gen stoert sie nicht, eine entgleiste Kugel faehrt dem Pro-tektor zwischen die Fuesse.
Heydrich : “Oberst Schalk, das Kriegsgericht wird die-sen Burschen das Kegeln beibringen. Veranlassen Sie dasWeitere!”
Oberst Schalk, fuer den Offizier, der in einem der To-re erscheint: “Sturmbannfuehrer Jellinek, das sind un-glaubliche Zustaende bei einem deutschen Truppenteil!”
Heydrich : “Jellinek? Unzuverlaessiger Deutschboehme!"
Der Sturmbannfuehrer: “Ich bin froehlicher Rheinlaen-der, melde gehorsamst.”
Oberst Schalk: “Ihre Froehlichkeit geht gruendlich fehl,das werden Sie gleich sehen.”
Heydrich : “Kassiert, eingesperrt, Hungerkur und Um-schulungslager.”
Der Sturmbannfuehrer, blinzelt dem Protektor zu: “WoExcellenz gestern so freundlich waren.”
Ein Soldat: “Und uns das Kegeln erlaubten.”
Heydrich : “Ich soll provoziert werden! Das ist eine Re-volte! Gestapo ! Maschinengewehre!”
Oberst Schalk: “Sturmbannfuehrer! Wenn Sie eine Er-klaerung haben, wird es Zeit.”
Der Sturmbannfuehrer, ernuechtert: “Melde gehorsamst,im Namen seiner Excellenz gab Hauptmann Krach denLeuten Urlaub.”
Oberst Schalk: “Hauptmann Krach?”
Sie verstaendigen sich stumm ueber den verdaechtigenPunkt.
Heydrich, erkennt ploetzlich: “Das Regiment! wo istdas Regiment?”
Oberst Schalk: “In der Tat. Zwischen der Burg unddem Belvedere lag ein Regiment. Abgezogen, wie ich be-
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