Schützenlieder-Album.
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No.
Schützenlieder-Album. Ernste und launige Schützen-lieder mit leichter Pianofortebegleitung.
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(C. Baub). — 118. CM.v. Weber, Mein Büchslein tlmt soblinken. — 119. A. Methfessel, Frisch auf, frisch auf mitSang und Klang. (E. Krummacher). — 120. So viel mal, wiedir versagte. {Griesemann). — 121. Schützen ziehn frohdahin. — 122. J. Hai/dn, Schützenbruder, laut erschalle. (A\Hüffner). — 123. W. A. Mozart , Wo Freundschaft, Liebe,Einigkeit im Chore. — 124. A. Methfessel, Wie galt so hochin alter Zeit. (L. Burmann). — 125. Wenn, um Zeit sich zuvertreiben. — 126. E. Netzet, Wir Schützen ziehen froh insFeld. — 127. Wir sitzen hier beim Mahle. — 128. Auf, ihrBrüder allzumal. — 129. B. Pompecki, Elf Bräute sind vonmir geliebt. (IV. Cornelius). — 130. Th. Kewitsch, Am Nieder-wald, am Denkmalsrand. (Barth). — 131. E. Kringel, EineBüchs 1 hat jeder Schütze. (E. Engel). — 132. B. Pompecki,Vier fidele Schützenbruder. ((?. Bötticher). — 133. J. A. Hiller, Es liebten einst drei Männer ein Mädchen. {B. Pompecki).
— 134. J. v. Kisiclnicki, Fesch und nett, gar kokett springtSchönliesel übers Fass! (K. Korn). — 135. Harmonisch,Freunde, stimmet an ein Loblied auf die Schützen! —136a/b. B. Pompecki, Vom Pregel an d'Isar. [F, Bahn). —137. J. L. Fr. Glück, Drei wackre Schützen sassen gar un-gemütlich da. (L. Eichrodt ). — 138. C. M. v. Weber, Auf, aufund singt das Lob der Wurst. — 139. Fr. Silcher, Es zogendrei Schützen vergnügt über Land. (H. Seeck). — 140. P.Lincke } Als unser Herr die Welt gemacht. — 141. W. Sommer,Was ein g'rechter Heuschreck is. (J. V. v. Scheffel). — 142.B. Pompecki, Beim Schützenfest, beim Jagen, im tiefenWaldesgrün. — 143. Wenn der Liebe Lust dich plagt. (B.Pompecki). — 144. IV. 67. Becker, Willkommen im traulichenKreise. — 145. J. A. P. Schulz, Schön ist dieses Leben., dieseWelt so schön. — 146. F. A. Hoffmeister, 0, wie lieblichist 1 s im Kreis trauter Biederleute! (B. Jäger). — 147. J. A.P. Schulz, Freude, schöner Götterfunken. {Fr. v. Schiller).
— 148. Auf, ihr meine deutschen Brüder. (J. M. Miller). —149. Brüder, zu den festlichen Gelagen. — 150. Wenn sichder Abend mild zur Erde senket. — 151. T. M. Eberwein,Hier sind wir versammelt zu löblichem Thun. (IV. v. Goethe).
— 152. Stosst an! N. N. soll leben! (A. B. Binzer). — 153.Im schwarzen Walfisch zu Askalon. (F. Graf). — 154. B.Pompecki, Raus mit dem Nass aus dem Fass! — 155. Seht,Freunde, wie der Becher blinkt. (H. J. Bosshardt). — 156.IV. Sommer, So pünktlich zur Sekunde trifft keine Uhr wohlein. (0. v. Reichert). — 157. Viel Essen macht viel breiterund hilft zum Himmel nicht. (J. v. Eichendorff). — 158.Weibchen! vor einem Wort hüte dich sehr. {Fr. Hornfeck).
— 159. E. Netzcl, Fröhlich tönt der Becherklang. — 160.Souvent. Wir sind vereint! Lasst uns die Stunde nützen.
— 161. J. Krcipl, Wenn's Mailüfterl weht, geht der Bock-keller auf. — 162. Warum sollt 1 im Leben ich nach Biernicht streben. — 163. C. Fr. Zelter, Dass jede Rose Dornenträgt. — 164. Fr. Silcher, Ich hab 1 einen Kameraden, einenschlimmem findet du nicht. {A. Katsch). — 165. IV. Sommer,Füllt mir das Trinkhorn, reicht es herum. {Fr. v. Boden-stedt). — 166. H. G. Mgeli, Füllt frisch die Gläser froheZecher. — 167. K. Fr. Zelter, Einst lebte ein alter Zecher.(6?. Epstein). — 168. Kann es wohl in diesem Leben. — 169.Das Lied vom Wein ist leicht und klein. {Fr. Bochlitz). ■ —170. L. Fischer, Im kühlen Keller sitz 1 ich hier. {K. Müchler).
— 171. A. Methfessel, Jetzt schwingen wir den Hut. (J. P.Hebel). — 172. A. E. Fcsca, Ich hin der letzte GaBt im Haus.(W. Müller). — 173. A. IV. R. Briesewitz, Es hatten dreiGesellen ein fein Kollegium. {E. Solomon). — 174. F. Schu-bert , Am Brunnen vor dem Thore. (IV. Müller). — 175. E.2?ct>müller, TVenn ich mich nach der Heimat! —■ 1/6. iff*<Silcher, Ich weiss nicht, was soll es bedeuten. {H. Heine ).
— 177. Von allen den Mädchen so blink und so blank. (H. C.Boie). — 178. B. Pompecki. Hans, ging nach Ziegenhain . —179. Ein lusVger Musikante marschierte am Nil. (E. Geibd).
— 180. Zu Mantua in Banden. {Jul. Mosen). — 181. K.Kreutzer, Wie ist die Welt so wunderschön. — 182. Ichschiess 1 den Hirsch im wilden Forst. {F. v. ScJiober). — 183.Ich und mein Büchschen sind immer beisammen. — 184. ImWald und auf der Heide. (IV. Bornemann). ■ — 185. Auf unddran! spannt den Hahn. — 186. J. IV. Lyra, Der Herbst ist