Nicht ich der milde fürst der tod verhäng . .Ich mild befrei die Stadt nur vom gelichterDass sich die menge kriechend wieder drängBejuchzend dass nur ich den wanst ihr mäste.Indess was frei im wind die blicke hebt:Austilgen will ich lächerliche resteVon solchen dass ihr fürst in ruhe lebt.. .Dort tritt der richter ein: Dich den getreuenIn eil empfang ich da mir kundschaft wardVon denen die geheim die Zwietracht streuen.Die Stadt im dunkel gährt, vom hass sie starrt.
Der Richter
O herr von alters mit der Stadt geschickenVerbunden tret ich sorgend vor dich hin —Nicht richter deines tuns — in meinen blickenLies ob ich helfer oder opfer binFür dein weitschichtig unergründlich planen.Du hast die Stadt berückt mit list und macht —
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