XXXI
enthaltenden Theil der Leserschaft außer Betracht, so sind, wie dienachfolgende Tabelle zeigt, die Gelehrten nnd Schriftsteller zwar nichtdie zahlreichsten aber die eifrigsten Benutzer der Gehe-Stiftnng ge-wesen, wobei nicht übersehen werden darf, daß die Inhaber der Lehr-ämter, welche doch zn allererst auf die Benutzung der Stiftnugs-Biblivthck angewiesen sind, unter dieser Gruppe von Lesern mitinbegriffen sind. Die Gcwerbtreibenden, welche unter den Besuchernder Einzclvorträge an erster, unter denjenigen der Vortragscyclcn andritter Stelle standen, kommen in der folgenden Uebersicht erst anfünfter. Knnzlcibcamte und Kaufleute, welche dort die dritte undzweite, beziehentlich erste und zweite Stelle einnahmen, stehen hier andritter und vierter, was die absolute Zahl der entliehenen Bücheranlangt.
In der Durchschnittszahl der auf die einzelnen Leser kommendenBücher geheu ihnen von sonstigen größeren Gruppen: Rentiers uudPensionäre, Verwaltungsbeamte, Lehrer und richterliche Beamte vor.Das Letztere ist um so bemerkenswerther, als eine stärkere Benutzungdurch Fachjnristcn erst mit der Gründung des juristischen Lehramtesund der systematischen Entwickelung der juristischen Abtheilung derStistungs-Bibliothek eingetreten ist.
Es kamen ans
Ent-leiher
ent-lieheneBücher
durch-schnitt-lich
5.20
4436
8,5
Itl
664
6,0
1797
12055
6,7
1636
10257
6,1
304
1672
5.5
410
2069
5.0
7. Kanzlei-, Nechmmgs- und Exccntivbeamtc, Expedienten
2076
12557
6,0
415
3305
8,0
9. Richterliche Beamte, Ncchtöanwälte und Referendare .
651
5060
7,8
192
1904
9.9'
1067
3417
7,9
12. Gelehrte nnd Schriftsteller..........
639
13247
20.7
5844
46205
7.9
72
408
5.7
138
869
6,3
Zusammen:
15922
123125
7,7