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haben zu sorgen, daß ihren Herrn das Geld nicht aus-geht. — Schreibt Ablaß aus, zeigt um Geld dieReliquien!
Eck: Das wird nichts eiubringeu. Der ketzerischeAugustiner hat viele abspenstig gemacht.
Trier : Nehmt's, woher Ihr wollt! — Schreibt anFranz von Frankreich !
Eck: Der zahlt nicht mehr! — seit — seit wirunser Versprechen — nicht gehalten! —
Eck: Luthern aufrecht zu erhalte», um Kaiser undPapst über ihn zu entzweien.
Trier : So droht ihm mit einem Neichskrieg wegenMailand .
Eck: Das wäre umsonst! Der Reichskrieg hatschon begönne»,
Eck: Heute erhielt ich Nachricht.
Trier : Und ohne u»sere Zustimmung?! — Glanbtdenn der Kaiser, er sei Herr im Lande? — — Laßtden Baner zahlen!
Eck: Der Bauer ist ruiniert! Er kann nicht mehr.
Trier : Er muß könne»! — Znm Teufel! Solange meine Bauern noch Ochsen im Stall und Kornauf den Feldern haben, brauche ich wahrhaft nicht zudarben !
Eck: Es macht sich unter den Bauern i» derletzten Zeit große —- Un — U»zufriede»heit bemerkbar.
Trier (einrüstet:) U»zufriede»heit?!
Eck: Sie sagen, sie würden gedrückt und gepreßt!
Trier : Das sagen sie?! — Was untersteht sichdas Lumpenpack?! — Sie sollen sich nnr rühre», dieSchweme!
Eck: Mir erscheint das nicht so unbedenklich! Dahabe ich ein Buch mitgebracht —
Trier : Scheert Euch zum Teufel mit Euern Bücher»!
Eck: Erlauben Euer Gnaden! Das ist ein sehrbedenkliches Buch! Der Verfasser nennt sich nicht: aber,
F. Erich Helf, Ulrich von Huttc». 3