MORS IllSTORllM. Bas ift i ■ Ein Christliche LeichGDtlStt aus dem 4. Kap. desBii.hsderWHHeie. BepGerechte/oberglttchzttzeitlichstt'r- 'be(/ ist er doch m der rahe/ etc. UrevNus der Erbarm Bieltttgmtfamett Mngfrawen ^upKr0svnc8,desChrnvesten/Achtbarn/Hochgclarttn Herrn Thomas Fabrici j, der Rechten Doctoris ,«eyland Syndici dieser löblichen Vniversitet,&«. Etzeleiblichm Tochter/ Des Ehrnbcstcn vnd Wolgclartcn Herrn Clemenns Schultzen/^vt. Publ. vndGmchks>ävc)cÄten, geliebten Stiefftochker/ Welche den,.?e1?ruani,Morgende nach 4.BHV/M5 Alters im Iahr/ m Gctt felt'gll'chen verschieden/ vnd hernach den Fei», am Sonmg Sqmiagdima Chrlsillch vnd ehrlich )»r£&r* dcnbesietlget worden. Gehalten durch CHRISTOPHORUM PELARGUM D. Profess.iond Superinkendenken/etc. Gedruckt zu Franckfurt an der Oder/ bey Friedrich tymm/ Buchdrucker vnd Händler daselbst/ tmIahr 1615. KM stehen im Buch der Weißhett am . %\_ Vnd wie etliche Kngcr als die andern die Hitze dnnd Last des Tages tragen/etliche Wenigeroder knrtzcr zeit denn die andern / Ja kaum eine stunde an der arbeit sein dörsscn/ ?. Welches der rechte denarius,.tw rechte Lehngroschen sey/ nemlichdic ewige Ruhe vnd Sceligkcit/die ohn all verdienst/ aus lauter Gnaden vnd Barmher- yigkeit mitgetheilet vnnd geschmcket wird/zun Epk 2. R om.6. 4. Welches die Außerwehlten/ mmtid) die Gerechten/die durch das Blut Christi Jesu wn allen Sünden gcmniget/durch den Glauben an sein verdienst gerecht / als fruchtba- re vnd lebendige Reben / dem Weinsteck Christo einverleibet sind/ loh. -5. rnd als srome ^cheff- lein aus den ßcndcn jßrcs trewcn Ertz Hirten nim- merwlhr jdllcn gerissen werden/ lohjo« v\ ?.8. %* Qi A I iii %um Eph.i.y Rom. 6. 2 h- loh. //. u Ioh./o. Y. 18. 7. ;Sap,^./tf. g'Utn Bitten /propter vivam lugen- tmm confolaüonem, weil alle betrübte Eltern vnndFrcunde/dte da vber den zeitlichen Mang der jhrigen leid vnd kummer tragen/aüAier f reff - tigcn tröst schöpffen mögen / das die Ihren nicht ohngcfthr dahin sterben/sondern nachdem wil len vnndwolgcsallen Gottes/ welcher mit jhnen eilet aus diesem bösen Leben/das sie nicht verkehret/betrogen/ verführet vnd verderbet / Ja das sie desto ehe von diesem müheseligen Leben/weil sie Gottangencm vnnd gesellig/zur mße mögenge bracht werden. AttM VttV^M/pl optei' certarn super- (litimi instructionem, das wir/so noch vberblei- ben/ ermähnet vnd erinnert werden / wie es nicht am grossen Wer vnd vielen Jahren gelegen/ damit sich niemandt darumb für glückselig achte/ das er nicht in seiner Jugend dahin gestorben/ vn noch lebe/weil das Wer ehrlich ist/nicht das lange lebet/oder viel Jahr hat/ Sondern das da bestehet in Sapicntiä & innocentia, in Klugheit vnd vnbcflecktem L'.bcn/ vnd das em verstor- j btmt Gerechte verdamme die lebende- , gen Gottlosen/ vnd em Junger der bald! vollnkommen wird/das lange leben des Vnge-1 Ungerechten. Das demnach ein jeder woll zusehe vnd dencke / non quäm diu y sed quäm be* ne, Nicht Wie lange / sondern wie Christlich vnnd wol er sein Leben fuhren möge. Vix enim bene moritur,qui male vixit, saget Auguftinus; VndderH. Hieronymus:Exdecem milli- bns vix vnus bene moritur , ex bis qui semper malevixerunt j BNter jc^eCdtt^ send stirbet kamn einer selig vn wol/der jmmerdar einböß ergerlichDebengefü- rethat. ?a der Gerechte wird kaum er- halten/spricht der $). Apostel Petrus in der er- sten Cpisi el am 4. Kap. Mo wil der Lottlo- ft vnd Sander erscheinen l Es haben die vorgekachte vnnd abgelesene Worte die alten Kir- chenlehr^r so lieb vnd totrt geachtet/dzsie dieselbi gen/ wann sie trostbrieffe an ihre Freunde vorftr tiget / offt vnnd viel angezogen/ wie Pauiinus der Bischoff zu Nolaim fünfften Buch seiner Epi^ steln 26 Parnraachiurn,twsrn Text fast gantz anziehet vnnd accommociiret aufs fceöPamma- ebij verstorbene junge Haußfraw: Laß dich lu ber Bruder nicht betrüben/^u»6 prim^va deces sit) quoniam huic ipsi casui iöiatium pcx bet . ierrao lermodivinus: Iustusfi'morteprcventusfue- I rit; &c» &c ne immatura tibi ad■ obkum fuiflc videatur, eadem tibi Sapicntia fequentib. vcr- bis probat anum quoq; illam suilse: senectus venerabilis,&c. quare gratulemur justo elus accitui, & fini maturo: quae etsi adhuc fiore an« norum virebat,tamenmorum fänctkate canu- erat, 6c xtatem puella?,stipendijs seiiectutis or, nabat. Der H. Bischoff Fulgentius tVOfttt auch vnd richtet mit diesem Text auffdieEdel Matron Qallarn, welcher jhr junger Eheman zeitlich ver- sterben/ vnd schleusset aus diesen worten/quod in hoc leculo Christianis fidehbus non prosit vita longa, sed bona; Aaö LHristglattbtgeN nicht etnlangee/ sondem em ftom mnb | Kottfürchtiges Geben nütze: Vnnd setzet- d^rzu.' Sicut vita rnala quant.o magis ruerit ternporalker prolongata, tanto magis delin- quentibus multiplicat pcenam: sie vita bona," quamvis hiebrevi tempore terminata,magna, fempkernamq; conquiritbene viventibus glo-- nam; <ßietcj) wie cm böftö Oeben/ft len- gev eemGündengefüret wird/je fchwe- m Geraffvnnd Pein verursachet: Wso auch j auch M% Christliches gtttes Oebm/ob cs I schon mchtlangewerec/so bringen dych ' eiaewiZmNabmvndEhr davon. Der vp/Hieronymus führtt dicfttt Text auch em/wie er die Adeliche Natron Paulam tröstet vber jrer Tochter Blesill^ tod/vnd spricht dabey: Non v«jreris, ne eibi Salvator dicac: irasceris Paula ,c|uia tua filia rnea facta eflfilia; indi gnarisdejudiciomco, RupertusHokkoctDo* dor Anglicus, so für 400. fahren in das Buch der Weißheit geschrieben/ meldet in seiner 4s. ls= äiion, das man zur zeit einen gelarttn Man VN' ter seine Bücher in einer Katheder/Vnnd auff fti- ner Schoß ein offne Bibel gefunden/ Da nun sei- neFreunde seinen todt innen worden/vnd sich Ver, wundert/ wie er so bald gestorben / auch darüber zum höchsten betrübet sind/werden sie gewar/das er die Finger gleich auff diesen fttzmen Text ade* ger: BerGerechte ob er gleich zazeitlich stivbee/isterdochindermhe: Vmw setzet diesen Reim darbey: Mors jul'ti iubka,quam pracccisic bona vita, non mimiic mericaj si mo= riaturka. i£ in schneller Todt gär nichts dem fchadt / Der si n £:bn wol gefühm hat. B Nu Hieron. Ep^ z;. U ■ Rupcrtus HoJckott lect. 4/. p. /7.. 5ap. 4 7, Nuwir wollen für dißmal aus dem verlest-! mit Text Ewer-Kßrtstlicheu Liebe Zwey pünct- !cm zuöetrachten fürtragen? Einmal/Gb dann auch in der welt/ j vnd vn t?r vns/gerechte Leme/vnd I wer diejelbigen stnd/vnnd wie ste! auch sterben müssen. j Fum andern. Wann dieselbe zeitli- chen Hingeben/wessen sich jhre be-j trübece Eltern vn Lremwe zu trö- j sien haben. Fttm ende wollen wir auch dieser in Gott - ruhenden ftligen Iungfraw/so vieles die zeit sei- ! den wird/ kürtzlich gcdcnckcn. Hiervon wollen! wir in aller kürtze vnd einfalt mit änmUr reden ! vnd handeln. Der Tröster der H. Geist trofit \ selbst alle leidtragende betrübte Hertzen/vnd lchre j vns/ was vns für dißmal m wi ftm MtzW bnnb \ MW Auch bedencken/das es ein Ende! mitmehaben werde/das vnserDeben einKmhat/vndwir davonmWn. j Vom' ____| om WWm Wattgend das erste Gtückleln/ MM Geliebte im HErrcn Khrijto/ist je auv ees Wort genugsam klar ond offenbar/ has kein $cttf$ seK der nicht sündtge/ wie geschroben '. Reg- 8. vnnd 1; Chron. 6. Wie alich der Prediger Solomoms am 7, Cav.attßdrück- - lich spricht: Ee ist kein Kmsch auffEr dm/der gutes chtle/vnd nicht fündige. Job am ic. SiHe/ vttter seinen Heiligen ist keiner ohne cade!/ vnd die Himmel find nicht rein für jhm/ Wie viel mehr der Kenfch/derein grewel vnd fchnöde ist/ der vnrecht feafft wie Wasser. Wo sind dann die Gerechten \ Aür dir/spricht David zu Gott dem So&m in, \ 4?. Psalm/ist kein lebendiger Gerecht. Es ist keinerdcrda gmes ch ltt/ ofu. !4 Wir sind allefampt als die vnreiaen/ vnnd all vnferGerech- ttgkeit ist wie ein vnfietig Kleid/^sa. 64. e 0 i\t w nun leider am letzten theil der Welt allzu seßr dahin kommen / das die propheceyung .. B ij Kßrist: r.K€g,i. 46. z.Chron. 6.16. Eccles 7. v. II. Hiob //. V. Ij". >6. '7- Pfal. 14/. v-y. Pfal. .4. V.J. Efa.^4.. v. 6. Matth.J4 /2., PsaLiz.*. Icrem.;. v. a Prov. to. v. ^y. Taulerut A/3 KKriWesWLmn Match, am 21. mit bo^cr j maß erfüllet: Bie Bngerechtigkeit wird s vberhand nemen/ond die Liebe wü d m j vielttt erkalten. Freylich müficu wlr heute klagen v'.md sagen ans dem ji. ysalm / göff j SErr/die Zeiligen haben abgenomen/ vnd der Gläubigen ist wenig vncer den Kenschen Kindern. Freylich n#t vnftr YErr GOtt noch heute zu taae seinen Dienern zu/aus dem ^.Kap. kremix:-gehet dmch die GaisenzttIerttsalem/vndschawet vnd erfahret/ vnd suchet auffzren Etrassen/ ob chrfemand findet/der recht (htte/vnd nach demGlattben frage. Dennoch ater weil der Gerechte ist cjuafiiundarnentum fern - ; pitemum ^wie Sölowon redet i a 10, (£ap* satter Sprüchen/ vnd sie alten Lehrer darz'k setztn/ quasi fandarnenninn muncii gleich XOtC tÜt ! grttttdstttle derMelt/ Denn wem» tun Hu- j üger/ kuntz,ere.xttr mepr auff Erdm lcbtte/so j ivcre die Wclt lcng^ emgefa'sen.' Eromme £ h riflen/;: richt rferos internen i c rmon ib r tragen alle diese Welt/vn sind edlcGett- ~ len » \ Im dieser Welt: Weren diese Menschen I j nich (in der Lhristenh eit/dieWelt stün- de nicht eine ftttttde/so muß ja vnwidcrrmb ltch fölgm/daS noch gerechte Leute in verb ell vndvntervnsverßanden sind. Welche Md ste denn l Nicht die für der Welt prangen mit ihren eulserlichen Tugenden vnd Gcrechttgkeit/wic sich Anstides justum nennen lassen- \w der auffgeblasenc Pharisäer/ Luc. i$. auch nicht vntcr die dngercchten wolle gezeh let sein: die sich für verWclt gantz Enqclrein srel lenz da man doch keinen rein^finden tan/ Jobaw54.(5ap. Lar 6otC niemand vn- schüldig ist/ ^od, } 4 . auch vnter GGctee Knechten keiner ist ohne cadel/vnnd in seinen Boten findet er (örheit/ 3ob am 4. Kap Wcht tegzlner , wie das Gesetz vcllkomlt cheGerechtiakat et fordert/ sondern Euangelice, die da nach erklerung des H. Evanqclii eine roll gültige vnd bessere Gerechtigkeit habcn dnydpr langm m Cc^nfto/Macch. 5 Welcher vnsgemacht ist von seinem Oirulischen Bater zur WcißHcit/M Gerechtigkeit vnnö \vx hetligang vnd jur erlösung/«. Cor. 1. B iij di die bekennen zwar/das GQit aliar. Sprecht/ vndfie sich schemettMÜssm/^^n. o. i)WH sie sich schor» offener ^rcwllcher Mißhandlung nicht bewust/dennoch nicht gc e y(fertigt siad/ 1. Cos. 4. vnd bitten teglich vmb Vergebung jhrer Sünden/wie David tm 52-. Psalm redet/was jhnm aber mangelt/das ncmcn sie m s dem tief- fcn vollen Brunnen der Gcrcchtiqkett Khristi Icsil/ welcher durch fein erkendm'ß viel ge- recht machet/ &fc 5D Welcher sich selbst heiliget für vm/auffdae auch wirge- Heüigetseminderwarheit/loh. 1% Vnd sind also lustUmpu^none, das sie sich dicVn- schuld vnd Gerechtigkeit Khristi gantz vnnd gar zucigcncn/vndfür Gottes Gericht nicht jhrc ü gme Wcrckc/sondcrn allein das tcwre Vordicnst Christi Jesu bringen/sprechen mit dem liebt Am- brosio cie vitabeaca cap. 6. Non habeo ,vncie gloriari inoperibus meis posiim', non habeo, vndemejactem, &ideogloriabor in Christo: non gloriabor, auia justus sum, led quia rede- tus (um,&c gch fan aufsf ein gutcd werz. ;Aug. lib. id. c.27. ;Rom. 6. v- 2/. Ierem.^/. v.^o. Epiph. hser. 64. Rom, 7. v. 24. s» tionem : Du must sterben. Btt bist Exde/vtt sol( wieder zur Grdett werden/ ^enel^ 3, Hebr. 9 . Bem Kmschm ist gesetzt em- malza sterben. 3rn ha$fä- ue/dcs verstorbenen Stunde vcrßanden gewe- W Senn GGce hat den Kenschen W stimpt die zeit jhree Lebens / Gyr. am tn Kap. vnnd hat ein jeglicher seine bestimpte zeit zu leben/Syr.^.Erhat seine bestimpte zeit/ j die zahl seiner Monden sieh ec bep dir/h u \ Mi hastjhmemzielgesetzet/baswirbermt vbevgehett/ spricht Job am 14. Kap. vnd Kö- nig David im?1-Psalm /Mme M stehet MdemmhmdM. Der-Prediger Solomo- msam $. spricht auch /Em Kmsch ha(M( machevberdenGetst/demOeistzuwch- ren/ m ha( nicht mache zuv zeit des ster- hettS. Wie / möchte jcmanv sagen / steßet doch hier/ Ber Gerechte ob er gleich zeitlich siirbet: Stirbet er zu Zeittich/Ey so hette erja lenger leben können l Im Griechischen lautet ee/ rnorte prxoccupatur, Ex wird dttrch HM Tobt vbereile t/das ist/Er hette nach der ver- nunfft/ weil er jung vnd starck/ noch gar viel Jar leben können/vnd ist demnach für den Äugender Mttfcheyviel zu zeitlich gcstorbk/Aber nach dem willen/ wolgefallen/ vnd vorbewust Gottes des Allmächtigen / ist er zu rechter zeit Hingängen. Von denGettlosin steßet geschrieben/das sie sterben cempore non ilio, Nicht Zu ihrer rechten zeit/ sondern M vnzeit/wie derpredigerSolomon bezeuget im > Kap. vnd die Exempel Sauls/A- chitophels/Absolons/ Ammon/ fjtmml vnd an dmrmchrerwciftn:Vmch derH. Geist drewtt den Eccles.; v. 1%. den Blutgierigen vnd ^.Wen/das sie fr 1 leben nicht zarheMe bringen werden/ im ff. IPfahtl. ieamdiirn natur*« cursurn, Nicht (ecundurn prxscientiärn & providcntiam Dei, nach der Mtur lauff/wei! jhr Lcbm abgebrochen wird wie ein dünnerFaden/Esa. 3S. ihrer (5ön* den ßalben/wie Gott zu dem falschen Vrephcten Hanania fipricht/ lerem, am %$. Gihe ich wil dich von derErben nemen/dißMhr solt da sterben/denn hu l)aft sie mit deiner rede vom AErren abgewendet. Beym J&mi &rit.cbifdup H iftonco j ftifan i mr cfit mercklicheS Exempel am ^(i;jerVAn'aitaiio, welcher im träum einen fthrccklichcn Mann gesehen/ der cm Buch in hcnden getragen/ vno zu jhm gesagct: Ecce ob perverlkatern fidei, annos 14. vhxtux deleo; ^CtlNCrWöl'CMSynchjta Wie der t-MoricuL redet/ oder cm Eiitychianer^rit) glcubetnur eine??atur in dem HCrren Kßristo/ welche ans den beyden vermenget were. Die fromen vnd Gottfürchttgen aöcr sterben nicht vnzcitig/sondern zur rechten von Gott be- stimbttn vnnd jhncn seligen Zeit: Vnd hcissct hie recht was Gregoriiis Magnus gcfthriebcn /lib. 12. Mo- ii. Moral Nemoalio tempore potuicmori,ni- fieoipta,quo moritur. Wemandskanzuratt- dern als zu der rechten vnd von Gott bestimptm zeit dahin steröcn. Bie and(V Vrftch f'ft/quieris impetra- rio, Ste kotnmen zu fried vnd ruhe. Ullhier in diefemIammerchal/ist mühe ww& arbeit vberall/ anchwenn es wolgelmgee. See Kmfth vom Weibe gebohre nlebet kmcze zeit/ vnd ist voller vnruhe / 3o6 am ' s Er muß jmmer im streit fein aufs Erdm/Zob am /. Weil er dasMeisch an- creget/mttßersthmertzenhaben/)ob.l4. Iavnftrgantzcs Mben istmGevnd Ar- i bei(/im 90. pjalrn. Pr'mcipium yit£ delor es}, dolor exitusingens, Et medlum Ubor es?; vi-oere quis cuptat ? QDit schmelzen sengt das geben an/ CDst fthmerezen n?ir dasselbe lahn/ Vnd müssenjmmr ln arbeit ftan/ Xl?er rvolt docd lust zu leben han 5 Abcrhie richtig fürGottgewandeltha- ben/kommendurch den zeitttchen Todtem ftiede/vnnd mhen in shren Kammern/ O Esa. II.Quie- tisimpe- t:a.do. lob n.v.t, lob 7.V.I.; lob ij^. v. 12. Psal. j»o. v, IQ. Esa £ ;6. v.vtc. K Sap. j.v, 1.4. Apoc. 14. V.iJ. Syr. 12. v. v/. III. Ataris matu- rütio. P-u. WM Bev GerecheeGeele sind in Kot- | tee hand/vnd teme Gttal rühret sie an/ sie stnd im friede/ im Buch der WHett am 7. Sap- Gelig sind die todten/die indem. KErren sterben/von nun an/ Fa der Hetst spricht/ das sie ruhen von jb^er ar- beit/ denn jre wercke folgen jhnen nach/ Apoc. am,'4.Cap. Darumb spricht der weift ^?ann Sprach am %%. ssap. Kan fol nicht ztt fehr trawren vber den Todten/dennj eristzurmhekommen. Wcrwildmsemm nicht gcrnc rupc geimen/ Ia wcr woleesich nicht silbstaernenchc wünschend Siedritte Vrsach no/der in feiner Jugend puer tcnex ^qttF«^io^s5) ftincs Verstandes halben genet^mt imr/wte es ?2l!sc!ju8 bezeuget: Vom Benedicto, weicherm j seiner kwdheitcor lenilc, ein verstand dnd Hertz ' eines alten schon getragen fyatimuGrco cr ius M in seinem Dial. berichtet. Muki juvenes morum gravicate maturi kmt;& cjuidam ienes rnorum levicatc maculanrur >(aQtt Calsiodoviis hb.?. Var. Epist. 22..& in Psal 14, Ambros üb. ar. ep. 21. schreibet aUCjj/Scnectus illa vencrabilis, scbiehtt VEfi leydenBrüder sind müde/legen sich ttildcr/schlaffen/vn sollen noch hcuteausswacben: Das hat dir Mutttr m ein gut zeichen der Liebe auffrnd angenommen. In H. Schrifft lesen wir vom Aromen Enoch / das jn Gott der HErr weggenommen iGm. f . denn vor stimm weg- iij nemen/ IV.Amo- ris divini contefta- tio. Valer. Max. Plutarch. Gen. 5. v^4 r&m. i~ : Ebr.//. v./. 2.Rcg.Z2. V. 10. .Rcg.14. V.Escan- dalisli- beracio. mmm/hat erMgntßgehabet/daeer Gottgefallen Habe/Zun Ebr.mn n. Kap. Aljo gefiel GottdcrKömg losias, varumb raffet crjhn hinweg für dcm vnglück/2..l^eo.21. Vnd im ersten Buch der Könige am 14. §ap. stehet von des Königes Ieroboams ohn/der in sei- mr kindheit gcstorbe.- Dieser allem von Je- xoboam wird za grabe kommen / dar- ttmb/dae etwas gutes anjhm erfanden ist für demLLrren dem Gott Israel/ im Hanse Jeroboam. Was m Gott vnftrm Htmlt'fthm Vater wolgeftllet/soltc dasvns miß- gefallen/ sollen wir darüber klagen/weinen vnnd hculm^ Bie fünffte vrsach tff/escandalis libcra- «0, Er wird weggenommen ane dem Eebenvnter den Gttndem/vnnd wird hingerüeket/ dae die boßheit seinen ver- stand nicht verkehre /noch falsche Kehre seineEeele betriege/denn die bösen Ex- empel verführen vnnd verderben einenr das Gmt/ vnd die reifende lufl verkeret vnschüldige Sertzen. Darumb eilet GOtt derHErr mit dmGmchten ansdieftrWelMm die die boßhcit der Mnschen ist groß/ vnd sind zwey erley Fallstricke sonderlichen gelegtt/opinionum 5vc dogmatum prAvitÄ5, falsche Llhrc/ Irr- chttwbvnnd Ketzüev/das auch dieAußer- wUax/wante mäglich/dadurch möchten verfäbret werden/^^.^4. vvd.cu- nidiratts le vjys: Die reitzer.de bc|e lust/die man- sten Welt/(^en. 6. zu Sodom/c;en. 19. zu?cru- ftlem/T. Chron.?<5, vnd die teglichc erfaßrung genugsam bezeuget. Oarumb meinet es der All gütige Gott sehr gut mit den vnscrigen/wann er sie bey zeit hinweg niemct/ das sie nicht verführet/ vnnd wie es m seiner Sprache lautet/ fäMnim, gleichsam durch falsche Lchrc/böse Lust/böse empcl bczaubcrt önd verkehret werden.- wie auch d?r Apostel Paulus zun Gzl am;../. c. tj, ?ctr. dcNatä- lib. cap. V7:. t . Apoc. /4- y. 4 . ■ lok./.v. I 16. >Matth.//. j v.28. Iob jo. v. ! i jPsal. 25. j v. 2. Psal. 4z. v. z. Pfal. iv.i 7v )» 26» Vcn Psalter vnnd die Bibel Hat jie zu vnttr- jchicdcnen mahlen durchgelesen. / Ihre Kranckhcit ist Pleuritis oder das Seitenstechen gewesen / welches sosehr beyjhrvöer- handgenommen/ das sie gar keinen schlaffhäben können. Sich aber gleechsvol in solcher jhrer schwachhcit aus Gottes wert fein zu trösten wis- sen/ viet fthömr herrlicher Sprüche zu reciciren, vnd nach einander herzusagen gcwust/ wie fr des*, sen gewisse gczeugnüß geben/ die biß zu §mn lctz. tcn bey jhr gewesen: Als Ifyhw. am f. Kap.W- so batGott die Weltgeliebet/etc. am n Kompt her zu mir^alle/hie jhr MW- hefelig vmw beladen feid /eto. Iob am 19.! Ich weiß das mm Urlsstr lcbee/ etc. I 'Ausde-n Psalm/Nach dir ZErr vcr-! langet mich/mem GGtt ich hofft aaff' dich/etc. Aus dem 4 2.pfar M einKirsch fchrepee nach frischem Wasser/so schreK- et meine Geeie Bote za dir/ etc. 2eem 75. Wann ich mt dich habe/ so frage ich ni( nach Kimme! vnnd Erden/wann mir gleich Selb vnd Eeel vorschmacht/ so bi- m doch Gott allezeit meinesSeryens Trost (rostvndM5Mtheil. ZunPhilip.am j.Ich Habe iust abzaschetden/ vnd beKFHrisio D fern.' Ap^ m Ach kom bald SErGe- sit. Auch hat sie ctziichcr schönen trostreichen ; GcottdndGescttge vfft vttdvielinfhrerKranck- heit mit sonderlicher AnYacht sich erinnert/als mmlichdieft folgende. Ich achte der fvewden aufs Erden klein / Sottdtt bist mein Trost allein/etc. Item: Keine Sönde bttrtchen mich / Lottes Snade crfrewet mich / Zwey ding weiß ich / Lin armer Sünder bin ich/ Sott ist barmherzig / Gas Erste bekenne ich/ Sas ander gleube ich/ Ach SottseI mir armen Sander gnedig. Wem: Wie schön leuchtet der Morgenstern. Item: . A'e lieg ich armes Würmclcin/ m ; © nd schlassin meim Gchlasska mnurlein/ Mein Seid bestbcid ich dieser Lry/ Bch er wider aufferwecket werd/ etc. Item: ZCrr Desn Christ wahr Mensch vnd Sott/ Ber dn leidst Marter/Älngst vnd Spott/etc. <£ iij Wem: Philip. V.2J. U Apoc. Z2.> V. 10. Atem: ALvv nu lesscfty deinen Bienev im fviede fahren/etc. Auch diel andere Sprüche aus ßeiliger Göttli- cher Schtifft / Gebcte vnd Geftnge mehr/ hat sie in jhrem letzten gedacht/welche alle nach einander zuerzehlen/ gar zu langsam würde. Ihr Leben vnd sterben hat sie allewege in den gnedigen wil- lcn vnnd wolgcfallen Gottes des Allmechtigcn gesetzet/ Mehren theil abers dahin gcziehlet / das sie jetzo gewiß sterben müsse/ Oerowegen jrem lie- ben Stieffvatcr/der sie in das siebende Zahr ge. nehret/vnd Christlichen vnnd wol erzogen/Welchen sie auch die zeit jhres Lebens für jhren rech, ten leiblichen Vätern erkandt/ geehret vnd gerüh- met) Ihre liebe Mutter/Rechten Brüdern Gott- friedrum Fabricium, jetziger zeit/Herrn Iohan Casimiri GraffenzuLynar/etc. ZU Baraich/in Land ZU Francken/ Secrecario, vnd Sticffschwe- ster/alles abgcbeten/diesclvm vale6iclrec,vnter denselben ttit> andere ihrer verlassenschafft halben äilp0N!rec, <ßr diesen abgelesenen Textum/t^s Buchs derWeißßcit am 4. Kap.zurLeichpre- digt eljßirec, Insonderheit mich l). Christopho< mm ?e!argvm jßr dieselben ZU thuende/vnnd ja ein ehrliches Blgrebnüß zubestellcn/jhr liebe Eltern höchst bittlichcn gestehet vnd gebeten/ in wa- m rcr erkenvnüß dnd anruffung Gottes bmv tin si. ligcsGimeons stündlein offtersgewünfchet/für Gott mit jhrem Dimmelischen Breutigamb/ Jesu Kßristo/so sie in jßr Hertz gtfassct/als ein rechter willkommener Gast zu erscheinen/ geftufftzet/ sich ßertzlichen getröstet/vn endlichen gantz sanfft vnd stille verschienen Mtwoch Morgens/nach 4« Vhr in steter anrnffung des Nahmens IEsu Khristi/gantz gedültig vnd ftliglichen von hinnen abgeschieden: Vnnd in das rechte Himmeli- sche paradi^ zu rechter Morgenröte vnd Mor° genstunde/ der Himlisthen Kanterey vnd Mulka der lieben Engelein/soin derselben Gott leben vnd smgen/abgeZogen vnd erschienen.Iesus Khristus verleyße jßr sampt allen Außerwelten am jüngsten tage eine fröliche Aufferstehung/vndvns allen eine selige Mchfart zu bestimpter zeit/vmb sein bitteres leyden Wil. len/Amen. Rector Vf i Rector ACADE-M IiE FRANCO. FURTANE WMzM^M- n . . . ^MZWWM Primis,ur, opi nor, mu ndi -^M^M^ Z^ZMRM^W aboriginibus iicmo ufpiam y*>"<^*'/^r\ i ° . ^ ^ locorum rcpcrtus clt : qui no _ s. ' i jj0 ...... .1 >»M il ^Tm TW i 1 . <^H»i/ "JTX Vv : t- ' , -n- • >(t aliquando tmtiftiaTn ex am- rao cxpectordrit , hilaremq; ieieamicis dedcrit: nonnun- quam cciam I^ticii cx(ulc*rit. Vidcmus enim non juvcnes modo, cmos xtatfe, uti Ecclcsiasti- cus j übet, & nobilipris tempcratura? homines, quales ä Phyficis fanguinci perhibentur ; sed etiamanhisgrandicrcs & caperat» frontis yi- ros, adeo^;Catonem ilium teifkuiri, interdü (uperciliumponerc, 'Sc ab anirno otiosos elfe • & vix crcdiderim itfep ^X^SS Fnifle , aut M. Julium Philippum , Philippi Imperaroris F. quinaliquando siibriscrinf: tametfi illc femel tantum in vitä, hic nunquam risissc , & ludis ie- cularibus ridcntcm pacrcm , vclut ilhim corri- gens, fevero vultu inspexisse dicitur, Sed proh dolor a cortinä dicturn:.cst, quod rerum huma- narum peritilsimus Salomon fcripsit: Rifets dolore miscebttur : & extrema gaudij lu~ . - <5lus \ I cfttf occitpAti Quemadmodum enim in munl do fublunari vix ullum rcperirc Iicec elemen- tum ita purum,ut non sie alienispartibusad- mistis infectum : ita nullum omnino in parvo mundogaudiumest, cuius parsaliquaafgritu- dinenon sitcommista: nulla lxtitia, quaenon akera manu pancm ostcntet,akera lapidcm fc# rat. Huic Salomonis scntcntix siium hoc tem« pore addic calculum Euphr.osyneFabr.i- cia : Virgoanimi & corporisdotibusornatis sima, Ciariß*&Consukiß. viri,Dn. Thomae F a BRicti) U* J. Doctoris, 5c Academiatno» stra; quondam Syndici filia ; qua?, cum luperio- ribusdicbusuna cum matre ad nuptialia pro- pinquisiiigaudiaaccesiissect 8c cum verbisju cundis, non ijs tarnen nuptis,led praetextatis; turn choreis mor« institutoq; majorum feie ex^ hilaraflet; certio nuptiarum die,qui eracr.Kal. Febr, domum reversä in morbum incidit: & octiduo post circa quartam macutinam anima exhalavit, O brcvemrifom/ 6 pufillumgaudi* um! 6 luctumcxtrema gaudij occupantema- cerbum! Quid cnim, non dico virginihuic, icd parcndbus: & matri praesertim honestilsi- mx Margahethae Molleri ae, qux post I . j F pvio- B priöris mariri obitum, 5c quatuor circicer an- norurrl viduitacem turn Dh- C l e m e n t e S c holt z en nupta' efiyad dolorem accidere acerbius potiiic? an non enimsiliam magnä curä & foiiicitüdine in utero gestarat ^ norme cum dolorc pepererac ? cum labor/c & stüdio Iactentem alueratVparvuIara educarat jinsir« mam Viribus eonservarät?Qüod^si agrlcolam arbor fructui-victna ; si j>astorcm scetiiragre» gis fui, qua? in propinquo est, delectar, &lpe- bona demuicet: quam in Ipem addulonge opinionem (uam a vcro aberrarc : & uberiorem segetem ac materiam gaudendi ac gi"Atulandi,quäm lugcndi & lamentandi libi afiliädefunctä relictam esse intelligent. Mor- tuaenimeft filia nond u m nupta, virum fyim* portunum &impatientempai(a: necaum vi. duafact:a,& exalbo fortunatarum expuncta, atq; inter miferabiles personas decuriata : sed adhuc virgo intemeratx castitatis , &illibat£ pudiciciar ;cuius gtoiia apud prosanos juxta & lacros -*—»-— - " 1 1 1 1 '"" 11 • 1 " I (äcros viros in illüstri femper loco posita fuit, De pröfanis illud argumento est,quod V e s t a , cum Jupiter ipfi opcionem dedilset eligcndi, : quicquid vellet, praeomnibus alijs virginita^ terapopofcittcujus posteäsacerdotibus,virgi' nibus nempe Vestalibus, Romae hoc darum cst: ut nondum egrefsa urbc mancipia fugidva in loco precationis retinerent, & servitucc eximerenc:&ad se fugientes ab injuriä prohi= berentj&damnatosad mortem,si forte ca(u obveni{sent,liberarent, E fönctis autemPa= tribus Hieronymus, qui tarnen virginumlau^ dis iramodicLis esse et editur, conjugium teriä, virginitatem paradifam replcre; & argenti ni totem matrimonium prarterre, virginitatem autem rutilantis auri radios imitari fcripiit. Quid? quod non virgo 3 sed etiamsorm^dw cenüs& virtutum plurimarum praxlarä me^ moriä relictä obijt; quo quidem nihil possu* mus ex hac vitä, sive brevior illa fit, sive longi or T aufserre melius. Huc accedit,quod virgo hxc nuilä plane ducta fuerit vitae hujus, fed arrerna; potius lalutis cnpiditate: & cum primu in morbum incidit, suspiraverit in ccelestem Iponium suum Christum Dominum : cui con- F z feien* fcientiam puram,& fidem noq fictam indo- tem,& coronam roseo eiusfangnincconsper- ! I lam loco arrhae lese oblaturam tepius diccbat : | &proptercase gratiolam apud iplum forccon* fidebat- Et qui ambigeret apud Deum gratio ' sara (c futuram : qiwe ica hic v ixerat,uc nec mo= ! ri, necconfiftere ante filium hominis, ciq, \>kx su^rationemreddere formidaret : quxqucita, ciim valerct, läcras literas deglutiverat ,ut eas in morbo & in ipso mortis agone digereret, Sc, utsicdixerim,ä theoriä ad praxin ieie confer* ret i ^Nam & morbura non cafu fortuito , nee c^orearum, ut fufpicari aliquis poterat,nimio uso accersitü, sed Deivoluntate sibi inmiflum irquoanimoferebat: & adbeatumexhac vka exccflum pijs precibus,& die abhincoctavo coznx dominier ulu feie pneparabat:& laluber- rimissacr«fcriptura;didHs,Joh.j. versr5.Matt. u.vcrs, 28. Iob 19. verl. 15. PiaL 25. vers 17. PL 7^.versi^. Philip.!. vers 22. & alsjs pluribus, qupruro procul dubio in funebri concione me- tionem facietDn. M. foannes VVanlerus^con- fessarius ejus, curn dolores 8c cruciatus lenie- bat,tum fidem & Ipem suara consirmabat. His autem &idgenusalijs cataplaimatis, cxmyro-. I thccijs f ___ J ___ thecijs Cicrx scriptune depromptis,vulnus mo« do inflictum parentcs obligabunr. : his fomen- tis dolorem acceptum mitigabunc : quem nos quoq; magnam partem allevatum ibimus ;si in funus, quod honorificum Virgini hodiepara- tur, frequentes processerimus. Agitcergo^ dolescentes Studiofißimi, Virginem hanc vos Virgines, hanc chacitonmian jiH Lucrctianis utarvcrbis,vosGratiarum&Mufarum } quibus Virginitasperpes 3 nuüiwgriard mariti. culcoresj Doctorishancfiliam,vos Doctorum sectatores& amici in conditoriurn (Iium pro- fequimini; &: in exemplo flaccdcentis hujus rosx srag\lK.-tem critnis & vkae nostrae oculis | animoq; cönteni^laniini: Deum Opc. Max, | ne in Virgineum ccetum inors f