Inhalt
Die zweite Kanzlerkrisis
Die Vaterlandspartei 182, 183. Interpellationen imReichstag gegen alldeutsche Propaganda 184–191.Agitation der Unabhängigen Sozialdemokraten in derMarine, Verschwörung unter den Mannschaften derHochseeflotte 192-195. Der Kanzler gegen die unab-hängige sozialdemokratische Partei 196, 197. Die bür-gerlichen Mittelparteien und Mehrheitssozialisten gegenden Kanzler 198-202.
Von Michaelis zu Graf Hertling.
Die Mehrheitsparteien für das Mitbestimmungsrecht beiErnennung eines neuen Kanzlers 202-206. Unhalt-barkeit der Stellung des Kanzlers Michaelis 207-209.Kandidatur des Grafen Hertling 210, 211. Mein Rück-trittsanerbieten 212, 213. Ernennung des Grafen Hert-ling zum Reichskanzler 214-216.
Die ,, Parlamentarisierung"Fortdauer der Krisis 217, 218. Parlamentarisierungs-forderungen 219-223. Der Posten des VizekanzlersMein Entlassungsgesuch genehmigt 227.Von Payer Stellvertreter des Reichskanzlers 228. DerÜbergang zum parlamentarischen Regime 229-233.
224-226.
Die Anfänge des Grafen Hertling.
Stellung der Parteien zum neuen Kanzler 234-237.Tätigkeit an den Fronten 238, 239. Russisches Waffen-stillstandsangebot 240, 241.
X Der Ost- Friede..
181-202
202-216
217-234
234-241
1.243-351
247-252
Der Waffenstillstand von Brest- LitowskFunksprüche 245-248. Russische Forderungen 249.Waffenruhe" 249, 250. Der Waffenstillstandsvertragunterzeichnet 251, 252.
دو
Die Vorbereitungen für die Friedensverhand-lungen
Vorbereitung der wirtschaftlichen Verhandlungen 252bis 256. Die politischen und territorialen Fragen 257.Dualismus unserer Vertretung in Brest 258-260.
252-260