Die Ecf.in.qncn dcs Pl.iutnS,
.deinem beständige» Freunde behältst, nnd an dem Hcgio einenneuen Freund gefunden habest. Sich, ich bitte dich um dcsHandschlags, den meine Rechte der deinen giebt, sey mir nichtungetreuer, als ich dir bin. Bedenke, du bist itzo mein Herr,mein Patron, mein Vater. Auf dich gründet sich itzo meineHoffnung und mein Glück.
Phllok. Du hast mir genug befohlen. Bist du zufrieden,wcnn ich das, was du mir befohlen hast, ausrichte?
T^ndarus. Za.
Philok. Ich hoffe mit Ehren nach deinem, und meinemWunsche wieder zurück zu kommen. Ist sonst noch was?T)mv, Komm, so bald es möglich ist, wieder.Philok. Das versteht sich.
-Hcgio. Folge mir, ich will dir von meinem Wechsler Rei-segeld auszahlen lassen, nnd will dir zugleich von dem Prätoreinen Paß verschaffen.
Txnd. Was für einen Paß?
-Hegio, Den er mit sich nehmen muß, daß ihn unsre Trup-pen in sein Vaterland reisen lassen. Gehe du unterdessen bercim!LynS. Reise also glücklich Tyndarus.Philor'. Lebe wohl.
^cgio. Ich danke es den Göttern, daß ich diese zwey vonden Quästors gekauft habe. Ich habe meine Sache durch sieauf einen rechten guten Fuß gesetzt. Mein Sohn ist also, wennes die Götter wollen, so gut als frey, lind ich konnte nochbey mir anstehen, ob ich sie kaufen, oder ob ich sie nicht kau-fen sollte? Ihr Knechte, bewacht ihn drinnen wohl. Laßt ihnkeinen Schritt, ohne ihn zu beobachten, thun. Zch werde gleichwieder zu Hause seyn. Zch will nur erst sehn, was bey mei-nem Bruder die übrigen Gefangnen machen. Zch muß michdoch zugleich erkundigen, ob einer von ihnen diesen Jünglingkennt. Du folge mir, daß ich dich reisen kann lassen, denndieses geht allen andern vor.
L-MngS Wcrkc in.
4