Slrionmta,
log. Ich habe auf kein gewisses System schwören müssen. Michverbindet nichts, eine andre Sprache, als die mcinige, zu reden.Ich betaure alle ehrliche Männer, die nicht so glücklich sind,dieses von sich sagen zu können. Aber diese ehrlichen Männermüssen nur andern ehrlichen Männern nicht auch den Strickum die Hörner werfen wollen, mit welchem sie an die Krippegebunden sind. Sonst hört mein Bctauren auf: und ich kannnichts als sie verachten.
So viel von dem Grausalc, der dem Hrn. Pastor gleicham Eingänge des Weges aufsticß. Nun von der Stelle selbst,die ich, wie gesagt, nicht ganz in der nehmlichen Ordnung,aber doch in allen ihren Worten, in ihrem ganzen Sinne, ge-gen die Mißdeutungen des Hrn. Pastors zu retten, mich ge-zwungen sehe. Die logische Ordnung unsrer (bedanken, ist nichtimmer die, in welcher wir sie andern mittbcilcn. Aber sie istdie, welche vor allen Dingen der Gegner aussuchen muß, wen»sein Angriff nach der Billigkeit seyn soll. Und so hätte derHr. Pastor mit dem 3tcn meiner Sätze anfangen müssen,wie folget.
I. (3)
Die Bibel enthalt offenbar mehr, als zur Religion gehöret.
Dieses geschrieben zu haben, dars mich nicht reuen. Aberdarauf geantwortet haben, wie der Hr. Pastor Goczc darausantwortet, möchte ich um alles in der Welt nicht.
„Zn diesem Satze, antwortet er, liegen zwey Sätze. Ein-„mal: die Bibel enthalt das, was zur Religion gehört. Awcy-„ tens: die Bibel enthält mehr als zur Religion gehört. In„dem ersten Satze räumt der Hr. H. das ein, was er in dem„vorhergehenden geleugnet hat. Enthält die Bibel das, was„zur Religion gehört: so enthält sie die Religion objective selbst.
Ich erschrecke! Ich soll geleugnet haben, daß die Bibel dieReligion enthalte? Ich? Wo das? Gleich in dem vorherge-henden? Doch wohl nicht damit, daß ich gesagt habe: die Bi-bel ist nicht die Religion? damit?
Lieber Herr Pastor, wenn Sie mit allen ihren Gegnern sozu Werke gegangen sind! Ist denn seyn und enthalten einerley?Sind es denn ganz identische Sätze: die Bibel entHall die Rc-