Noch wählst du frei das ende deines lebensSonst stampfen sie dich lebend in den kot.Ich trog mich selbst trog alle meine sassen.Erklügelt glück zerbarst wie sprödes holz.Du scherge komm: die armbrust sollst du fassenDie senne spann genau leg auf den bolz.Hörst du dann tür und fenster klirrend splitternLeg furchtlos an ziel mitten auf die brüstZunächst dem herzen ohne alles zitternVergällst du doch dem feind die letzte lust.Verbirg dich hier. Die äussersten minutenDie mir das leben gönnt lass mich allein.Bedenk ichs recht muss ich mich hurtig sputen:Abrechnung soll es meiner taten sein.Scherge ab
Der Tyrann
nach kurzem SinnenUnd ihr die stumm liegt auf dem goldnen pfühle
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