Druckschrift 
Die drei Nationalökonomien : Geschichte und System der Lehre von der Wirtschaft / Werner Sombart
Seite
IX
Einzelbild herunterladen
 

Seite

S. ISO. 6. Vorwurf der Unzulänglichkeit des Erfahrungsstoffes S. 151.Auch die Gegner, insbesondere die Vertreter derhistorischen Schule,denken naturwissenschaftlich S. 151. Sieg Mengers imMethoden-streit S. 154. Das Urteil Diltheys und des Grafen York. S. 155.

2.Hilfe aas fremden Lagern .155

Vater der modernen Geistwissenschaften: J. B. Vico S. 156. SeineStimme bleibt ungehört S. 157. Herausbildung einer geistwissen-schafi liehen Methode: Geschichte desVerstehens S. 157. Die naivePeriode S. 157. Die kritische Periode S. 158. Die auf bauende PeriodeS. 160.

8. Abwege . 161

Drei irrtümliche Betrachtungsweisen hindern den Aufbau der Geist-wissenschaften: 1. der Psychologismus S. 16-'; seine WiderlegungS. 166; 2. der Historismus S. 167. Die falsche Antithese: idiographischeund nomot' etische Betrachtungsweise S 168. Ihre Gefahren S. 170;

3. der Teleologismus S. 171. Mißverständlichkeit der StammlerschenAuffassung S 171

Eljtes Kapitel: Die Stellung der Nationalökonomie Im Kreise der

Wissenschaften.173

Die Nationalökonomie ist: 1. Erfahrungswissenschaft S. 174, 2. Kultur-wissenschaft S. 174, also Geistwissenschaft S. 175. Sie steht nichtmitten-inne zwischen verschiedenen Wissenschaften S. 175; 3. SozialwissenschaftS. 176. Die Unterscheidung zwischennatürlichen undsozialen Kate-gorien S 177, zwischenökonomischen undsoziologischen RichtungenS. 177 Die Nationalökonomie ist Soziologie S. 177.

Zwölftes Kapitel: Das System.178

Bedeutung des Systems für die Wissenschaft S- 178; der Idee für dasSystem S. 178- Begriff der systembildenden Ideen S. 179. Wahl der system-bildenden Ideen S. 180.

1. Di e G run d id ee.180

D e Idee der Wirtschaft S. 181. Ihre Bestandteile S. 181. Wirtschaftund Technik S. 182.

2. Die Gestaltidee .182

Aufgabe der Gestaltidee für den Aufbau einer Geistwissenschaft

S. 182. Die Idee des Wirtschaftssystems S. 184. Ihre BestandteileS. 184. Ihre Bedeutung für die Wirtschaftswissenschaft S. 185.

3. Die Arbeitsideen .185

Begriff der Arbeitsideen S. 185 Ideen zur Erfassung der Zuständigkeitdes Wirtschaftslebens. Ideen der Statik und Dynamik S. 186; Ideen derAktualität und PotenzialitätS. 187; Idee der EntwicklungS. 188. Ideenzur Erfassung der ökonomischen V erbundenheit: Ideen des Organismusund Mechanismus S. 188; Ideen der Gemeinschaft und Gesellschaft

S. 189: Ideen der Tauschgesellschaft und der Volkswirtschaft S. 189.

Die Wertideen S. 190.