Einige Bemerkungen über Quellen und Untersuchungsmethode etc. (J69
Tapezierergewerbe: Berlin (1. Bd. V), Karlsruhe (3. Bd., I), Leipzig (5. Bd., VII), Mosbach (8. Bd. IX), Nöttingen-Darmsbach (8. Bd., II).Tischlerei: Augsburg (3. Bd., VIII), Berlin (4. Bd., XI), Eisleben ( 9. Bd., X),Emmendingen (8. Bd., XII), Freiburg i. Br. (8. Bd., XIII), Gahlenz ( 5. Bd.,I), Jena (9. Bd., IC), Karlsruhe (3. Bd., I), Köln (1. Bd., X), Könitz(4. Bd., VI), Mainz (3. Bd. III), Neudorf bei Strafsburg i. E. (3. Bd., V),Posen (1. Bd., IV), Prag (10. Bd., VI), Rofswein (6. Bd., VIII), Spreewald(7. Bd., X).
Töpferei: Altstadt-Waldenburg (6. Bd., IV). Bunzlau (1. Bd., VIII), Dresden (6. Bd., VI), Eisleben (9. Bd., X), Frohbnrg (6. Bd., IV), Kannenbäcker-land a. d. Westerwalde (1. Bd., XII), Karlsruhe (3. Bd., I), Kohren (6. Bd.,IV), Königsbrück (6. Bd., VI), Leipzig (6. Bd., IV), Nöttingen-Darmsbach(8. Bd., II).
Tuchmacherei: Rofswein (6. Bd., VIII).
Uhrmachergewerbe: Breslau (9. Bd., XII), Eisleben (9. Bd., X), Glashütte und Leipzig (5. Bd., II).
Weberei: Hornberg und Umgegend (8. Bd., VII), Nöttingen - Darmsbach(8. Bd., II), Rofswein (6. Bd., VIII).
Zimmererhandwerk: Döbeln (6. Bd., VII), Eisleben (9. Bd., X), Krampitz(9. Bd., XIV), Loquard (7. Bd., XIV), Nöttingen-Darmsbach (8. Bd., II).
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Wissenschaftliche Bearbeitungen haben die Untersuchungen desVer. für Soc.-P. ebenfalls schon mehrere erfahren. Ich habe sie nicht benutzt,weil die Gedankengänge, von denen die Darstellung in diesem Werke be-herrscht wird, von denen der anderen Bearbeiter so völlig abweichende sind.Immerhin will ich sie der Vollständigkeit halber hier anführen. An ersterStelle ist das Referat zu nennen, das der Leiter unserer Vereinsenquete, Prof.Bücher, über deren Ergebnisse auf der Generalversammlung des Ver. fürSoc.-P. in Köln 1897 erstattet hat (Schriften Bd. 76). Es enthält eine über-sichtliche Disposition des in den Untersuchungen aufgespeicherten Materials.Mehr einen Auszug aus diesen bietet die Arbeit von M. Mendelson, DieStellung des Handwerks etc. 1899. Eine brauchbare Gruppierung des Enquete-materials unter einem mehr praktischen Gesichtspunkt nimmt vor H. Bött-ger, Geschichte und Kritik des neuen Handwerkergesetzes. 1898. Endlichgehören in diese Übersicht auch noch die bereits genannten Zusammenstel-lungen von P. Voigt und Ernst Francke .
Welchen immensen Fortschritt unsere wissenschaftliche Erkenntnis seitdem Erscheinen der Untersuchungen gemacht hat, vermag am besten die Un-zulänglichkeit solcher Schriften zu erweisen, die noch nach der alten, reinstatistischen Methode gearbeitet sind. Dahin rechne ich z. B. die trotz allenFleifses m. E. gänzlich ergebnislose Arbeit von Otto Thissen, Beiträgezur Geschichte des Handwerks in Preufsen. 1901; aber auch Gesamtdarstel-lungen unserer wirtschaftlichen Entwicklung, selbst wenn sie von den aus-gezeichnetsten Fachmännern herrühren, wie das Buch von Rauchberg überdie Entwicklungstendenzen der deutschen Volkswirtschaft. 1901.