X 'ö ^ mperionärmn ck tunc quenrur mnonc bums vrmm vna ozariöe aciozenrvrtrcs pcrsone^? viäcruf cx nö:qu.ancles viliinguit inrcr cas/? a6o:a imr ncietergo s6o!atioenc viliincra» Sc6 cörw aäozatlo pzofcMo maielians colenclecst! cü igl ^ turvna sirmalelias rnü/vnaencaciozano» Zrcm ponamus pcrlonas nö esse a^Kucenreacicrano acio I ranonls/qucmoclosclllcerqula crcaro:/ ?matclias summa eii iummo culm? bonoze vigna:ergo vläe^ mncx actozano nö veoemrpersonis mquätü sunrvl lilncre:lec! lnquärü vnü sunc»? sie seqmcurcx vna sir sctoiano eo?» Soluno.bme cöceclö cx vna cli a6o rarlornum/quoa6ratloneg noneactozanölsm p!0p7lecano? vifnnguenbusse^ querccurai-gumccü qS nö facltfl6es:qulnpott"po nir in eo cx Ilonas vnlt cx elt nsrura dlUlnirarls vns mmbus. bomo ^ In scSaoliccilk rrü aclnarui-ä vclaclpcrsonä:? bocnil quta slc cli pzectestmarus: in vlnmo cas« cer^Ocincic li qucnk vrrü pzecieliinanj ms bax. sunc ma caplrula/quoy.vluM il^Änxpnsßm cxvomo llrelona'. 5 m cx domo llr znäinictuil: 1 air m! llc eciä snppollm:?an 5m cpbönii Ic cli vublü p?lmo ve llla qucliil in pzlmo captmlo vrrü rpus 5»k >lona s.a» vläek äüt cx l»c:q! rpll oallrrlibomo in spe/avcm inckuiciu^ q! lic aur esscr limplcr vl'c qö essec m ol II! oss bö/qvoy vrrüqzfalsumclt.s»cutcriZ cxnsmnä noltrg nö inlpc/lcct m arliomcl rpus cstvn^ bö.vnü aüccltqö msceltl»! quolldeeauo vlulsum:g rpus cli lmguil rurs boss.ols sür llngularig bö m nanZ sona:grpuslnquanwböeltpsona bö cli aial rönalc/moztsle? wctgclt.? t^I le mo?rale.boc aür S quocücy vc^ cli vi ll ai'al rönalc mozralc cli psonatg xpus inl plona. Ire psona vlclk quasl p sc vna:> quanw bö cli p. se vnü:q6 sup:a pzobgn» nö cli vuo!g xpus mquanrü I?ö elipson» incöucnies cli/cü vlcerccur rpm inquanl clsepsonä^vlciek cx nullü:q: er boc nö sei lic vue persone:sicurcgo vtclco cx mquöa uitt? inquanrü vcus ltellas creauit.? tlZ mrcxllcvuo. Hmquanrübö/sureli^ bll.?staccxallcjäullu6lglkq6lpcclilnqu cro p?e6lcak vetpo:aurnö porcli esse alm oe Komis« nlbil aüc cli t? aliquict ksccrü.I Minis nlü psona, Tlltcnvs qucnk cü >I llc minus H esse perlonä/vrrü fm cx bö l» Vläckaür cx üc:q! lnälüicjuü cli q6 cöliars acciclennü/q impoMbllecli in allomucn 1 seciäena lnucnlunk plura in xpo boic:g cx bö llcmälUlcluü» Ire!Boeclüs:spcc^ lucliüiäuo^.T boc >6co vicir/q: qulcqci cli baberinc!lulctuannaslblsoll?ucnlcnria:l! cx bomo clilncliulcluü Älrcnüs qucnri tn eo cx bomo lir suppolirü^? viclcmi' cx ül qö cli bocaliquiciluv allqnanacuracöml posrrü Ml? narure.rpus aur mco cx I)ö clt bac natura cöi q cli bö:g cli suppolim l?o^ cöiras q cli in rönesuppollri cü öüpcrr? < rü bols/T Paulu s cliluoooi'üss > ' > > - " ' ...... «nn'?aino»iuc>uziiz<» ^>«n^»,i,ii?oi?— , ?ua^ inas om« Z-n^ mo! !> » ^ ^vc »nol NUL viccl »vc> ^ecc ecai >ol!! ue!W 'S.cl 6üal I»ai Uist »e^it sn/ ;boD !cnc> racc ^ra/j !nac NPl icjöi M: ,pu« lÄ. Vtci cetsc qm« lnö ^ruvu lZumia va vniiuzzu Slo^snnu t>5 «nn,?«inn «lör»»,-."^ /k,,ii^-»„,,?oi-,/>>'^ ?uai >nas omi» ;n-s mos ... ._________ < A' , . ^MMNWMM ^ ^ ^vc ^.IL^ ^<»>/>/^ a»»»?^ ii« /H, ^ '^^'^.^.>^ Je Pspistenbsben jtzt auffdiestm Leiptzigen marctt/ein sthmachbüchlin Widder nnch lassen ausgehen/Hndwiewol sie bisher tresslich gesthrien haben Widder die schmachbücher / also/ das sie für grossererbarteit vnd tugent/auch die bücher ha> ben schmachbücher genennet/dadoch dienamen der Tichter auffgedructtgewefen/So gar ists eitel tugent bey solchen leuten. Aber dis buchlin / hat keinen namen/vnd ist dazu gedruckt zu Dresen/ da keine bubensthule sein fol/wie zu Mttem^ berg/vnd mns ein Dorsspfarher zu Collen bey H)eisten/solchs preistn vnd loben. N)as sol jch sa^, gen 5 ZVo die Papisten anders denn also thetten/ so weren sie nicht Papiften/Sie sollen thun allerley höchste bubenstück/vnd dennoch wol gethan hei^, sicn/)Vas ander leute thun im aller besten / das sol das ergest heissen/ gen zehen tausent Ritter (rvie man sie nennet) mÜ5 sten auch aufftüristh / widdersttzig vnd ewiglich verdampt sein / das sie die wehre von sich worffen/ vnd wolten dem Aeistr nicht gehorsam sein / wid / der die Christen zu streiten /Vnd ein sglicher vnter» than/so sein toller narr(sch wolt sagen) Fürst/ wolt Widder Gott vnd Recht/ kriegen / müste auch vngehorstnn/aufffürisch vnd widdersttzig sein/wo er nicht wolt gehorsam sein vnd helffen vnfthük digblutvergtessen. Da sihe/mein lieber Leser/ob der Luther gelo^, gen hat jnn seinen zweyen büchlin / da er die Papi/ sten/Verrether/^vorder/ Bostwichter/vnd leider nicht gnug/gescholten hat/ Dieser ertzböstwicht/ wil vns leren / der Papisten tngent/nemlich/das die vnterthanen/ sollen sa nicht vngehorsam stin/ wo die Oberteit wil Widder Gott vnd Aecht/vn4 fchüldig blut vergiessen/ Denn von den selbigen A irj Tyrannen l-op cm Tyrannen hat Luther geschrleven/Vnd nicht von ^p, der Oberteil-/ die rechte gute fachen hat / wie die cili bücher da ligen vnd zeugen / Noch schreibt er da ,^ widder/Vnd wil gehorsam solcher Tyrannen ver, ^ teydingen.)Vo O berkeit recht hat/da weis er selbs o«r wol/der angst böftwicht/was der Luther vom ge? horsan? schreibt. Nein gesell/du solt mir ewr mor/ ,lcj difsch / verretherisch Tyranney/ nicht schmücken an noch decken/mit dem namen des Aufsturs odder vngehorsam / Ich hab meine büchlin / jnn dem cs > stück/cool verwaret/vnd allen lestermeulern einen A pflock dafür gesteckt/das/wer sich da Widder legt/ , ^ sol redlich anlaufftn/wie dieser Heuchler. N0! ^ Die vierde ist / da er anzeigt / wie die Luther», M sschen sich rüsten mit bestellung/mit zu samen reit» im ten vnd bündnijstn/XVelchs doch bey dem Aeiftr ^'^ vnd den ftinen nicht geschieht / Sondern der Aei5 lpt ser als der aller gütigeste vnd fenfsimütigester Herr cai habe allezeit gehandelt/die fachen gütlich vnd U fridlich hin zu legen n.Von dem lieben R.eiftr Ca» j rol halt ich für gewis/das also sey/weis auch wol/ ll.q das seine Aeiserliche lVaiestet gütiger vnd ftnfft ^ ter zu Augsburg gewesen vnd noch ist / denn es likt den blutdurstigen Tyrannen vnd Pfaffen lieb ist/ bs vnd sie schier fÄr bosheit toll worden sind/das fei/' U ne ^.eiserliche lVaiestet nicht hat wollen mit sn ein rü > bluthund fein / Aber das dieser boftwicht weiter ns sagt/das die andern auch so seien/das leugt er als U ein ertzbösewicht/ Denn wie jczt gesagt / sie sind n schier toll worden für bosheit/da der frunie Aeiser - co nicht wolt mit jn wüten/das ist klar an» tage/wie Ä wir iro oli zo« Vt! ZMi ilcs ?ali wir hernach H5ren wollen» Das aber die LntherisHen sich rüsten vnd sam^/ len sollen/das gehet mich nichts an/Ich Habs sie Widder geheifftn noch geraten/XVeis auch dazu nichts/was sie machen odder lafstn/Aber weil die Papisten durch diesen meuchler anzeigen/das sie es dafür halten/die Lutherischen feien jnn rüftung vndbestellung^c.Go horezchs von hettzen gern vnd ist mir lieb/das sie jnn solchem wahn vnd fori- gen stehen/vnd gleuben mussen/das solch der Lu , therisichenfurnemen war sey/Vnd wo jchs ver, Nlöchte/wolt jch solchen wahn vnd sorge bey jn/ gerne helffen stercten/bts das sie sich müsten zu tod fürchten/ vnd wolt von jn singen ein solch lted / Juncker Tain/tanstu deinen bruder LDabel er» würgen/fo hab auch deinen lohn / das du zittern must vnd fürchten/das dich tödte wer dich antrifft/ vnd seiest nimer sicher/vnd müsie dich auch ein rauschend blat schrecken. Aan Verr LDannas vnd Caiphas/Christum verfolgen/so haben sie sren lohn auch/das sie sich fürchten für dem volct/ vnd fagen/Awe/Äwe/das nicht ein avfftur im volct werde» Also auchvnstrjDorder/welche fovielvnfthül^ dig blut vergossen/vnd noch gern vergießen wol/ ten/sollen die plage haben/das siesorgen vnd für, chten müssen/Es werde ein aufffur/Vnd wenn die Lutherisschen fthon sich nicht rüsteten/sollen sie dochsorgen/Ls fey Deudsth land vol gerüsteter Lutherisschen/ vnd nicht anders dencten/ denn als werde dts jar kein bäum Klette? tragen/sondern dafür eitel Lutherissche kürisicher vnd büchsen^, schützen/Das sollen sie haben/ Also hab jch gebn ten vnd bete noch jmer dar/wie gefthrieben stehet/ Kugitimpius neminepersequente/Dassie furjren eigen gedancten erschrecken vnd verzagen. Lieber ja/man müste euch lassen morden / vnd sagen/ Gnade Juncter/ jr habt recht / jr dürfst euch nicht furchten/XVer euch nicht hilfft/der ist anffrürissch/ Ja man müste es euch bestellen. LVenns nugleich war were / das sich die therijsihen rüsteten / LVer hat dir gesagt/das sie es Widder euch iVörder vnd j?apisten thun? Odder wer hat dir Gottes dieb/die Göttliche macht gege? ben/;u vrteilen ander leute hertzen vnd sinn 5 Sind nicht ferlicherzeit gnug jtzt/die wol bedürffen einer redlichen/endelichenmstungen an allen ortentAber du thust recht/vnd redest/wie ein Papist reden sol. ^Ich sttze nu auch/das solche rüstunge Widder euch /VZrder vnd Verrether gelten solte/So sage jch noch/wie jch gesagt habe/wo sie es thun /der mei5 nung/das sie wider die Bluthunde/so Widder Gott vnd Recht vnfthüldigblutvergiesien wollen/sich wehren / da wil jch sie nicht auffrürisich schelten lassen / Also siehet jnn meinen buchern/Dawid, der schreibst» böstwicht/vnd wilt/das solche blut^/ Hunde sollen frey sein/vnd wer sich weret/dcn solle jch aufftürissch fthelten / Das soltu mich nicht be^, reden/ Du weijfest/ das jch von blutdürstigen Ty5 rannen rede/vnd nicht von der Oberteit die rechte fachen hat/dahin du doch meine wort zeuchst/als ein gifftiger bösewicht. Diefunffte ^mvuvumiLnuvavmiuzzuöic'citMiiuLiz «na,!ozvo«ilu?uz?i^o ^'«li^miii?«^'^' ?uaZ « inas omu ;nq mo «lw Die funfste/das er mich schilt/ Ich ertichte/ gleich sam were es war/das die Papisten Widder die Lutherischen kriegen wollen /Vnd wie er droben gesagt/Das der Aeiser vnd die seinen dergleichen nichts thun ?c. L)ie sage jch/)Vo der Heuchler nicht weis/wie die sachen stehen vnd zu Augfpurg gestanden sind/so hab jch nie keinen grössern/grö? bern narren gesehen / der von vnbewusten sachen/ so vermesslich thar schreiben/ Vnd solt jn billich heissen/nicht lVoron ^Vorotaton/Gonden/Gep^ ties jDorian. N)eis ers aber/so ist er nehest dem Bapst/der aller grössest bösewicht aufs erden/vnd solt billich der Bapst selber sein/Ich wil nmnet tichterey vrsachen anzeigen/damit jedernian greift fe/ob schs ertichtet habe/odder ob der Heuchler recht sage. iLrstlich/wie jch suchinn meinem büchlin ge^/ meldet/ Ist zu Bononia beschlossen geweft/das derNeiser solte die LvtheriMhen mit dem sthwerd dempfftn/ Das können sie nicht leugnen/vnd ist nicht mein getieht/Gondern zu Augspurg offtnt.' lich gercd vnd gehört» Item/Soistdas offenbar/vnd nicht mein ge» ticht/das sie viel eintzelen Personen haben getöd/ tet/verbrand/ertrenckt vnd schendlich vmbbracht/ vnd noch so thun/Daraus ja jederman musschlie, ssen/wiesie im sinn haben/die Lutherisichen mit gewalt zu dempffen / wo sie-es nm thun kondten/ Vnd das hat sie auch kein heel/haben auch den K.eiftrdarumb gebeten vnd getrieben/A)eil aber B dieLw ÄÄ!> ecir ^- »nol NUL viccl vcl >-erc ecsil »ostil r lctj us^ 7aril :vol uel ^1 ^ s.cl Mc Ml »llS^ »e'i'll sn< »boi! »cnöl rarcl ira/I inacl NPi iciüi Ä:ql ,p»/ SW ta. ^>sj V-cj cesscj ^mcs lnöj l,lkn »rai« e.sclil iciecll »btrq die Lntherisschen Surften nicht einhole perfönen sind/ists gut zu rechen/das sie mit krieg musten ge? dempfft werden/Der hencker zuLeiptzig wird den Kurfürsten zu Sachsen nicht köpfftn/DerHencker zu /Öentz wird den Landgrauen auch nicht köpf? fen/vndsofortan. Item/Da die vnsern zuAvgfpurg sr Betend nis vberantworten / hat ein Papist gesägt / Ah/ Sie vberantworten ein buch mit tinten geschrien ben /Ich wolt/man schriebe sn widderumb eines mit blut / Darauff ein ander geantwortet / Ja/ wenn sr so schreiben wollet/müsset ir auch zu sn hen / das euch nicht die presilien vnter die auger» shrützet/Solchs hab sch sa auch nicht erticht. Item/O. ZLck hat gefagt/AH/wenn derA.ei-. fer im einzug snn Oeudfch land/flugs hette mit dem fchwerd drein geschlagen/wie es zu Bonomä befchlosien war/Das ist auch nicht mein geticht. Item /Der Bistchofszu Galtzburg hat mit Magister Philipps geredt/vnd gesagt / Ich hav der fachen osft nachgedacht/vndvier wege odder Mittel gefthen/mehr können nicht sein / Der erst weg / Das wir euch Lutherischen folgeten vnd wichen/Das wollen wir nicht thun. Der ander/ Das sr Lutherisfchen vns weichet/Das kund j> ( als sr sagt) nichtthun. Dcrdritte/tranfactio/das man leidliche mittet stelle/ vnd ein Vereinigung zu beiden fetten geschehe / Das ist nicht müglich/ Denn well die lere zu beider feiten widdernande? sind/ »V HIU^I^llUUlZmill^UÜZgtllZ 15»! sind/tan kein friede noch rechte einigtelt bleiben« Oarumb ist der Vierde/das ein jglich teil dencte/ wie es den andern teil ausHede / Ist das nicht von willen zukriegen gefagt/so weis zch nicht/was von triegen kan gesagt werden. Ich aber hette noch einen weg gewnst/der sott der funffc sein gewest/ Nenzlich / das Christus wil sitzenbleiben zur rechten Hand Gottes / vnd seine feinde zum fusichemel machen. Äber/Go müssen sie heraus faren/vnd bekennen / das sie nicht wos.5 len Gottes wort leiden/vnd gedei^ckey nur zu mor5 den vnd zukriegen / aufsdas man wisse/was man an inen hat/vnd wo für man sie halten sol. Der selbige Bisschofshat auch gesagt/Was Conscien- tia / A)as Conscientia / Her R.eiftr wird nicht lei? den solche trennun^ Item/der Aurfmst zu Brandenburg/vnd LDertzog George zu Sachsen / sollen ( hab ich Aeublich gehott )dem ^.eiftr zugesagt haben/das sie wollen jm helffen Widder die Lutheritschen/mit fiznff'taustvt Pferden. Item/dte Pfaffen sollen vnmesslich gellt dazu verheiffen haben» Item / Ss ist on mein tichten / ein solch frolo» eken/jauchtzen vnd rhämenvnterallm Pfaffen ge wesi/bey zwey zarcn/das die erden dauon erfthol, len tst/VOie haben sie getrotzt aufs den R.eiser/wle hahensiegesnnsen/SMatorvemt/Saluatorve, B h nlt/ ttit/Viel haben gros drauff verwettet/die Luthe» nsschen sotten vmb QAchaelis alle vnter sein/Des gleichen haben sich grosie LDerrn vnd Grauen ge>. rhümet/der auch etliche bald drüber der tropff er^, schlagen hat. Item/zu Augspurg/ist den gantzen Zteichs/ tag aus/nicht anders der Papisten rede gewest/ denn/XVo wolt fr Lutherischen bleibend XVo wott zr htn ^ Sehet fr nicht / die grosse macht des Aei5 ftrs5 Sehet jr nicht sein grosses glückt Mssetsr nicht/das der Aönig von Kranctreich mit vns hellt 5 Vnd des drewens vnd trotzens ist doch rvid /. der mäste noch ende gewest/Vnd jch hab doch da» zumal nichts ertichtet. Item/der R-urfurst zu Brandenburg hat im abschied gesagt/Der Weiser vnd dasUeich/wol5 ten leib/blut vnd gut/land vnd leutedran setzen^ Item/Ich hab von großen warhaffeigen leu» ten gehöret/das aufs der Papisten fetten/die wüti5 gen Tyrannen haben gegangen vnd gesessen/mit niddergeschlagenem angesicht/vnd nicht anders anzusehen gervest / denn als hette sie der hencter drey tage am stricke gehabt/Das mans hat an jn müssen sehen/was sie für bosheit/mord vnd samer im sinngehabt / gleich / wie der sthalct Cain auch^ den kopff hieng/vnd sein andlitz verstellet/da er feinen bruder LDabel zu erwürgen im sinn hattej/ Also hats diestn mördern auch gangen/da sie krieg vnd mord im sinn beschlossen/ haben sie für vnrvge vnruge vnd bösen gedancken jrs hertzen niemand mehr können recht ansehen. Ich rvil jtzt schrvetgen/VOas der Bisschoffvon Galtzburg mehr geredt haben sol/Ich rvil auch jtzt schrveigen/rvte es gestanden ist/da der Land^, grassvonL)ejsen/vom Reichstag geritten ist. Item/D. Schmtd/der zukünftiger Bisschoff zu Cottftantinopel(saluo iure Turci )hat öffentlich für den? Teich gesagt / Ls rvere rvar / lVan müste ein «Concilium machen/Denn es rvere viel gebreche en vnd mtsbreuche jnn derR-irchen/Aber dennoch solt der Aeiser die Lutherisichen zuvor dempffen/ auffdas man nicht sagen müste/Sie hetten vmb eines amechtigen Aünchs rvillen / sich müssen re» formieren^ Da sihe aber mal/die edlen früchtlin / rvie sie vnftr lere für recht bekennen/vnd doch verdamm men/vnd drüber kriegen vnd morden wollen. As sägt fr eigen Recht/Das ein eintzele Person / wo sie bessern gründ vnd fthrifsihat/denn ein rvar/rvas der Luther schreibt/ Aber rveil wirs nicht haben so geleret / fondern ein ammechtiger lVünch / sol es der R.eiser mit dem schrverd dempffen/Das Heisien Papisten / die rve? der Gottes rvort noch eigen Stecht achten/bekenn B ih nen nen frey dazu/das sie es nicht achten wollen/fom dern/inorden vnd thun/was sie gelüstet» Sihestu nu schier/du weuchler/ Mer sie sind/ die ansahen kriegen/vnd nicht frieden halten wok lentobs deine mördijfihen bluthunde sind/die pa » ptsten/odder meine Lutherifschen / Noch tharsiu vnuersthampter böftwicht dich vnd deine blut» Hunde schmücken/das sie friedlich handeln vnd nicht kriegen/vnd die vnftrn/fur auffrürissche vnd friedebrecher öffentlich dargeben/Go du doch hie hörest/vnd fonft auch wol weisest / das die vnstrn zu Augspurg/fo hertzlich / demütiglich / gedültig^, lich / höchlich vnd vnablesflich vmb friede gebe» ten / noch nie kein drewen noch pochen fnrgege, ben/auch niemand kein leid zu thvn/jhe nials znn sinn genomen/vnd noch heutiges tages nichts an? ders/denn solchen friede begeren/vnd gern stille wolten fein/Das/wenn der bluthunde Hertz eitel Demant gewest were/vnd den frieden drinnen ver schloffen hetten / jolte es doch zur weichen geweft sein/durch folche demütige/Hertzliche/Christliche bitte/den frieden eravs zulasfen» Aber da halft" nichts/ Es niuste alles abge» schlagen ftln/vndturtzvmb/gedrewet vnd ange» zeigt/das sie kriegen/morden vnddempsfin wol^/ ten/Goistbesthlosien der Reichstag/vnd ist das endliche vrteil. Nu kom du her / lieber Äveuch» ler/vnd berede vns/deine Papisten wollen friedlich fein/vnd die Lutherischen wollen kriegen. Mich wundert/das Nettzog (Aeorg/ein solch fthend» lichlügen buch/zu Drestn leidet/Derdochso frum fein wll/daserauch innfrembden Kurstenthnmen keinbZfe buch leiden wil/A>oein solch buch snn diesem Kurstenthum Widder jn/als dis bnch/wrd? dervnstre Kursten/were ausgangen /Dilfs Gott/ wie solt da hiniel vnd erden müssen beben. Iuncker Oeuchler/Höret nu her/wir wollen mit euch reden/VOeil dem nu also ist/das den vn? fern ist der friede öffentlich abgeschlagen/vnd mit öffentlichen Worten/krieg vnd mord gedrewet/ vnd besthloffen. So sage mir/Wer ist hie der erst/ derdasmefferstürtztvnd zückt5V?er sehet an zu kriegen ^Ists der/so da ntder kniet vnd demütige lichspricht/Ich tTttte vmb Gottes willen halt frie^ de/jchwtl gerne friede Halten/O dder ist« der/ss da spricht/Nem/du bösewicht/ du must her hak, ten/zch wildich erwürgen/da sol nichts fiir helf^ fen/LDm Iuncker lVeuchler pfeifst auff/las vns ewr vrteil hören/Pfeydeinbnch an/sa pfey deine sttrn vnd Hertz an/das du so vnuerfthampt für al/ lerwett/tharst deine meuchel vnd fthendliche lü/ gen dargeben/vnd solche frnme leute so böslich be^, liegen / vnd solche verstockte bluthunde preiftn vndsthmücten/Aberdu bist ein Papist/darumv drücken dich die grewel des Bapstnmbs/das dn so toll must werden/vnd solche schände heraus speyen. DarumbsÄge zch noch/wie vorhin /N)eil die Lutheriffchen niemand gedrewet/niemand kein leid zu thun furgenomm haben/sondern vmb frin degebe» de gebeten/NAdderumb die Papisten den friede ,abgefchlagen/vnd mit kriegen gevrewet/vnd noch ^>raüff beharren vnd drewen/das sich niemand anders;» jn versehen tan/denn triegens vnd alle stunde der streiche gewarten mus/XVo nu solch teil/das friede bittet/vnd nicht tan erlangen/sich zur wehre stellet/ das jch weder heisst noch rate/ daswil jch (sagejch) nicht aufftürissch fthelten/ noch sthelten lasten/Gondern das ander teil rvil jch freuel/Tvrannisch/verretheristh vnd mordisch gescholten haben vnd selbsalso sthclten.So stehet znn meinen, büchlin / wenn du Heuchler hettest wollen/ das maul vnd nasen auffchun / da du mit den äugen nicht sehen kundtesk/ Nu meinestu/ du wollest meine wort dWtm vnd deren anffs Widder, spiel / Nein lVeuchler/ Du bist der man nicht/der D. Luther / deudfth reden sol leren/odder jm feine wort nen?en/vnd demesSefallens deuten. Das du aber hoch rhümest mit blinden woi> ten/L?an fthe nicht/das/lch die Papisten so rü^, sten/wie die Lutherisfchen thun ?c. Das wil jch warlich gleuben/das mans nicht fehe / denn jch sehe es nicht/viel ander auch nicht / so wenig jch der Lutherischen rüftungfehe/Me aberwmn du einer werest/der es wol fehe vnd wüste/vnd wol» test vns gleichwol bereden/weil wirs nicht fehen/ so solte drmnb nichts dran fein? LVer wils gleu» ben/dasjr euch nicht rüstet/weil jr kriegHrewet vnd besthloffen habt/wie geh6retisi? OdderMleK cht/ftid jrlengstgerüstgewest/vnd dürfst euch ni» cht rüsten/Vnd sthmiret vns nu das maul/mit sol» chenwor^ ^rm?:nmvu vumic> ??upa vmm??u sioc, sniiULlZ snouiuvavZnouzzüaH' chen worten/Mr rüsten vns jtzt nicht/denn fr habts fthon lengest gethan/.Denn sch kan nicht rechen / wie der Kurfürst zu Brandenburg vnd LDertzog George zu Sachsen/ dem Aeiser/fünff tausent pferde verheizen mügen/wo sie so gar vn/ gerüst sejsen/Denn man weis ja wol/das sie st» viel nicht vermögen. So weis jch auch wol/ was für zweien jaren vnd bis her/fur practicken getrieben sind/stzt gen presia/jtzt gen Desiaw/stzt gen Leiptzig vnd mehr orten gerittene. Vnd was war das für etnmör» distcher ratfthlag/der zu HDentz gehalten ward/ wie man weis/Vnd sind noch viel heuts tages/der Meinung starck/das die Kürftliche rotterev vnd bündnis vor zwey jaren/seygewislich wargewest/ Gagen jtzt dazu/da es zum selbigen mal nicht fort tundte/hab sichs znn des/beyn» Aeiser bemühet/ vnd endlich dahin gespielet/das es zu Augspurg Nu desAeiftrs namen betomen/vnd vnter desR.ei fers mantel erfur gehen möchte. Aber das gleube/ wer da wil/Ich weis aber / das ztzt nach dem Uei5 chstage / die Papisten grossen vleis gehabt/sich heimlich zu rüsten vnd pferde zu bestellen / A)aben aber nicht vermocht zu finden/was'sie gesucht hn ben. Sind sie nu vngerüst(das zch nimer mehrgleuben wil)Go wird es jn freilich leid sein/das sie sich nicht rüsten tonnen/Denn es feilet ja am guten willen nicht/wie aus obgesägten stücken beweiset ist.ZVas ist denn nudein hoher rhum anders/du sthend, Kcher Heuchler/das du jagest/Oan sehe nicht/ C daß M^«!»,?«,-,/»-^ ?»a^ >nas om» mot lual ecit ^vcl ps »nol NU0> vlcc!> »vcl i'crcl ecan tvltt i se<> US» ?srti :vol »eli «as^ ^S.cl äüal i»ai »IlSlj ''Et. >e^l< 'SM Zboil >cnöl raccl ^ra/ '"55 NP^ icjv/ K:ql >pu^ M lÄ. Vsj Vlc>f cesseZ qmcs lnö! a.^I »taiil e.lcöl iciec» »bltil tzen Reichs schwerd/ist erweckt/gewetzt/gestortzt vnd schon gezückt/des gantzen Reichs büchftn sind geladen vnd gericht/des gantzen Reichs harnfth/man vnd ros/sind gerüst vnd erbittert/ vnd vermanet/das es sol alles gehen vber den Aurfürsten zu Sachsen/vnd ftinen anha»g/zu morden/zu brennen/zu rauben/leib/leben/weib/ kind/land/leute/gut vnd ehre/vnd alles mit blut vnd jamer erfüllen/Das ist das Ldict / Solches sres mordischen furnemens / ligen da sigel vnd brieue/Nochsol das Heisien / friedlich gehandelt/ vndwieInncker Fenchel leugt/sihet man keine rüstungebey seinen bluthunden/Gondern die Lu^ therisichen müssen aufftäristh heilen/ vnd der Aeistr mochte sie mit dem fthwerd. angreiften / nicht der lere halben (wie doch das Ldict klerlich sagt )sondern der auffrur halben/die vns Ävew chel aufs leugt/vnd boslichertichtet> Nu sitzen hie zu die Lutherischen noch Me/ vnd müssen verdampt ftin/vnd alle stunde gewar^ ten/des gantzen Reichs grin, vnd gewalt/vnd sind gleichwol aufftürij^ch/Lieber/was sollen sie doch mehr thun 5 Ich halt/wo der Q)euchel/wid , der schreiben wird/So wird er daran nicht gnug haben/das wirstille sitzen vnd leiden/vnd sie vns verdamnen/entsagen / krieg vnd mord drewen vnd ansahen/Sondern wird vns weiter dringen/ das wir selbs des Reichs fthwerd sollen nemen/ vnd vns stlbs dran spiessen/Sonstlesst er vns des C iy anfsturs aufirurs nicht vnsthüldtg sein/LVir wüsten nicht ftiedsam hetssen/wirligen denn für seinen äugen erstochen/vnd jm blut erseufsi.Ia /Spricht er/Ls ist aber noch nichts geschehen mit der that/Frey^, lich/das ists/das jch jtzt sagt/das rvir zuvor sollen erstochen sein vnd jm blut ligen/che wir vnsrveren odder aufstürisch rverden/Go sind roirdenn frum/ vnd sie nicht mordisch / nen friedlichen Handel/sondern auch einen frölich^ entantzodder Paradis heisicn/vnd sö weren die Papisten denn gantz rein/vnd die Luthertsschen gantz auffrüristh vberrvunden. Ach das euch ver^, zrveiuelte böstrvichter-rc. Ich hette fthier ge» flucht. Ja/mit Ja/mit den vnterthanen/mag die vberkett handeln n.ist war/Aber das ist auch war/N?elct> er Hund die leplin friste/der fresse gewislich auch das ledder/wo er dazu tomen kündte.Thnn sie sol? chs mit sren vnterthanen/Go ist kein zweiuel sie thettensjnn aller welt/wo sie es nur vermöchten/ ZViedenn derBisschoff vonO)entz/vndderR.ur/ fürst zu Brandenburg beweist» musten/da sie an der Gtad lVagdeburg versucht/vnd das Edict haben wollen volstrecken/on das der Gtad lDag- deburg/f?lcher friedlicher leute friedsamer Handel nicht gefallen wolte/Darumb sie billich auffrüri, fch zu schelten sind/rvo anders Iuncker Keuchet recht sagt/ob sie wol still sitzen/vnd niemand kein leid thun/vnd sich lassen verdamnen/vnd der blut^, Hunde drewen vnd pochen letden/Nu weis man ja wol/das Magdeburg nicht^des Kurfürsten noch BijschotD vnterthanen 'sind/wie LDalle/dennoch rvolten sie das ledder auch gerne fresfen/fur grosser andacht friedlich zu handeln mit den Lutheri? sschen. Ich sage für mein Hofe recht /Des lOüntzers aufftüriffche bücher hab ich gelesen/Aber mich dünctt/dieses HDeuchelers buch sey weit drüber/ Denn jhener macht es so gar gros vnd tolpisfch/ vnd wendet keinen schein des friedes fur/das nicht fast bewegt/sondern mehr abschreckt / Aber dieser bösewicht/istzwifeltigderMüntzer/damit das er frieden rhumet/vnd doch darunter fo verdrieslich diesachen handelt/als wolt er die leute zwingen vnd dringen zu auffrur / Denn rechen doch du ftlbs/ selbs/Kr weis/wie zuAugspurg gehandelt/gegen die vnsern ( wie droben vernieldet) lLr weis das ein Ldlct ist ausgangen / darinn den Lutherisschen friede abgesagt/krieg vnd mord entboten wird/Er weis/das berett von srem teil/mit der that ange? fangen ist/Er weis vnd sihet/das die Lutherische cn still sitzen/leiden vnd warten alle jr wueten/vnd rhümet gleichwol solche seine bluthunde/als friede famen / vnd fthillt die LutherWhen ^ls auffrüe rissch. N)o nicht so groste gnade Gottes bey vns wn re/so were vnfer natur vnmüglich/solch vnleidlich bosheit zu ertragen/das wir nicht allein sollen ver? dampt fein/krieg vnd mord von vnsern abgesagt ten feinden hören entbieten/vnd vnstr leib/leben/ gut/weib/tind/landvndleute alle stunde jnn der fahr stehen lajfin/vnd wissen/das sie solchs alles ernstlich furhaben/vnd mit der that schon redlich angefangen/Vnd dazu noch stille sitzen vnd lei/ den/Gondern sollen dazu auch die schände, trae gen/das wir jnn dem allen/auffrüristch sind/Vnd siedietheter/die ehre haben/das sie frtedsam sind vnd friedlich handeln / Es were ( bey Gott) nicht wunder /das hieraus ein lermen würde/da kein har noch haut von den Papisten vberbliebe/A)as st>l doch solch / hoch / vbermefsiges/ vnleidliches versuchen? Ia/Dte Lucherisschen wollen Christen fein/da^ nmb sollen sie leiden vnd sich nicht wehren ^c. Ist war/Die Papisten aber wollen noch besser ClM, stenftin/ »r-»II«»»I UIIUUVVIIMUtZ^gI11Z ZZII?Z«N<>^,^^ stenstin/vnd verdammen dieLuthen'ssihen/Dar» umb sollen sie viel weniger auch/morden vnd blut störtzen Widder Gott vnd Uecht/^önnen sie aber heilige Christen bleiben/vnd gleich wol als die vcr rether vnd bösewichter vnschüldig blut vergieffen/ morden/brennen/vndfrnme leute on vrsach pla, gen/So können viel mehr die Luthcrisschen gute Christen bleiben/vnd sich dennoch gegen solche bluthunde vnd wütrige ein wenig wehren / Wie wol die Lutherischen folchs auch noch nicht thun/ Denn wo sie sich wolten wehren/vnd nicht viel lie, der friede Haben/So «niste der Kurfürst zu Gach / fen/samptstinem anhang/jtzt die zufalle schÜ5 tzen vnd retten/da die Lutherischen ftzthart wer^, den angegriffen. Denn gleich/wie die Bluthunde Lhümen/das sie zu Augspurg sich vereinigt / vnd land/leute/blut vndgut zu samen gesttzt haben/ ZVer einen angreifst/der solsie alle angegriffen ha^, den/Also müsten die vnftrn auch sägen/Die zu LDalle sind Lutherisich/vnd werden ztzt angegrift- fen/ Darumb ist damit zu gleich der Aurfurst zu ^achsen/san?pt allen seinen verwandten/vnd alle Lntheriffchen auch angegriffen/Gol eines gelten/ so mus das ander auch gelten / Nu thun solchs meine LutherWhen nicht/ sitzen stille/laMn sich martern vnd plagen von jren bluthunden/nach al<- lem Mutwillen / Vnd Iuncter ODeuchel/der ^dle fchreiber/schilt mir sie noch auffrürissch dazu. Sprichst» aber/deine Meinung fty/wo die Lm therisschen sich empöreten vnd den leuten das sre uemenv?olten/als denn müst der R.elser mit dem O schrverd fthwerd sie angfeiffen / Lieber/ Vans worst/Wer weis das nicht ^ Grosse kunst lst hie vorhanden/ Davon hab jch besser geschrieben/ denn du vnd alle Papisten ewiglich lernen odder schreiben wer,' det/Vnd du hassts von mir gelernt/ Vorhin hette> stu solchs niemand wiffen/gewis zu raten/Aber du bösewicht weissest/das die Lutherischen/wo sie sich Widder euchmörder rüsten/nicht auffrürissth sein mügen noch sich empören tonnen/Denn jr H)ör5 der habt angefangen / vnd beide mit Ldict vnd schwerd/thettlich angegriffen/LVas sienu Widder euch thun/das wil zch weder loben noch schelten/ Aber dusolt mirs keine aufftur deuten/Sondern allein eine gegen wehre/widder lVörder vnd B6^, fewichter/stin vnd heissen lassen/vnd solt keinen danct haben. )Vas ifts nu gesagt/ du lieber Lül» äffe / XVo sich die Lutherischen empöreten^ Ja sie haben sich beschmifsen snn srer tlughett/Gs ist eben gesagt/ NOo sich die Lutherisschen empöre» ten^c. als/wenn sch sagte / ZVenn der Gsel flügek hette/so möchte erfliegen/XVenn die Lutherifsth> en kranich wörden/jo nlöchten sie snn der lufst flies gen. Du darffest vns nicht leren/das man dem Aeh str gehorsam solte stin/vnd die aufstürifschen stra, ffen/Aber hie soltestu deinekunst beweisen/vnd die Lutheriffchen vberzevgen/das sie auffrürijsch we» ren / Da tigt der knote/ N)enn du das thust / Go will jch dich für einen man halten/LDie sthweigestu aber vnd leuffest vberhin/treidest die weil vielsP^y, ens vnd hetlickest das papir mit vnnötigen w.A4 ten/ ten/wieman die aufffüriMen straffen solle/M temestu mit solcher nerver tünst erst vom himel herab/^chilltestü vns gleich wol auffiürer/vnd Vanstes nichtwar machen noch beweistn/VOeistu/ wie msn solche gesellen nennet jnn Deudsthen lan den ^ lVan heisst sie verzwemelte buben/verrether/ vnd ehrlose bZftwichter/die frumen vnsthüldigen leuten/mit jrem glfstlgen maul/^r ehre nenien/vnd vmbleib vnd leben brmgen wollen/Das ist dein rechtername/Du seiest wer du wollest. - Vnd tAumma/Ls wird mir die heilige schriffe nicht feilen noch liegen/Die zeuget/das die wellt mus sein entweder Cain odder V^bel/ entweder des Teufels odder Gottes kinder. NOas Cain vnd des Teufels ist/damus ein lVörd er vnd Bluthund innen stecken/)lVas TDabel »st/da mus ein frmn/ friedsam Hertz jnnen sein. ZlTu Lan man ans den fruchten wol mercken/welche,(Lain odderL^abet sind/jnn diesem fall/Die Papisten Haben den frie? den nicht wollen ansthen/sondern den Reichstag mit drewen vnd Horn beschlossen / darnach mit dem Ldict/das morden gesiifft/vnd mit der that angefangen/Das nms nreinA)euchler stlbs nicht leugnen/N)idderümb die Luthertsschen/Hciben on aüMhören vmb friede gebeten vnd noch bitten / darüber allen spot/hon/fthmach/trotz vnd stoltz erlitten/vnd dazu noch M stille sitzen vnd jr wüten dulden» ' -^^7....... ' . /. -j« - - > .7? ^> Weil nu helle am tage.ist/das die Papisten ftlbs bekennen nnt rvorten vnd wercten/ das sie vnftr D h feinde !0P IN qr feinde/vnd vns wider ftin/Go ist dasD.lDarttnus °Z z warhafstiges vrteil/snn der fthrifft gegründet/vnd css. mit shener früchten beweiftt / Das die Papisten ce< 1 gewis müWn im sinn haben/tag vnd nacht/tra> ^ ! chten/lauren/practiciern/wie sie vns vertilgen vnd ^ ausrotten/Des mag sich ein jglicher vnd teins best >o fern zu sn verfthen/vnd hat keinen zweiuel/LVas sie sich darüber freundlich odder friedlich stellen/ das mus eitel verretcrfth ding vnd Judas kus ftin/ odder müsftns aus sorgen vnd furcht thun/das sie noch nicht vermügen/was sie gern theten/Solch vrteil wtt sch den vnftrn vnd aller wellt gestellet ha'5 ben/darnach sich zu richten habe/wer do wil/Ich weis/das sch nicht liege/ cht dem mordischen Gdict folge theten/Vnd habe auch nicht wollen den vnsern raten/zur gegen wehre/damit hab jch zu beiden feiten wollen zum frieden halten vnd raten/Darüber/Wo sich die Papisten nicht abschrecken / vnd widderumb et4 liche/die gegen wehre Widder sie nicht wolten last ftn/jnn solchem fall/weil jch kein teil halten tündte/hah jch doch den mordern einen tmltel an den hals binden/vnd dem andern vnschüldigen hell/ den bluthunden zu leid vnH verdries/ein vrteil geben wollen/Das die Papisten nicht sotten rhüs men tonnen ( wie sie gern theten )alsstraffeten od5 der mordeten sie auffrürer vnd diese jrgegen wehre/ auch nicht vngehorfam noch auffrur achten mÜ5 sten/Golch meine Meinung zeugen meine büchex klerlich/das weis jch für war/Gott heW der war^, Heit/A L> N. Gedruckt 5U Wittemberg Vmcd ISans TuM. D.DyXXXI. ..^ »»-»>>u«'i^ii^uiZiiuri^UO?gs>iz «i«^,«,^,^ «,N1«>> «1><>^ -».,» -vui>^l)^;vllMI. IIU» VN rozme ille rbeologicc loqumclo lunc timaglnes suncfozmcque/unrin matena. lirnamra in xpo non üc vicikfozma lec! ab I'qui est vare esse ve?. fm namra? boc esse mravecist inrpm»vüvere vicimus^ive ^ipeestvcus» :vicit5owm verbum camem mm- icle quen? vebocqS vlclttpbocPsolvm t>ö carnernmrao fecie.s.v.^aro em vicie Ircbols veleriäparrepgrris:cumigik llle Ir caro sua/ nec cü verbo pö c vici verecaro ^ vicik pars ^) roro pontkitüc qnero qre ^>onir caro ^> roro qzaravclaliuä. So^ Zu ^ pars ponrk pzororo/seci bancparre mlis spccialirerposuic quarü vna est rc est namra viuina»vncjepaccc cypcrm vrebüanenamre.qmboc nec namra est mrc sect prer narurä? ?rrs narurä? co?< Knamrc/qScstmoäus species? o?äo:ec ^ssumpstrxps.L>imll> oenslicasnö est lumane nawrczqz ünc illa vera est bums scur fmc in pmo staru? stcur ertc in gtia cc tizssumpra cü namra ve stam secücio nö Iliqä cölüctö narure? ö fuic cöuenies rclepriöis.nö est m pcna cörra vericare l» Icaulat ex namrall qS estcömixno con> ?annü?vlssolubiliü» »ptam necessario fuit namra vel lüt ols inecjacy? cötraälcröis nota.sia» »cickcqstio ve sssumpro boc vcm boc ne »o fuerltnacura vel plona. Lc ll nacurs lassumprus est l?ö? ssc l?ic l?ö ssc assum> i qS mcöucnles lequtk il vicak plona est iclek em q> narura nö str assumpca nibll IllqS essanre assvmpnone: namra süc leassumpnoneg nö esrassumpra.pnma 4?bakcxKoc/^spusscms lcp.anao na>> fo:maulc?asault? vnlmc cZiillo/vt MgnunPMltnamraanceÄssumpno lumpno f>ta6 vmeäii sibl.naturaaüt ilio nec narurc vlUlne: ä nö Mll narura nö vläck assumpra» )re quccüq; eiusäe se> Kattoms semkmanecvnorepozenö lunrmagls vm> raq; alto.namra vlvina? Kumana cmscic scLarioyis scmp manet!gvnorepo?enösürmagisvnlraqzall0t ^zobario mecileqzpZlma K se parcc.qzab lmno vlm na namra nunPMlrvüana nec vlma plona rmrbu^ mana namra nec mocio enä simtnec mnc: g cössat q> tcmr» css cacleseizano mrer llla A nüq; assumik vcl vn»t necnarurcvlumenecksoncvlutnenarvrakumana. Ireoe vnlm alrcn vt'ailüpm m vnloneaccjrlr.ff'Zlc rares llll' cui vnlk? a cz sssumlk Ktiana namra nü H acquinr aliquä ^pzterare namre viuie nec rssone vm» ne:g ncurrl vnH vmk? a neurro vncp alsumlk.ldzo bano mcäle t)ma em cölrar.Wuerarcs cm. narure v» ulne? viuie esonc lunr mcrcam lmozrale spasslblte? Kmöl? I?arü nulla parncipak a namra büana» Sl docconcccjak conrradoc plunme lunraucroAtares « quas asäucir Ira»^!lMa em rano css in prranü l»c: q6 nec assumpttöe nec vnioncelr m fillo vei nullo mö est m lpo.tglk st vna büana namra ncc vntöe ncc assü pttöe css in nlio vei:Z nullo mö cst m lpo/leci est in lpo crgoallcj6clrrönecö5equcns vnloncvclassumpnöe cnclncomöaücvmone ^pnc/vrriancxpZluo v>spu> rans in hnclplo lstli' vimncnöls g assumprtöc ertr in. tpozcrgo Kumana namra ess assvmprs. Ire gssum pm cstaci sesumpm/cöstaraür«? bumana namra eli gtt perlonä lumpca!q! css in psona ^ Kumana namra cst assüpca? q? ooc omnes vicüc iuinciiic rariöes a6 ciucce» Soluno viccnctii tp büana namra est assum pm ^pne? p 5e? enä vnira ali^ mö leci assumpm cst pmo?pse»vniraaürinl?xpostall luaaä bxpostastm vtuinä» A6 pzimü g vtcenciü >x bumana namram Z in porenria namrali conceckmus misse criä amcqza, cl?!isto assllmcrck:secj irpt namra nö fuic anrcciz crac assumpra a vcrbo nec valcrbocargumcnrv/non rule anrecß assumcrck:ergo nö pomicassumuq! llcccgssu Mecio fccenr m assumptio nö pnuac narurä facrS l!> cuclicgovcstcmacjmerrakcncjofgccre nibllo mm^ facrS arrrabcrcpkoccm namra vniak in se? per se^scä sufflcir re> sponcjearcivmrasplönc» Aäaliucjviccncjnqi'bec ^ cst falsa q? bumana narura cü vco vei Mio vci lcmpei' llc eiuscte scpacionistq? licernunq; fuerir vnü in se ci» »pa bxpostasi vcl namra mpostq;assumpra cstconfe crara? cöiuncra mirnouo mocio ttlio vci? namrc vl> mneinpsonavnarbecestcöiuncrio qporcst csseinas . lumpriöcnarure- Ackaliucivicenckig'verumcstq? ^ viulanamranö cöicar^pücrarcsüias büancnaru^ reinsesccl bnö susslcltactöEnösic ibiassumprio.svf ficicemassumpriöivrbxpostallo büane nacurcprtci per Mierares üly vei? narure viuinc ? ccöucrlo bx> postasts viuina acciplac WZicrarcs bxpostaüs bu> manesicucancevicrum cst»