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2 (1913) Krieg und Kapitalismus
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1. Die Heeresfinanzen

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Für Frankreich besitzen wir die erste zuverlässigeAufstellung der Heeresausgaben aus dem Jahre 1542, dieaber offenbar nur das Ordinarium umfaßt. Ich teile die wenigbeachteten Ziffern 81 hier im einzelnen mit.

2000 uomini darme. 900 000 franchi,

Cresciuti 20 per 100 frc. le comp. 25 000

Quello che spende ordinär, per le, cose

della guerra benclie sia pace. 200 000

Artiglieria ordinaria che si fa ogni anno etc. 54 000

Artiglieria estraordinaria. 19 000

Marina di Marsiglia. 140 000

Marina di Ponente. 14 000

Guardie di Palazzi ec. 20000

200 gentiluomini a 400 fr. lun. 80 000

La guardia de Scozzesi. 34000

3 bande di arcieri francesi. 93000

La guardia de Svizzeri. 13000

Fabbriche delle frontiere della Piccardia 90 000

Fabbriche delle front, di Sciampagna . . 15 000

2 (?) pensioni a Svizzeri. 200 000

Salario del gran Contestabile. 17 000

Pens , ordinaria agli Inglesi, della quäle sono

creditori di sei anni. 200000

2114 000 franchi.

Die gesamte Ausgabe in diesem Jahre, von der sicherein beträchtlicher Teil auf die Verzinsung der Kriegsschuldnoch entfiel, betrug 5 788 000 L.

Während des 17. Jahrhunderts steigt nun der Aufwandfür Heereszwecke rasch, um in den Kriegsjahren Ludwigs XIV. zu gipfeln.

Unter Heinrich IV. werden 1(30109 durchschnittlich etwa6 Mill. L., 1609 etwa 9 Mill. L. dafür ausgegeben 82 . UnterLudwig XIII. verdoppelt sich diese Ziffer, unter Ludwig XIV. vervierfacht sie sich dann noch einmal. Ich stelle die Haupt-posten des Militäretats für zwei ein halbes Jahrhundert aus-einanderliegende Jahre zusammen 83 :