Ruecksichtslos dahinstuermend, stoesst er Pavel an.
Pavel: “Pan Blumentopf, das haett’ ich nie geglaubt,dass Ihr interessanter Beruf Ihnen jemals wuerde vom Ma-gen heraufsteigen.”
Der Geheime: “Mensch, sehen Sie sich vor! Ihre Dumm-heit bringt Sie ebenso gut an den Galgen, als wenn Sieein verfluchter Kerl wiaeren.”
Der Gemeindevorsteher: “Der Arme moechte Sie troe-sten, gnaediger Herr.”
Pavel: “Baldriantropfen haett’ ich gnaedigen HerrnDeutschen angeraten, zu seiner Beruhigung.”
Doktor Holar: “Auch gut. Noch besser waer’s, dassdie Herren Soldaten den Protektor in der vorschriftsmaes-sigen Uniform da herausgefuehrt haetten.”
Der Geheime: “Und besoffen soll er sein wie ihr! Die5 Minuten sind um.” An Jaroslav gewendet: “Holen Sieselbst Ihren Protektor! Den Mannschaften sagen Sie, dassabgefahren wird.“
Jaroslav, im Abgehen: “Keine anderen Wuensche mehrhat der gnaedige Herr? Da waer’ die Kapelle im Wald,ein stiller Ort.”
Der Geheime: “Ohne mich.”
Pavel: "Auch eine malerische Turmruine haetten wir.Jeder Kunstfreund besichtigt das Tuermchen.” Er locktden Geheimen auf den Weg, der uebrigens unverkennbarist und wenige Schritte betraegt.
Die Anderen sind erschrocken. Sie ermahnen einander,nichts zu fuerchten. Jaroslav geht ins Haus, seinen Auf-trag erfuellen.
Der Geheime, betritt den Turm: “Hier riecht es nachdem Mittelalter.”
Pavel: “Schon ein Ritter im 12. Jahrhundert hat da-selbst sein Beduerfnis verrichtet.”
Der Geheime: “Das Innere ist rund, schmutzig, und