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1845 ... 909 C<r.
1846 . . . 3345 -
1847 . . . 4010 -
1848 . . . 4173 -
1849 . . . 4336 -
Rekapituliren wir nun die Produktion dieser fünf kleinenGebiete und Gebietstheile und ergänzen die Jahre, worüber dieAngaben nicht ganz genau vorhanden sind, in entsprechenderWeise, so erhalten wir folgende Summen der dort stattfindendenEisengewinnung:
1834 . .
. . 65,300 Centner.
1835 . .
. . 71,200
1836 . .
. . 72,700
1837 . .
. . 81,300
1838 . .
. . 83,600 -
1839 . .
. . 87,300
1840 . .
. . 86,100
1841 . .
. . 78,200
1842 . .
. . 80,300
1843 . .
.. 74,600
1844 . .
. . 77,600
1845 . .
. . 99,200 -
1846 . .
. . 118,700
1847 . .
. . 91,500
1848 . .
. . 91,100
1849 . .
. . 76,400
1850 . .
. . 78,900
Hiervon waren im Durchschnitt der letzten Jahre etwa17,000 Centner Gußwaaren aus Erzen ; die sonstigen Gußwaarensind auf 3000 Centner, die Stabeisenerzeugung auf 70,000 Ccntner,und die Blechproduktion auf 4000 Centner für den Durchschnittder letzten Jahre zu veranschlagen.
Auf die landesherrlichen Werke entfielen 1850 48,000 Ctr.oder 61 Procent der Hochofenproduktion.
An Hochöfen waren vorhanden 7, Frischfeuer gegen 37,Puddlingöfen 3, Cupolöfen 7, Flammösen 2.