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volle Werke hervorgingen, die in literar-historischen Schriften öfternur als in Halle schlechthin erschienen ausgeführt werden 10 ).
10) Ueber die Brubach'schcn Druckc von 153G vgl. Panzer Annal. Vol. VII.p. 117. In Betreff der spateren zeigt sich recht eindringlich die Unzuverläs-sigkeit des Bücher-Lexiconü von Georgi, welcher mehrere zu Hall inSchwaben erschienene Schriften, z. B. von II er in. Boiniiis 1539,Christoph. Hoffmann »»d Xenoplion 1540, und Joh. Bren-tius 1544 nur mit Halae bezeichnet, die dortige lat. ?luögabe der Locicommnlies von 1539 aber und eine (wenigstens von Strobel nicht ge-kannte) deutsche Uebertragung von Z. ZonaS 1540 (vielleicht Verwechselungmit der 2. lat. ?lu?g. Hai. Suev . 1540), unserem Halle sogar ausdrück-lich zutheilt.
Hinsichtlich der ebenfalls nach Georgi zu Halle erschienenen Explica-tio in Uhr. pr. asuurn seiulorinn aiietore Fr id. Sclienck a Lan-d enher cli (Tau tenburg, oder wie Con r. G esn er schreibt:T a ii den l> c rg), f. 1537, möchte wohl eher ei» Druckfehler anzunehmenseyn, da eine der späteren Editionen der G es n er'sehen Bibliotlieca nurKölner Ausgaben der Schenck'schen Schriften nennt.
Auf einem Mißverständnis' beruht es aber endlich wohl unzweifelhaft,wenn die 1539 zu Hall in Schwaben herausgekommenen: OpenirnII elii Eohani Hessi farragines dnae. 8vo. (vgl. Ebert Bibl.Lexicon s. v. Eo ha n iis Hessus * 0739), in den „UnschuldigenNachrichten" 1732. S. 1011. als eine zu Halle in Sachsen 1559 er-schienene Edition ausgeführt werden.