Inhalt.
Erstes Kapitel: Der Standpunkt der Naturwissenschaftenum die Wende des 18. Jahrhunderts......
Die Entwicklung der Wissenschaft seit 1750. S, 1. Anwendung derAnalysis. S, 3. Mechanische Physik. S, 5. Wärmelehre. S. 6.Reibungselektrizität und Galvanisinus. S. 7. Chemie. S. 9. Mine-ralogie. S. 13. Beobachtende Astronomie. S. 14. Mathematischeund physikalische Geographie. S. 17. Geologie. S. 22. Zusammen-wirken von Natnrwissenschaft und Philosophie. S. 23.
Zweites Kapitel: Das Interregnum der Naturphilosophie
Hegel , Schilling, Fichte. S. 25. Schillings nene Begriffs-bestimmuugen. S. 28. Die „Zeitschrift für spekulative Physik". S. 29.Steffens, v. Nees, Oken. S. 31. Die Philosophie des Absoluten.S. 32. I. W. Ritter. S. 34. „Unterirdische" Elektrizität. S. 36.Krause. S. 38. Herbarts mathematische Psychologie. S. 39.Goethes Verhältnis znr Natnrwissenschast. S. 4V. Gilberts Oppo-sition gegen die Naturphilosophie. S. 42.
Drittes Kapitel: Die Mathematik im 19. Jahrhundert
Deutschlands Mathematiker zu Beginn des Jahrhunderts. S. 45.Frankreichs Superivrität. S. 47. Mathematische Zeitschriften. S. 49.Fortschritte der Infinitesimalrechnung und Reihenlchre. S. 59. Funk-tionenlehre. S. öl. Das Potential. S. 52. Neue Algorithmen. S. 53.Wahrscheinlichkeitsrechnung. S. 54.
Viertes Kapitel: Alexander v. Humboldt......
Naturwissenschaftliche Polyhistoren. S. 56. Studienzeit A. v. Hum-boldts. S. 57. Reisen. S. 58. Pariser Periode. S. 59. Wissen-schaftliche Vorlesungen. S. 61. Entstehung des „Kosmos". S. 62.Anderweite schriststellerische Leistungen. S. 65. Schöpferische Thätig-keit auf dem Gebiete der physikalischen Erdkunde. S. 66. Gegnerschaftgegen die Naturphilosophie. S. 63. Die Naturforscherversammlnngen.S. 69.