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welchen jedoch keines von größerer Bedeutung, nachzuweisen; spätererscheint er nicht wieder. Ein Druck von 1589 erinnert, wenigstensin Betreff des Papiers, an die besseren Erzeugnisse jener, der An-wendung des schlechten Druckpapiers nahe liegenden Zeit.
Außer Achatins Liscanus wird bei Dreyhaupt auchein Petrus Liscanus mit der Jahreszahl 1590 aufgeführt.Diese Angabc stützt sich jedenfalls auf eine Stelle in dem Catalo-gus librorum Jo. Pctr. de Lud ewig pag. 344., wo I o h.Dav. Michaelis, welcher jenen Katalog mit Anmerkungen heraus-gab, in einer Note mehrere Hallische Drucke des 16. Jahrhundertsnamhaft macht und dabei bemerkt: „ex n. 1717. typograpliis pris-cis Halensibus addi poterit Petras Liscanus" *). JeneNmner 1717. aber nennt „Tilcrn. Hesliusii et Phil. Mc-Ianthonis epistolae III de exorcismo. Hai. Sax. 1590.",ein Buch, welches, wie das Exemplar in der Marienbibliothek sub
sondern auch in Grc | s t » S Annalen genannt. 23eibe Qucllcn hatDvcnh.iupt, in dessen auch sonst sehr mangelhafter Buchhändler-Listejener Raine fehlr, offenbar für unsern Zweck unbenutzt gelassen. (Vgl.über das Bürgerbuch unten Cap. XIII.)
4) In den Wöchentlichen Hallische» An zeigen 1745. Nr. 5. gabI. D. Michaelis als Probe des Lud ewig'scheu Katalogs u. a. dieselbeStelle.