SpartacuS.
523
Iwminum tullt. Aber Fechter! zu blutigen Spektakeln Ver-
dammte. Auch macht er von dem SpartacuS eine schlechte Idee, wennes wahr ist, daß er auf diese Art zum Fechter verdammt worden: clettipoMiario Hn-aes iniles, äo inilito clolertor, iuüv latio, lloiiicloiu Iionore viiiuin Alaäiator.
Mein Spartacns muß das nicht selbst gethan haben, was Florusvon ihm sagt: tlelunoloi'um piaelio lluoum j'uner!» impeiakoiiisoelel>ravlt vxo^lliis, eaptivosc^uo oirea roßurn jullit »vmi8 clv^u-gnare. Er muß es nur nicht haben verhindern können. Crixus mußes veranstaltet und gewollt haben.
Die inkiAnia und talees, die er von den Prätoren erbeutet, unddie ihm seine Soldaten übertragen, kan ich ihm brauchen lassen. Abernicht sowohl aus Stolz und Verhönung der Römer: sondern zuSchützling und Heiligung seiner Person in Steurung der Ausschwei-fungen und Grausamkeiten des gemeinen Mannes. Er kaun sogardamit in dem Lager des CrassuS erscheinen: und Crasso, der darüberempfindlich ist, mit wcuigem sagen, welchen heilsamen Gebrauch er fürdie Römer selbst oft davon gemacht.
Crassus . Ich bewundere deine Bescheidenheit, Spartacns —Doch einen Lictor weniger als ich —
Spttrtacus. Weil wir ein Beil weniger von dem Cajus CassiuSerbeutet — Nicht weil ich bescheiden bin. — Hätten wir ein Beilmehr erbeutet: :c. Doch dieses ist vielmehr geringern Personen in denMund zu legen. —
Lrassus. Man kann annehmen, daß er sich zum Kriege gegenden Spartacns aus einer eigenen Ursache drang. Bey seinem schänd-lichen Geitze hielt er seine Sklaven für seinen größten Reichthum, undwußte mit ihnen mehr wie mit allem andern zu wuchern. Er hatte,wie Plutarch sagt, unter ihnen so viele und so vortrcfliche ^oo-o^on?
'rmo'v^o'll?
Icotoi'es^-cc>zitz«cs>-t? amanuonsesa^)>utzoz,vi-i,u,ova? iN'ALlliar'ios
ölo-,x-^«5 llisriellSittores
?tz«^k^c>xo^i,o^? sti'uetoresdie er zum Theil selbst abgerichtet hatte. Er wußte also am besten,was ein Sklave werth war, nnd wie viel die Römer durch sie verlören,