566 Liederbuch, Deutsches — Liederbuch, Lochheimer.
No.
Liederbuch, Deutsches. 200 alte, neue, ernste u. launigeVolkslieder mit Pianoforte.
Sänger. —■ Ich ging einmal spazieren. — Ich haV die Nachtgeträumet. — Ich haV mein Ross verloren. — Ich haV meinSach' auf nickt's gestellt. — Ich hab' mich ergeben. —Ich hatt 1 einen Kameraden. — Ich nehm' mein Gläschen indie Hand. — Ich sah ein Röschen am "Wege stoh'n. — Ichsehiess' den Hirsch im wilden Forst. — Ich und meinFläschcken. — Ich und mein junges Weib. — Im Kreisefroher, kluger Zecher. — Im Krug zum grünen Kranze. —Im kühlen Keller sitz' ich hier. —■ Im Wald und auf derHeide. — In der grossen Seestadt Leipzig. ~ In einemkühlen Grunde. — Jetz gang i an's Brünnele. — Jetztschwingen wir den Hut. — Jetzt weicht, jetzt flieht. — KeinFeuer, keine Kohle. — Kennst du das Land, wo die Citronen.
— Kennt ihr das Land, so wunderschön. — Kommt a Togerlgeflogen. — Lasset die feurigen Bomben erschallen. — LetzteRose, wie magst du. — Liebchen, ade! Scheiden thut weh.!—■ Mädele, ruck, ruck, ruck. — Mei Dirndel is harb uf mi.-— Mein Herr Maler will er wohl. —■ Mein Herz ist im Hoch-land. — Mein Lebenslauf ist Lieb' und Lust. — Mein' Muttermag mi nit. > — Mein Schatz ist a Reiter. — Mei Schatzerlist hübsch. —■ Mit dem Fidelbogen. — Morgenrot, Morgen-rot! — M'r sein ja die lustigen Hamraerschmiedsg'sölTn.
— Muss i denn zum Städtele 'naus. — Nachtigall, ich hör'dich singen. —■ Nun ade, du teures Heimatland. — 0 duDeutschland, ich muss marschieren. — 0 du fröhliche, o duselige. —' 0 Strassburg, o Strassburg. — 0 Tannenbaum, oTannenbaum. — 0 wundersames, tiefes Schweigen. ■—■ Prei-send mit viel schönen Reden. — Prinz Eugen, der edleRitter. — Rosestock, Holderblüh. — Sag' mir das Wort. —Sah ein KnaV ein Röslein stehn. —■ Schier dreissig Jahre.
— Seht ihr drei Rosse. — Sie ging zum Sonntagstanze. —Sind wir vereint in guter Stunde. — So hab' ich denn dieStadt verlassen. — So leb' denn wohl, du stilles Haus! —So viel Stern' am Himmel stehen. —■ Stille JNacht, heiligeNacht. — S' war mal eine kleine Mann. — Überall bin ichzu Hause. — Uf en Bergli bin i g'sässe. — Und der Hansschleicht umher. ■— Und die Würzburger Glöckli. — Undschau' ich hin, so schaust du her. — Und wenn sich derSchwärm verlaufen hat. —Vögelein im Tannenwald. — Vomhoh'n Olymp herab. —. Von allen den Mädchen, so blink. ■—Von meinem Bergli muss i scheide. — Warum blickt dochso verstohlen. — Was blasen die Trompeten. — Was eing'rechter Heuschreck is. — > Was frag* ich viel nach Geldund Gut. — Was hab* ich denn meinem Feinsliebchen. —Was hör' ich draussen vor dem Thor. — Was schiert michReich, und Kaiserprunk. — Weg mit den Grillen und Sorgen.
— Wem Gott will rechte Gunst erweisen. — Wenn Alle un-treu werden. —■ Wenn die Bettelleute tanzen. — Wenn icheinmal der Herrgott war*. —■ Wenn ich ein Vö gl ein war'. —Wenn ich mich nach der Heimat seh'n. —■ Wenn's immerso wär*. — Wenn's Mailüftert weht. — Wer niemals einenRausch gehabt. — Wie mir deine Freuden winken. — Will-kommen, o seliger Abend. — Wir sind die Könige der Welt.
— Wir sind nicht mehr am ersten Glas. — Wo a klein'sHüttle steht. — Wohlauf, die Luft geht frisch und rein. —Wohlauf, Kameraden. — Wohlauf noch getrunken. — Woist das Volk, das kühn von That. ■— Wonnig berauschet,ein Schwärmer. —■ Wo zur frohen Feierstunde. — Zelte,Posten, Werdarufer! — Zeuch nicht den dunkelen Waldhinab! — Zu Mantua in Banden. — Zu Strassburg auf derSchanz. — Zwischen Berg und tiefem Thal. — ZwischenFrankreich und dem Böhmerwald.
Liederbuch, ein deutsches geistliches, mit Melodienaus dem XV. Jahrhundert nach einer Handschrift desStiftes Hohenfurt herausgegeben von W. Baumker , miteiner Tafel. 1895. XVIII, 98 S. gr. 8. geb. 4.— Jt n.
Liederbuch für die Glieder des unsichtbaren Gottes-reiches. Zusammengestellt von JT. Schleiden. 1873.XIV, 376 S. 8. In reichverziertem Kalikoeinband . n.
Liederbuch, Lochheimer. Herausgegeben v. Fr. Cliry-sander, im 2. Bande d. Jahrbücher f. musikal. Wissen-schaft. 1863 ..................n.