schreiben aus Innsbruck den 66. Febr. Ann 13. dieß Nachts um halb ſteben Uhr zogen die hoͤhen Herrſchaften aus May⸗ and ner mimatiſcher Muſik, durch die ihnen exrichteten Trumphbogen hicr ein: *— Houte fruůh gegen d⸗ Uhr ſuhren Ihro koͤnigl. Hoheit der Erſherzog Ferdinand mit dem Oberſthofmeiſter unſerer Erzher ogin Gra⸗ ſen vvn Spaur, und dem General Gra— ſen von Collbredo dem Kurfurſten von Pfalzbayern bis Zirl entgegen, wohln be⸗ xeits quch unſer Herr Gouvernceur, und die 2 kayſerl. Geſandten vorausgegangen waren. Um 5 Uhr ruͤckten unſere 2 Ba⸗ taillons von Neugebaur, und Wilhelm Schroͤder aus, um Spalier zu machen; bey Hef ſormirten die Cavaliers ein Spa⸗ lier. So bald der Kurfuͤrſt mit ſeiner Suite zu Krogebiten angekoͤmmen war;, wurden von unſern Stuͤcken und Moͤrſern die Zeichen gegeben. Um halb ein Uhr geſchahe der ſeyerliche Einzug. Der Kur⸗ fuͤrſt ſaß rechter Seits, der Erzherzog Fer⸗ dinand aber liinker Hand: voraus ritte der Poſtmeiſter von Zirl, neben dem Kur⸗ fuͤrſten der eommandirende Oberfllient. von Meugebaur Baron Balteſer, der Stallmeiſter unſerer Erzherzogin,, and der Leibeurier des Erzherzogs Ferdinand; lin— ker Hand 2 bayeriſche Leibcuriers, und ſo— dann felgten die uͤbrigen Wagen. Der Kurfuͤrſt von Pfalzbayern ſieht ungemein munter und geſund aus.— Geſtern war bey Hof die feyerliche Vermaͤhlung in der Stille als dieſe voruͤber war, gab der Oberſthofmeiſter von dem Balcon das Zei chen/ worauf dieſe frohe Begebenheit dem Volk mit 20 Kauonenſchuͤſſen bekaͤnnt ge— macht wurde. Heute iſt Freyball und freye Redoute. Morgen iſt fruͤh um 6 hr die Abreiſe feßgeſezt. Die hohen Herr⸗ ſchaften aus Maylakd geben denen NReu⸗ vermaͤhlten kurfuͤrſlichen Durchlauchten das Beglkite bis an die bayeriſche Graͤu⸗ ze, wozu 96 Poſtpferde in allen erſordert werden. Die Bagage geht uͤber Kufſtein nach der Reſidenzſtadt Muͤnchen.— Es hereſeht bey Hofe and in unferer ganzen Stadt allgemeine Froͤhlichkeit, und alles iſt nach Wunſch poruͤbergegangen. Die nun⸗ mehrige Frau Kurfuͤrſtin von eeee Durchlaucht iſt ungemein reitzend, einneh⸗ mend, und herablaſſend, und die braven treuecn Bayern bekommen an Ihr eine recht erwuͤuſchte Landesmutter. Auſpach, den 15. Febr. So eben geht die Nachricht ein, daß der allgemein geliebte, geſchaͤtzte, und verehrte Fuͤrſtbiſchoff von Wuͤrzburg und Vamberg geſtern in die beſſere Ewig— keit uͤbergegangen ſey. Maynz, den 10. Febr. Geſtern Mend um 10, Uhr ereigne⸗ te ſich ein betruͤbter Zu fa U. Ein ſten ertrunken ſind. groſſer Zuſammeufluß von Schueewaſ⸗ ſer ſtuͤrtzte gleich einem Wolkeunbruche durch Zahlbach gegen den errichteten Damm zwiſchen dem Linſenberg und dem Hauptſtein, vor welchem ohnedies ſchon uͤber 40. Schuhe Waſſer gelegen, brach hier ſeitwaͤrts durch, und riß das zur Wirthſchaft wohl eingerichtete groſ⸗— ſe Gebaͤude, der Sounengarten ge⸗ nannt, ganz zuſammen, ſo daß der Wirth kaum noch Zeit hatte, ſich und ſeine Familie durch die Feuſter im mitt— lern Stocke auf den Hauptſtein zu ret⸗ ten. Das Brauſen des Waſſers, wel⸗ ches durch die Wildgraͤben und Treu— cheen ſich wuͤthend fortwaͤltzte, war ſchreckbar. Erſt nach Mitteracht lief das Waſſer etwas ab. Heute fruͤh ka⸗ men daunn noch die traurigen Berichte dazu, daß 7. Soldaten auf ihren Po— Die Gegenden vom Bruch und Mombach ſind uͤberſchwemt. — Geſtern und heute hoͤrt man die Franzoſen entfernt dfters aus kleinem Gewehr feuern; was es zu bedeuten hat, weis man nicht.— Dieſen Abend um 5. Uhr brach plotzlich das Rheiu— eis vor unſerer Stadt los, als noch Menſchen und Vieh ſich darauf befan— den. Das Lamentiren war ſchrecklich, Ob Leute dabey verungluͤckt ſind, weiß man unoch nicht ſicher. Inzwiſchen lief das Eis ruhig und ohne den mindeſten Schaden ab. Das Waſſer wuchs da— bey ſehx langſam, und kan blos durch die Kauaͤle unter einige Stadtthore Weſel, den 5. Febr.* In Holland wird nicht die im Jahr 1786. und 1787. entworfene, ſondern eine der neuen franzoͤſiſchen aͤhnliche, Verfaſſung an enommen. Die Arti— kel eiger Kapitulation, welche man zu⸗ erſt angab, waren unaͤcht. Aun Geld⸗ eontribution haben die Franzoſen, bis jetzt, noch nichts bezahlt erhalten.— Die Geſchaͤfte und Verſammlungen der Kaufleute auf der Boͤrſe zu Amſter— dam und Rotterdam ſind nicht unter— brochen worden. Nur am Tage des Einmarſches, am 19. Jan. ſtund al⸗ ——— — les ftill, und das Baukgeld war auſſer Curs: am 20. Jan. ſtund es zu 60. am 23. Jan. ſchou wieder zu 754 Procent. Schreiben aus Amſterdam, den 29. Jam Die 6. Patrioten, welche wegen der bekannten Addreſſe vom 14. OSctober vorigen Jahrs hier ius Gefaͤngaiß ge— ſetzt worden waren, ſind am Tage der hieſigen Revolution ans ihrem Gefaͤng— niſſe freygelaſſen, in 6. Katſchen nach dem Stadthauſe gefuͤhrt und daſelbſt von dem auf dem Damme unzaͤhlig verſammelten Voelke mit groſſem Ju— bel empfangen worden. Die hollaͤndi— ſchen Reuter than hier in Amſterdam mit den franzoͤſiſchen Huſaren Dienſte. Alles iſt hier ruhig und febhlich, und die Straßen voll Volks. Die mieiſten Nordhollaͤndiſchen Staͤdte ſind der Re— volution beygetreten. Die letzte Poſt nach Bremen und Hamburg iſt am 22. Jan. von Amſſter dam abgegaͤngen; aber unter Wegs angehalten worden. Schreiben aus dem Muͤnſteriſchen, dem 4. Febr. Im Haag ſind bey dem Vordrin— gen der Franzoſen gegen Holland nur die Miniſter der neutralen Staaten zu— ruͤckgeblieben. Am 18. Jan. reiſete der Erbſtatthalteriſche Hof uͤber Schede⸗ ningen nach England ab, woſelbſt er auch glaͤcklich auzekommen. An eben jenem Tage giengen der Großbrittani— ſche Bothſchafter, Lord St. Helen s, der engliſche Min ſer Elliot und der kayſerl. konigl. Geſchaͤftstraͤger, Herr von Pelſer, nach England, der koͤnigl⸗ preußiſche Geſandte Graf von Keller, der Hannoͤveriſche Miniſter, Herr von Hinauͤber, und der koͤnigl. ſardiniſche Geſchaͤftstraͤger, Herr Kenti, aber nach Deutſchland ab. Letztere drey ſind veon Enkhuyſen in Nordholland nach Stoveren in Friesland uͤber den Zuͤ— derſee mit Eisboten, und zwar bis auf wenige Miunnten, ausgenommen, wo die Boots mit Rudern durch das gebrochene Eis fortgebracht wurden, zu Fuß gegangen. Schreſden aus Bremmen, den z. eb Hier ſollen Briefe aus London bis zum 18. Januar ſeya, die heimlich in Hol— land gelandet ind. Der Verluſt vos Holland, den man in England ſchon ſehr nahe ab hſoll keine große Beſtuͤrzung erregt haben; man ſprach von einem Em⸗ bar o auf, alle hollaͤndiſche Schiffe, und von Ausruͤſtung vpn Caper gegen die Hoſ⸗ aͤnder. Die große Conboy von 156 Schif⸗ fen, mit 6000 Mann Truppen au Bord, war nut gutem Winde nach Weſtindien abgegangen, und alles war heiter und froh und hoffte eine buͤhende Haudlung. Von der hollaͤndiſchen Graͤnze, den 3. Feb. Die Auffoderung, welche der fran— oſiſche General Daͤndels dem Aniſter⸗— ammer Kommaudauten Golofkin zu— ſchickte, lautete folgendermaſſen:„Ich befehle Dir, General, mit Deiner un— terhabenden Garuiſon ſogleich die Stadt zu raͤumen, denn ich bin Willens noch dieſen Abend in die Stadt einzuruͤcken.“ — Die Frauzoſen ſellen in Amſterdam d eine Aushebung von 6000. Rekruten verlangt haben.— In ſehr vielen Staͤdten hat der Erbſtatthalter und das Oraniſche Haus immer einen ſtarken Anhang behalten, und im allgemeinen iſt dieß bey den Landleuten, Fiſchern, Schiffern und andern Seeleuten durch— gaͤngig die Geſinnung.— Die Actib⸗ nen, welche ſeit dem Aufang des Jau. in Holland vorgefallen, haben den Fran— zofen 20000. Mann geloſtet, weil be— ſonders ihre Bleſſerte bey der groſſen Kaͤlte faſt alle geſtorben ſind.— Be—⸗ kanntlich kam eine Stunde nach der Abreiſe des Erbſtatthalters aus dem Haag ein Kogrier von den zu Paris befindlichen hollaͤndiſchen Commiſſarien am erſtgedachten Orte an, und uͤbete brachte die Nachricht, daß Fraukreich Willens ſey, unter folgeaden beyden Bedinzuggen mit Holland Frieden zu machen: 1T. Daß den Frauzoſen das Fort Crebecdur eingeraͤumt bleibe. 2. Daß die Revublick Holland mit Fraukreich eine Allianz ſchließe. Da aber bal darauf die frauzoſiſchen Truppen ſich bereits von Amſterdam und den mehre— ſten hollaͤndiſchen Staͤdtem Meiſter ge— macht hatten, und der Erbſtatthalter nicht mehr gegenwaͤrtig war, ſo duͤrf⸗ e das Scheckſal Hollauds nunmehr noch auf eine andere Art beſt mit werden, WVen Maſterdam iſt eine Staffette mit mehr als 40. Briefen mit Erlanb⸗ niß der Franzoſen durch gelom men wel⸗ che vermuthlich dieſe Briefe geleſen ha⸗ den. Sie enthalten aber nichts wie andels angobegenheiten. Alle Rechnuu⸗ gen wurden noch wie vorhin in baarem Gelde nicht in Aſſignaten, zu Am— ſterdam bezahlt. Straͤßburg, den 6. Feb. Matthien, der neulich zum Malre —nt wotden war, hat dieſe Stelle niedergelegn, welche hierauf Xaverius ler erhielt. Mehrere Mittlieden der Nationalkouventien zu Paris wa— den mt der Ernenuung des erſten, als eines Nichtdemekraten, wie ſie ihm hannten, nicht zufrieden. Paris den 6. Feb. Uner General Hoſten hat in Dor⸗ drecht, Sorkum und in daſer Gegend e mezuüche Magazine gefunden: und un hat man erſt angefaugen, die in Beſitz genommenen Schiffe auf ʒu zeich⸗ den. Ein einziges Magagin enthaͤlt 060. Saͤtke Haber, und 2 Mllis⸗ Icm Bund Fen, jeden zu 12. Pfüud; Bauntweine Kaͤſe Kaſſee xc. Mam Haud an einem Ort 151.3u Gorkum bnnd zu Lowenſtein 67. Kaneuen; Doldrecht 632. metallene Kanonen, und 37 bie 50. tauſend Flinten; zu Echornhofenn 5 Kandouen: und aus —— den andern benachbarden Orten weis er die Zahl neih nicht. Auf der Merve fand man 12. Kanonierſchaluppen, je⸗ de mit einer 12oder 24pfuͤndigen Ka⸗— none, 2 engliſche bewafſnete und be— manute Bricks. In eben dieſer GEe— gend findet man ungeheuer viele Fou⸗ rage. Sehr viele Munition fand mau zu Nieuport und Schoenhofen; an lez⸗ terem Ort befonders 2,113. Tlinten, 175. Faͤßchen Pulver, 31. metallene Kanouen, 4. Moͤrſer, 2. Haubitzen und 574 eiſerne Kanpnen. Zu Nieuport 7000. Pfund Pulver, 15. Kanonen von Metall, 2. Moͤrſer, q. Haubitzen, 54. eiſerne Kanonen, 600. Flinten und 20. Doppelhacken. Auch fand man zu Dordrecht vieles dort verborgene Klo— ſterſilber aus Belgien. ——— Dienſtag den 3. Maͤrz und ſolgende Taͤge wird in dem St Aegidy Benefi clachauſe nachſt bein Domkapitelſchen Werncker bey St. Barbara ein Hauß⸗ rath goͤffnet aud darinn ein ſibernes halbes Brettſpiel, ein chichtige cck, An Vorlegloͤffel, Caffeeloͤſſetl Minn⸗ ten und Siockuhren, inwand an Loden geblaicht und ungeblaicht, Leib Tiſch und Settwaſch, Choproͤcke, ſchware vnd an— dae Kleider, Bettet und Bertſtetten, Seſſel, Siſch, Schreib⸗ Commod und an⸗ en Kaͤſſten Spiegel, Mahlereyen und andere ſchoͤne Tafelu Zinn, vier zingene RHirchenleuch ter/ Kupfer, Meſſing Sel⸗ arktüg, Glaͤſſer, etwas an Neckarwein, einige Buͤcher, und andere Haußfahrniſſe an den Weiſtbietenden gegen baare Be— ahlung erlaſſen werden Uhm.—7* henn ſchwaͤbiſchen allge meinen Kreis · Convent die m zelde ſtehenden ſchwaͤbſſchen Truppen an Proviant, Fourage, dſpitaͤler und danu die und Unter⸗ Demnach bey nachſthevorſtehendem Verpflegung Sol nnd Streh accht, wentger der Fel Joliung der Kheis Artllerie⸗Zelten ebr. in Ulin zu melden/ ihre Euntwuͤ ee en viſen ogen, damt, e Haupt. Licitativn und Abſchluß laͤugſ mit voergenommen, werden, bönnrn. Den 27. Jan. 1795. nd Requißten⸗Fuhrweſcns, au Sonmermongte vcin May bis Rorender m Admodiativn gegeben, ugd dieſt chal⸗ Vn mut ain ⸗ oder mehrrren in den Holiſchen Kreiſes-Landen aegeſeſſenen tuůͤchti⸗ gen Enrepreneurs, welche zugleich geuugſane Sicherheit zu leiſten ics Staͤnde waͤren, nd ſch am billigſten behandeln laſſen uden Necords abgeſchloſſen werden ſolleu; ls ad ſolches des Eudes audurch oͤffentlich bekaznt gemacht, damit alle diejenige, welche ſich in eine dergleichen Admodiatihn Anzulaſſen geſonnen ſcyn wollen ſich den rſe und Bedingungen, auf welche ſie eik e e edee die ſan mte Admodiativn zu uübernehmen. grdaͤchten, n den m elé Zul alda befindkehen Fiebehorde uu uͤbergeben, und ſich dergeſtal⸗— die kuͤnſtige 7