Oberst Schalk: “Die Fehler bestaetigen, dass er’s war.”
Heydrich, entschlossen: "Ich erklaere das Pamphlet fuereine grobe Faelschung. Nehmen Sie zur Kenntnis, OberstSchalk, dass von der ganzen Regierung fuer Boehmen-Maehren nicht einer auf seinem Posten bleibt. Alle nachPolen deportiert!”
Oberst Schalk: “Excellenz wollten sich selbst-?”
Heydrich : “Fangen Sie schon wieder an?”
Oberst Schalk: “Dahin muesste es notwendig kommen,wenn der Fuehrer erfuehre, dass Sie seine historischenWorte abstreiten. Es waere, melde gehorsamst, das EndeIhrer ruhmreichen Laufbahn.”
Heydrich : “Der Anfang war ein Fusstritt, den unserkuenftiger Afrikasieger bekam. Wo seid ihr Zeiten! Jetztmuss ich mir sagen lassen, ich haette in Bruenn drei alteJuden erschossen und sei davongelaufen.”
Oberst Schalk: “Abgereist, und Sie sagen es selbst. IhrSieg am Altmarkt ueber die tschechische Geheimarmee istwirklich eindrucksvoller, zufolge Ihrem eigenen Bericht anden Fuehrer.”
Heydrich : “Ich berichte, was ich nicht weiss, der Fueh-rer redet aus dem Schlaf, und Sie? Ihr Leben hat er inmeine Hand gegeben.”
Oberst Schalk, ohne zu schwanken: “Nehmen Sie es!"
Heydrich : “Ich Werde das ganze Gespraech fuer wahrhinnehmen muessen. Er nennt mich seinen Freund.”
Oberst Schalk: “Ich ueberliess es Ihnen, den Umstandzu bemerken.”
Heydrich : “Freund! Das erste Mal. Hier beginnt dasGrenzenlose. Ich kann vorruecken bis an die Stelle des inEngland abhanden gekommenen Hess. Ich sehe mich alsNummer Zwei.” /
Oberst Schalk, steht stramm, knallt mit den Absaet-