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Die drei Nationalökonomien : Geschichte und System der Lehre von der Wirtschaft / Werner Sombart
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düngen S. 284Bürgerliche undsozialistische NationalökonomieS. 2*5. Möglichkeit auch der Kulturwissenschaften trotzSeins-gebundenheit S 286. DerStreit um dieWertefreiheit der National-ökonomie S. 288.

3. Natur Wissenschaft und Nationalökonomie .291

Notwendigkeit der Verwendung des bloß ordnenden Verfahrens inbestimmten Fällen S. 291. .Richtige Auffassung rationaler SchemataS. 292.

Siebzehntes Kapitel: Die Gliederung der Gcsamtlehre von der Wirtschaft 293Bezeichnung dieser Gesamtlehre S. 293. Ihre Bestandteile S. 293.

1. Die Wir tsch aftsph ilosophie .293

Die Ontologie der Wirtschaft S. 294. Die Kulturphilosophie der Wirt-schaft S. 294 Die Ethik der Wirtschaft S. 295. Die Schwierigkeit derWirtschaftsphilosophie S 295.

2. Die Wirtschaftswissenschaft ..297

Wesen der nationalökonomischen Theorie S.297. Als Beispiel: Theorieder Preisbildung S 304. We-en der nationalökonomischen Empirie

S. 08 Die Geschichtswissenschaft und das Problem derGeschicht-lichkeit S. 308. Unzulässige Einengung des Bereichs der GeschichteS. 309. Sphären des geschichtlichen Wirkens S. 311. Verschiedenheitder Einstellung des Forschers S. 314 . Einziges und kollektives Ge-schehen S. 315. Das historische Individuum S. 316 Das Verhältniszwischen Theorie und Empirie S. 316. Verdeutlicht amModernenKapitalismus S. 317. Aufgabe der Nationalökonomie nach alter undneuer Auffassung S. 319. Allgemeine und Spezielle NationalökonomieS. 320. Verfehlte Versuche der Gliederung bei deutschen National-ökonomen S. 321. Sozialökonomik und Volkswirtschaftslehre S. 323.

3. D ie Wir tsch af tsku n s tl eh re .324

Begriff S. 324. Ihr Verhältnis zur Wirtschaftswissenschaft S. 325.

Ihre Geschichte S. 325. Die drei Wirtschaftskunstlehren S. 326.

Achtzehntes Kapitel: Der Sinn des Wissens um die Wirtschaft .... 328

Wirtschaftsphilosophie ist Gnade S. 328. Das Verhältnis von Wissen-schaft und Kunstlehre zueinander im Bereiche der NaturerkenntnisS. 329; im Bereiche der Kulturerkenntnis S. 330. Notwendigkeit einerPflege der Kameralistik S. 331. BisherigeEinflußlosigkeit derWirtschafts-wissenschal'tS 332. Ihre NutzbarmachungfürKunstlehren und Praxis S.332Sinn und Bedeutung der Wissenschaft überhaupt S.333. Einseitigkeitder pragmatistischen Auffassung S. 333. Was heißt da-:Die Wissen-schaft soll dem Leben dienen 1 ? S. 334. Objektive Eigenwerte der Wissen-schaft S. 337. Verschiedene Bedeutung des WortesFortschritt in denNatur- und Geistwissenschaften S. 337. Doppelnatur der Geistwissen-schaften S. 339. Ihr objektiver Wert S. 340. Ihr Luxuscharakter S. 341.Gefährdete Stellung der Nationalökonomie insbesondere S. 342.

Schriftstellerverzeichnis.343

Sachverzeichnis.349