stehen Sie alles — nur mir persoenlich! Meinem Kollegensag ich nichts, ich werde mich hueten. Im Vertrauen, ich willihn stuerzen. Hab’ ich erst seinen Posten, lass’ ich Sie lau-fen und haenge irgend einen. Nun? Packen Sie ruhig aus,ich bin treu wie Gold.”
Der Kaplan, sieht ihn an, sieht ueber ihn hinweg, undschwteigt.
Der zweite Geheime, seufzt, leidet wahrhaft, laesst end-lich die Hoffnung fahren und greift wieder zu seiner Amts-miene, die furchtbar sein will. Er ijnacht kehrt und begibtsich zu den anderen drei Geheimen.
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Der erste Geheime, fuer den dritten und vierten zwin-kert er ironisch nach dem zweiten: “Ziegensack hat allesherausbekommen. Das Geheimnis von Lidice ist aufgeklaert.”
Der zweite :“Es wird nicht standhalten. Man muss nurwollen.”
Der erste: “Soll das heissen, ich will nicht? Achtung.Ziegensack! Sie haben auch bloss Ihre Knochen.”
Der dritte: “Die Leute mit dem ekligen Getaenze sagenuebereinstimmend aus, Maenner, Weiber, sogar die Kinder.”
Der zweite: “Die zuerst. Die haben in der Schule ge-lernt, uns anzuluegen.”
Der dritte: “Gestern und heute war keine Schule.”
Der zweite: “Wegen der Verlobung. Euch scheint dasin der Ordnung.”
Der vierte: “Aber die graesslich musikalischen Gruben-arbeiter sind gestern frueh eingefahren. Ich habe nachge-fragt, der Direktor bestaetigt es.”
Der zweite: “Eit> mitverschw'orener Tscheche.”
Der erste: “Wir haben das Noetige getan, und mehr