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Bißmarck's Wittwe (oder Tochter, wie Dreyhaupt will,womit jedoch die in Christ. Salfeld's Grabschrist vorkommendeBezeichnung „Fr. Ursula Bißmarckin" nicht wohl stimmenmöchte) hcirathete Christoph Salfeld 1625, an welchen so dieBißmarck'sche Ofsicin, in welcher Salfeld gelernt hatte, über-gegangen zu seyn scheint.