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1. Preußen........ 7 pCt.
2. Baiern......... 20 -
3. Sachsen........ — -
4. Würtembcrg...... 100 -
6. Churhessen....... 60 -
7. Großherzogth. Hessen . . — -
9. Nassau . . . :..... - -
10. Luxemburg....... — -
11. Thüringen....... 33 -
12. Die übrigen Gebiete . . 61 -
In Preußen allein hat seit längerer Zeit eine Abnahme,in allen übrigen Staaten dagegen, wo landesherrlicher Hüttenbe-trieb stattfindet, eine-Zunahme desselben stattgefunden.
Nach den drei Hauvtkatcgorien der Hochofenerzcugnissescheidet sich die Gesammtproduktion in den 4 Jahren 1834,1842, 1847 (dem Jahre der höchsten Erzeugung) und 1850folgendermaßen, wobei zu bemerken ist, daß für 1834 die Zahlennur als annähernd richtig zu betrachten sind.
1834.
Ctr,
1842.
Ctr.
1847.
C«r,
1850.
l5tr.
Roheisen.....
Rohstahleisen . .Gußwaaren ausErzen.....
1,930,756160,000
600,000
2,579,217131,467
699.208
3,543,119161,981
878.115
3,470,399132,872
709.916
Summa (Col. 13,1.,) ^2,690,756
3,409,892 4,583,215^4,313,187
Der Antheil des Rohstahleisens an der Gesammtproduktionbetrug also 1834 6 Procent und 1850 3 Procent; der Guß-waaren aus Erzen aber 1834 22,3 Procent und 1850 16,5Procent. Der Fortschritt der Produktion entfällt demnach aufdas Roheisen.
Von der gesammten Rohstahleisenerzeugung des Zollvereinskamen 1850 auf den Bergamtsbezirk Siegen allein 79 Procent.
Von der Gesammterzeugung der Hochöfen wurden erblasenbei CoakS oder gemischtem Brennmaterial?