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hatte ^), wie deren keine Stadt sich bisher rühmen durste; obgleich
12) Christian Ludwig Sympher,
13) Christoph Snlfcld'S Erben,
14) Die Buchdruckcrci deS WciiscnhciuscS,
15) Sie Orientalische Buchdr. deS Professor I. H. Cnllenberg,1b) Die Buchdruckerci der Can stein'scheu Bibclanstalr.
Bon diesen Officinen bestehen unter den früheren Namen gegenwärtignoch fünf, nämlich die Gebaucr'sche (jetzt auch verbunden mit einerSchriftgießerei und Stereotypie), die Gruncrt'schc, die Hcndcl'scheund die Buchdruckcreicn des Waisenhauses und der Canstcin'schenBibel an st a lt (letztere jetzt im Besitz von 3 Schnellpressen, 9 Handpressenund einer Stereotypie). — ?l»ßer diesen Officinen sind noch vier, dieDictlcin'schc, Plötz'sche, Schimmclpfennig'schc (verbunden miteiner Lithographie) und die Scmmler'sche gegenwärtig hier vorhanden.
8) Ueber die Feier von 1740 hat bereits Hr. Dr. Eckstein, Oberlehrer amhiesigen Königlichen Pädagogium, welcher sich um die Geschichte unsererStadt durch mehrere schätzbare Beiträge verdient machte und von welchemwir die Fortsetzung des Drcyha upt' sehen Werkes zu hoffen haben, in demhiesigen Wochenblatt (Nr. 7. d. I.) berichtet. Wir geben, besonders inBetreff der Theilnahme der Universität, noch einiges Nähere.
?lußer dem von Johann Iunckcr, als damaligem Prorcctor, erlasse-nen und von Joh. Hcinri.ch Schulze, als Professor Eloqiicntiae,verfaßte» Prograrnina sacculare acadcniicuin, lieferte Se. Magnificenznoch selbst, dann der Kanzler Johann Peter von Lud ewig, derDircctor Iustus Henning Bochmcr, der Senior der UniversitätFriedrich Hoffmann und die meisten übrigen Professoren, nainentlicliIoachiin Lange, Christian Bcncdict MichaeliS, Siegmund