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[Hauptbd.] - 1864
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liche Stet- j teil wirt vnderlassen, ver-spott > vnd abgestellt. > D. I. Dieteber-ger j Anno. M. D. xxvj. > Paulus ,ij. Thessa. ij. Act. rvj. > Bruder, yr soltstan, vnd halten die s satzung, so yrgelernt habt vou j den alten.

o. O. (Cvln). Z2 Bl. 8. m. Titeleinf. Aufletztem Bl. Maria. Kleines Vorwort des anony-men Coclens: ZnKölen am rrvij. tag Febrnarij.M. D. rrvj. Widmung des Verfassers an Joh.Fobri von Constauz: Gegeben zu Franckfurdtam Meyn. M. D. nciiij. am. rij. tag desChristmouats. Drnck von P. Ouentel. InMayhingen, München, Bamberg u. Neustist.

3767. 'I- Vber dise nachkomendenSchluß- > reden wellend wir der pfar-rer zu S. Mar > tin zu Chur , samptanderen die das Euaugeliuz j verieheudt,ainem yeden antwurt vnd bericht > ge-ben auß hayliger geschrifft news vndalts j Testaments, ausf den Pundtstagder zu j Jlantz angesehen ist aufs Son-tag nach I Epiphanie, Anno ^1. v.XXVI. Got j seynem hayligen wort zeEerenn.

o. O. n. I. (1526). 4 Bl. 4. (letztes leer).Von Hans Dorffmann. In Augsburg undMayhingen.

3768. Eun Gemeyner Dorffryde fder Bawren, den sie in diesem Jaraufs- j gericht vnd zusamen geschwo- >ren haben ?c. > (2 Holzschnitte) j VetterClöß. Fritze Lauwel.

Fritzen Lauwel, lum hör mir zu,Ferch schweyß, was will sich machennu.

Wir hon eyn Dorffrid auffgerichtIch bitt, merck eben diß gedicht,Wie wirs halten, vnd vnnß soll gan,Wir werden Gleydt, fryd, vnd schirm

han,

Alß wir die spieß tragen, zu rück,Das schaffeu der welt üppig dück.Drumb laß vnnß dem auch deuckennach,

Das wir nit werden matt vnd schach.

o.- O. u. I. (1526). 4 Bl. 4. Auf 2. S.noch zwei Holzschnitte: Panthcl Küssz den Pfen-nig. Fritze Lanwel. Am Schlüsse - Geben zuEchnerßheym am Kochersperg, s inn der Bcltz-mülen :c. Im Germ. Museum, iu Augs-burg, München u. Dresden .

XXVI.

Ans Titelrückseite über und nnter den beidenHolzschnitten:

Zu Fritzen Lauwel sacktrager.Ach siech für dich, bitt ich freüudtlich,Glück ist sinwel, drunib warn ich dich,Das uit verschütt werd mir daS korn,So bist du vud ich ou schad vnd zvrN.

Antwurt.Ob sür sich sehe» hclfsen sol,Das sehend jr dv hiudeu wol.Anfang des Gedicht«:JR Hern, gebt mir das Botten brot,Schalmeyers Cuntz ist noch nit dot,Er will dcni Lande machen fryd

3769. Die falsch I onwarhaf > tig,Verfurisch j Leer Vlrich zwingli von >^urol», clnroli Dootor ^ ^oriau DolcsQitu^üogen. ^ xi,<Zo).o)-l«^uuinAl^.^ (ZeÄrucilit2>i InAolstirt sra kumtktLii taA cles Na^ri

> Im lar N. v. XXVI.2 Bog. 8. Am Schlüsse der vorletzten Seite:Kl. 0. XXVI. XVI. 'I'ax Kla? Alles in An-tiqua gedruckt. In Augsburg, Bamberg ,München n. Neustift. dras, liaritaZ. 1777. x.114. (Graß) Verzeichniß. 1790. S. 77.

3770. Ableiuung der ver- > antwur-tung Bingermeisters vnnd > Rats derStat Costentz sn vnd j jrr Luttherischpredicanten betreffend, durch j DoctorEcken ?c. j Acta zwischen ainem RattCostentz vnnd j den gelertenn zc. jAnntwllrt vff das ketzer buchlein bru-ders j Ambrosi Blaurers ?c. j Zngold-stat.

o. O. u. I. (1526). 14 Bl. 4. InAugsburg, München u. Wien .

3771. Dialogus.

Ein hüpsche disputation,Die Ehristns hat mit AdS thö,Darin ein mesch erlernen magNach welche wercke Gott fragi Liebe, iBätten,i Glouben, /^ lBilderen,

von ^ t /^>i0 < -> ^r. 1^

' ) guten wer l )was Gott von' cken. ) s vns erfordreWo nit Frönd ist, Gednlt vnd LiebeGfalt Gott nit wie man sich übe,Durch Glouben, Bharruug, ReinigkeitZu Gottes dienst man sich bereytOn die man lein gut werck thutMassigkeit, Güte, vnd Demut,äß einer schon ein ysen Hut.