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NAMENREGISTER
mit ihm. III 13 ff. Ab-schiedsrede im Staats-ministerium für Bülow u.Abschiedsbrief. III 18 ff.Frau von Bethmann überihren Gatten. III 20 f.Rathenau über Beth-mann. III 42. Brief Bü-lows an Bethmann. III51 ff. Sendung Wahn-schaffes nach Norderney.III 55. Antworten Bü-lows. III 55 f., 56 f. Be-such bei ihm in Berlin.III 62. Kündigt (1910) inBrief an Bülow schärferesVorgehen gegen Belgien an. III 78 ff. Besuch inRom. III 82. Verliert inder Agadir-Affäre (1911)die Nerven. III 87. Briefean Bülow. III 120f.Klagen über sein Amt.III 121 f. Entsetzt überLichnowsky. III 123. Bü-low besucht ihn (Juni1914). III 139. Unter-redung mit Bülow (Aug.1914). III 148f. Ein Beth-mann-Biograph. III 150.Pausa über Bethmann u.dessen Mitarbeiter. III151. Henckel-Donners-marck über Bethmann.III 153 f. Die Stirnlockeder Fortuna. III 164.Unterredung Wilhelms II.mit ihm. III 165. Lädtdas Odium des Angriffsauf Deutschland . III 166f.Abgang der Kriegserklä-rung an Rußland. III 167f.Die „lange Unzulänglich-keit". III 168. Rede vom4.8.14. III 175. Nochmalsder scrape of paper. III176, 224. Stümperei. III178. Einmalige Verwah-rung gegen Wien. III 180.Sucht Bülows römischeMission zu hindern. III193. Brief an Bülow überdie Mission nach Rom.III 194 f. An Bülow
wegen des Militärattachesv. Schweinitz. III 231 f.Furcht vor Bülows Kri-tik, Korrespondenz mitihm. III 241 ff. Verant-wortlich für Polen . III247. Allgem. Wahlrechtin Preußen. III 258 f.„Bankrott" (nach Ballin).
II 260. Gegen Tirpitz.
III 263. Abschied. III 265.Taf. III 152, 224, 256.
Beust, Friedrich Ferdi-nand, Graf, sächsischer,dann Österreich . Staats-mann. I 162, 166.
Beyens, Eugene, Baron,belgischer Gesandter inBerlin, dann belgischerMinister des Äußern.1412. „Livre gris." III 80.Cambon zu ihm über dieExplosionsgefahr. III156.Bericht über die Möglich-keit des Kriegs. III 156 f.
Bigelow, Poultney. I 305.
Bihourd, franz. Botschaf-ter in Berlin. II 107.Unterredung Bülows mitihm. II 119.
Billot, franz. Botschafterin Rom . I 306.
Birilew, Alexei, russischerAdmiral, 1905—1907 Ma-rineminister. II 138. Taf.II 140.
Bismarck, Fürst Otto (t 30. 7. 1898).
Sarkastische Bemer-kungen über Marschall. I7f., 9. Marschall über dieBismarcks. I 8. ÜberBismarcks Entlassung.I 8. Bismarck empfängtin Friedrichsruh Hohen-lohe und Bülow. I 21 ff.Monts ihm untreu. I 33.Von Wilhelm II. Hand-langer genannt. I 41.Schwarzseher. I 44. Rük-kendeckung für Deutsch-land durch Rußland . I 45.Gegen Herabsetzung der
Getreidezölle. I 58. Liebtdie scharfen Konservati-ven seit den 70er Jahrennicht mehr. I 61 f. Auchdie altliberalcn Geheim-räte nicht. I 63. GrolltLucanus. I 63. Über dennächsten Krieg. I 65.Uber August Eulenburg.I 75. „Im Stylus Austria-cus." I 76. Anekdote überNikolaus I. I 85. Gegnerder Demokratie. I 86. Ist1863 antipolnisch. I 87.Über Griechenland (1878)I 92. Klagt über „Schwa-dronspatriotismus". 1109.Verfassung des Deut-schen Reiches. I 122 f.Über Explosion im russi-schen Faß. 1130. Für russ.Gesandtenposten in Mün-chen . I 146. Über Ma-gyaren. I 162. Schweigtzu Manöver-EinladungWilhelms II. nach Ruß-land . I 169. Der Redner.I 198f. II 238. Das Bildim „Punch". I 208. Letz-ter Besuch Wilhelms II.in Friedrichsruh . I 209.Über Bülow und eineKatastrophe nach ihm.I 216. Brief an ProfessorKahl. I 228. Telegramman Bülow. I 229. Tod.1229. Bestattung in Fried-richsruh . I 229 ff. Trauer-feier in Berlin. I 233 ff.Brief Wilhelms II. anKaiserin Friedrich überden Toten. I 234 ff. Bülowüber den „mißverstande-nen" Bismarck . I 272.Lehnt 1885 Besetzung derKarolinen ab. I 282. Überchristlich-jüdische Misch-ehen. I 296. Der Reichs-tag verweigert ihm Eh-rung (1895). I 334. DerKaiser über „Gedankenund Erinnerungen ". 1352.Bismarck über Bülow.I 393. Über den Fehler