Der Sturmbannfuehrer: “Herr Wokurka?”
Wokurka: “Sehen Sie, dass Sie mich kennen. Ohne michzu ruehmen, bin ich das naechste Freundchen des Pro-tektors.”
Der Sturmbannfuehrer: “Von welchem?”
Wokurka, streng: “Es gibt nur einen.”
Der Sturmbannfuehrer: “Zu Befehl.”
Wokurka, mit Autoritaet : “Der Protektor befiehlt, dassSie hinauf gehen und die Dame holen. Es wird abgefahren.”
Der Sturmbannfuehrer: “Melde gehorsamst, die Damesteht hinter seiner Excellenz. Der Kammerdiener hat einKoefferchen mitgebracht.”
Wokurka: “Ein sehr brauchbarer Offizier, Sie werdenvorgemerkt.”
Der Sturmbannfuehrer: “Heissen Dank.”
Wokurka, vertraulich: “In dem Koefferchen ist die Zi-vilkleidung des Protektors fuer eine kleine Erholungsreise.Er hat heute sein Letztes hergegeben.”
Unbekannt warum, findet der Sturmbannfuehrer dieszum Lachen.
Pavel nimmt die Froehlichkeit des Sturmbannfuehrersfuer das Zeichen zum Aufbruch.
Mit Milo Schatzova, die gewartet hat, geht er ohneEile ueber den weiten Hof. Der Sturmbannfuehrer traegtdas Koefferchen, vom Kammerdiener laesst er es sich nichtnehmen. Er legt es in den grossen Wagen, dessen Schein-werfer noch immer blenden.
Pavel: “Nein. In den Jagdwagen. Hauptmann Krach hatihn dagelassen.” 1
Milo Schatzova: “Er begleitet uns nicht? Wie kommter dorthin?”
Pavel: “Du siehst ihn wieder.”
Wokurka winkt leutselig zurueck.