184 Anli-Goeze. Vierter.
alle Aufsätze vorher zu sehen, die i» der A. B- Platz finden. Viel-leicht, daß er selbst nie ein Wort gegen ihn geschrieben hat. Was sichHerr Goeze mit Nikolai erlaubt: daS sollte ich >»ir nicht init Goe-zen erlauben dürfen? — 3) Und von dieser Kleinigkeit, wenn ichmich auch damit gcirrel hätte, sollen die Leser auf meine übrigen Be-hauptungen einen Schluß machen? Ja, wenn sie so schliesst» »vollen,wie Herr Goeze oder Herr E. schließt! Dieser Herr E. mag seyn,wer er will. Naher zu kennen verlange ich ihn gar nicht.
A n t i - G o e z e.
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VIERTER. <v)1 7 7 8.
^!öc»n doch indeß das eine ohne dem andern sehr füglich sei'»könnte? — Wenn es gar wohl möglich wäre, „daß die christ-liche Religion objective allen Vortheil aus den Einwürfen„der Freygeister ziehen könnte, ohne sabfcckive den geringsten„Schaden zu besorgen?"
Das wäre allerdings das Bessere. Aber wie? wodurch? —Hier ist es, wo man mit einem Einfalle aufgezogen kömmt,der pedantisch genug klingt, um gründlich seyn zu können. Einandrer würde ihn blos lächerlich machen: ich, ich will ihn prü-fen. Denn mir ist das Pedantische fast Empfehlung.
Es dürfte, sagt man, nur ausgemacht seyn, daß der Streitnie anders, als in der Sprache der Gelehrten geführt würde.„Schreibt lateinisch, ihr Herrn! schreibt lateinisch! — Za! wer„fleisslgcr in den Classen gewesen wäre! wer lateinisch könnte!
— Nicht weiter, Herr Subconrector: oder man merkt Ihrewahre Absicht. Sie möchten Ihrem lieben Latein nur gern