Geheimrat Blumentopf: “Achtung!”
Dies ruft er den Maennern auf der Leiter zu, dennder Kopf des Toten ist angestossen gegen die rissige Kan-te des ueberhaengenden Bodens.
Der Beamte auf der niedrigsten Sprosse: “Hoppla, nachmir wirft einer mit Steinen.”
Geheimrat Blumentopf: “Kenn’ ich.”
Der Beamte weiter oben: “Ein Schub noch, ich hab’ihn!”
Der Beamte in der Mitte: “Nur nicht nachlassen! Wenner abstuerzt, mich reisst er mit.”
Der Kopf des Toten liegt nunmehr auf der Kante, lang-sam folgt der Koerper. Ein Wutgeheul bricht droben aus.Die erschreckten Beamten machen Miene, von der Leiterzu springen.”
Geheimrat Blumentopf: “Oben geblieben!”
Der Beamte in der Mitte: “Melde gehorsamst, der To-te schreit wieder.”
Geheimrat Blumentopf: “Esel! Das ist kein Grund. Siesteigen nach!”
Der Beamte auf der niedrigsten Sprosse, in heftigerVersuchung, die Disziplin zu vergessen, entdeckt rechtzei-tig am Fuss der Leiter das schwarze Buendel. Fuer denAugenblick gerettet, ruft er: “Ich muss das Buendel holen.Er braucht sein Buendel.”
Geheimrat Blumentopf: “Nehmen Sie es mit! Alle drei,auf den Boden! Oben ist der Attentaeter, er wuerde denProtektor in Stuecke reissen.”
Das Wutgeheul oben verdichtet sich bis zu Worten,die man allenfalls unterscheidet.
Franticek Eger: “Dort kommt er! Dort stiehlt er sichin das Lokal! Moechte mich wieder einmal zum Bestenhalten! Des Eger Franticek hat er gedacht bei allen seinenSchandtaten, hat gedacht, noch ist Zeit, der Eger Franti-