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6) Seite 72. Nach 1. Absatz, nach „ohne dieRegierung. “:
Wenn man bei einem Thema wie dieses demElemente „Wasser“ Erwähnung tun muss, so kannes sich wohl nur um Extreme handeln, also umUeberfluss in der Tiefe oder Mangel an der Ober-fläche. Es handelt sich hier um das Letztere und,dass auch am Rande wie überall in der Welt nurmit Wasser gekocht wird, brauchen wir unserenLesern nicht erst zu erzählen, aber es ist geradezuals paradox zu bezeichnen, dass man von der baldakut werdenden Wasserfrage am Witwatersrande nir-gends etwas zu lesen bekommt. Schon im Jahre97—9S soll das vorhandene Wasser dem Bedarf nichtentsprochen haben und es gibt skeptische Beobachter,welche dieses wichtige ungelöste Problem als eingrosses Hindernis für die Entwickelung der Minen-industrie halten. Man pumpt das Wasser auf eineEntfernung von ungefähr 35 Meilen heran und manwill wissen, dass die in Erage kommenden agrarischenRechte hierbei ganz bedeutend in die Wage zu Un-kosten der Minenindustrie fallen werden. Die Er-eignisse selbst werden die beste Berichtigung hierzubilden und selbst auf die Gefahr hin, als Schwarz-seher bezeichnet zu werden, wollen wir doch nichtunterlassen, die Perspektive eines eventuellen Wasser-mangels am Rande hier anzudeuten.