II. Die Ausweitung des Heereskörpers
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Im Jahre 1660 war der Tonnengehalt der Kriegsflotteauf 62 594 t gestiegen 68 , hatte sich also in wenig mehr alseinem Menschenalter reichlich verdreifacht.
Aber nun ging es unaufhaltsam aufwärts: 1688 beträgtder Tonnengehalt schon 101082 t 69 , Ende des Jahrhunderts(1695) 112 400 t. Für diese Zeit haben wir eine interessanteGegenüberstellung des Aussehens der englischen Marine imAnfang und am Ende des 17. Jahrhunderts. Danach be-trug 70 die
1607 1695
Zahl der Schiffe von 501 aufwärts 40
über 200
Deren Tonnengehalt
. . . rund 23600 über 112400
„ Bemannung . .
... „ 7800
„ 45000
Und so weiter.
Der Tonnengehalt
der Great Britain’s Navy
-Royal be-
trug 71 :
1715 . .
. 167 596 t,
1727 . .
. 170 862 „
1749 . .
. 228215 „
Gegen Ende unserer Epoche ist dann der Bestand derenglischen Marine folgender (am 81. Mai 1786 nach denAdmiralitätsregistern):
292 Kriegsschiffe, davon114 Linienschiffe,
13 50-Kanonenschiffe (den Linienschiffen ähnlich),113 Fregatten,
52 Kriegsschaluppen.
Die Linienschiffe haben zwischen 500 und 850 Mann Be-satzung. Freilich: die meisten Schiffe sind außer Dienst ge-stellt. Völlig ausgerüstet sind (1787): 12 Linienschiffe, 5 50 -Kanonenschiffe, 35 Fregatten und 62 (?!) Kriegsschaluppen.In beständigem Solde stehen 18000 Seeleute, nämlich 14140Matrosen und 3860 Seesoldaten.
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