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Regulievungsarbeiten. Ladeplätze und Ein-schlagstellen. Verhältnis der Kisenhahn-
lind Kahnladungen . 39—K)
4. Die Fraehten . 41
C. Die Organisation des Getreidehandels.
1. Kin leitendes . 45
2 . I )er freie Handel . 49
a) der s. g. Kleinhändler, b) der s. g. Kom-missionär, c) der Agent, d) der Gross-kanfinann . 49—54
3. Der genossenschaftliche Getreidehandel . 54
Unterschied zwischen freiem Handel und ge-nossenschaftlichem . 55
a) Die polnischen Hin- und Verkaufsge-nossenschaften . 5(1
b) Der Verband der landwirtschaftlichen
Genossenschaften für die Provinz Posen (53
c) Der Verband der ländlichen Genossen-schaften Raiffeisenscher Organisation
für Posen . 71
4. Die Getreidepreisbildung' . 78
A 1 I g e m eine s. Die Preisbestimmung durch
die Behörden. Fntwickelung des PosenerGetreidehandels vom Markthandel zurBörse. Die kaufmännische Vereinigung.
Die Posener Getreidepreisnotierungen. —Geschäftsordnung der städtischen Markt-notierungskommission . 79—90
D. Die Entwickelung des Posener Getreidehandels nach
den Zahlen der amtlichen Statistik und die aus dem Wesendes Getreidehandels entspringenden Ursachen dieserEntwickelung.
Einleitendes:
Die Handelsvertretungen von Posen und West-preussen und die landwirtschaftlichen Ge-nossenschaften . 90