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Süssingende Syrenes sind die Bäpst. xlvj.
Die Bäbst, examiniert nach den Deoreten und Canonen, mögen nichtbleiben, xlvij.
Die Oberkeit ist ein diener, nit ein heiT des gesatzs. xlviij.Die Bäpst sind auffrürer , und schedliche glider der gantzen Christen-heit, xlviij.Die Bäpst sind fast alle Eidbrüchig, xlix.Keiser Juljj Spruch von Eid und trew. xlix.Die alte gute Canones sind von Bäpsten zerrissen, xlix. 1.Des Bapsts und seines Consistorij stand, ist am gferlichsten auft'erden, xlix.Des Bapsts eingang, ist schendlich und untrew. 1.
Ob des Bapsts onwille möge Italischem erb und erobertem lande zu
nachteil reichen. Ij.From und auffriehtig sein, hat vil müh und arbeit, lij.Des Bapsts fuchs und wolffs art. liij.
Der Bapst hat underm schein der gerechtigkeit, alle weit an sich ge-hencket. liij.
K. Ma. möchte des Bapsts halben wol on sorg sein, liiij.[7'2| Der Bapst hat alles innen, bettelisch und reubisch, liiij.Dem Bapst gebürt als eim kirchendiener , nicht land und leut zu re-gieren, liiij. lv.
Der Bapst solle allein ein kirchendiener, oder allein ein regirender herrsein. lv.
Die Privilegien der Bäpsten sind aberbettlet und abgezwungen, lv.Ein erdachts fündlin der Bäpst, besitzung der weltlichen guter, zii ver-fechten, lv.
Der Bapst gcdenckt seinen angemaßten tyrannischen gewalt ztt hand-haben, lvj.
Mit der Keiser selb guter, bekrieget sie der Bapst. lvj.
Der Bapst ist der gewisse Endchrist, lvj.
Der kirchen guter restitution und anlegung. lvj.
Regenten und Stätverwalter solten nichs eigens haben, nach Piatonismeinung. lvij.
Geitz hat den Bapst und sein häuften verblendet, und zu büben ge-machet, lvij.
Freundtlichs zfithun des Bapsts (doch wider sein art) zu allen Poten-taten, lviij. lix.Was jamers die Biipst im xxij. jar gestifftet. lviij. Ix. Ixiij.Artickel zum Vincentinischen Concili zum spot angerichtet, lix.Des Bapsts und seines hauffens grewel. lix.Armfit der uralten waren Bischofen. lix.Uottes zorn ist wider genante geistliche anbrunnen. Ixj.Iv. M. hat Got gröslich zii dancken, viler ding halben. Ixj.Alle fridliebende sollen für K. Maje. bitten. Ixj.Das K. Ma. selb die h. Schrifft ersuchen solle. Ixj. Isij.Sleidanus 17