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wohl unbedenklich als eine völlig grundlose, ans einer Verwech-seimig mit andern dort häufigen alten Drucken 1 ) beruhende zubetrachten ist,
i) Sie Anzahl der Jncuncibcln aus dem fünfzehnten Jahrhundert beläust sichin vcr gedachten Bibliothek, welche im JahÄ 1560 von dem Pastor Primär,und Superintendenten M. Sebastian Boötius gestiftet und durch deden-leude ?lnkäufe und Legate vergrößert wurde, auf ungefähr 300 Siummi.Außerdem besitzt sie »och einige Blätter in Holzschnitt, Kupferstich Und ge-schrotcncr Arbeit aus jenem Zeitraum.
Eine besondere, bis zur Errichtung der Universität reichende Mitthci-lung über diese und frühere hiesige Bibliotheken, so wie eine Geschichte deshiesigen Buchhandels, ein Berzcichniß sämmtlicher hier erschienenen Schrifttcn und ein Supplement zu DreyhauptS GeschichtS-Quellen und HallischerGelehrten - Geschichte jener Zeit, wozu die Materialien großentheilS vorhandensind und wodurch die gegenwärtige Schrift eine wesentliche Erläuterung er-hält, folgen vielleicht später und würden so eine vollständige vorakademischeBibliographie der Stadt Halle bilden.
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