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2 (1838)
Entstehung
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Nath.ni der Weise,

Wohl schöner noch an Aberwitz, an Tand,

An Höhncrcy, an Schmeichler und an Wühler,

Verschwenden sehn! Hats da mich auch bczaubcrt?

Hats da mir auch den Wunsch entlockt, mein Leben

Zn seinem Sonnenscheine zu vcrflattcru?

Ich wüßte nicht. Und bin auf den doch launisch,

Der diesen höhcrn Werth allein ihr gab?

Wie das? warum? Wenn ich den Spott verdiente,

Mit dem mich Saladin entließ! Schon schlimm

Genug, daß Saladin es glauben konnte!

Wie klein ich ihm da scheinen mußte! wie

Verächtlich! Und das alles um ein Mädchen?

Curd! Cnrd.' das geht so nicht. Lenk' ein! Wenn vollends

Mir Daja nur was vorgeplaudert hätte,

Was schwerlich zu erweisen stünde? Sich,

Da tritt cr endlich, im Gespräch vertieft,

Aus seinem Hause! Ha! mit wem! Mit ihm?

Mit meinem Klosterbruder? Ha! so weiß

Er sicherlich schon alles! ist wohl gar

Dem Patriarchen schon verrathen! Ha!

Was hab' ich Quccrkopf nun gestiftet! Daß

Ein cinz'ger Funken dieser Leidenschaft

Doch unsers Hirns so viel verbrennen kann!

Geschwind entschließ dich, was nunmehr zu thun!

Ich will hier seitwärts ihrer warten; ob

Vielleicht der Klosterbruder ihn verläßt.

Vierter Auftritt.Nathan und der Klosterbruder.Nathan. fim näher kommen)Habt nochmals, guter Bruder, vielen Dank!

Klosterbruder.

Und Ihr desgleichen!

Nathan.Ich? von Euch? wofür?Für meinen Eigensinn, Euch aufzudringen,Was Zhr nicht braucht? Za, wenn ihm Eurer nur