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[Hauptbd.] - 1864
Seite
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Ztt. v.

o. O. (Ulm , Job. Grüner). 10 Bl. 4.(letztes leer). Der Prebicant ist Conrad Somzu UlM. In Zürich, Ulm u. Dresden .Vcrgl. Vcescnineycr, Denkmal. 1832. S. 20.Libl. Lsumgarteu. I. x. 480.

3975. f Ain Newes gutes, seligesJare, Das f newgeborn Kindlein Jesus ,Gantz Christ- j lich, nützlich, vnnd lieb-licheu, Sampt ainem zu- j beraitenWieglein, Gaystlich außgelegt, j ctt-licheu Christlichen Klosterfrarven, > ge-wünscht vnd zu ainem warzaich j en dergnad gotes zugeschickt j Aufs das Tau-sent Füusf- j hundert vnud j XXVI. jJar. j (Holzschnitt) j Hainrich Spelt.

o. O. 12 Bl. 4. (letztes leer). Tilelholzsch.auf 11. Bl. wiederholt. I» AngSburg u.München . Bei Panzer fälschlich nnlcr 1525.

3976. Ein kurtzer Begriff, wie sichein warhafftigcr Christ iu allem seiueuWesen vnd Wandel gegen Gott vndseinen uehisteu halteu soll. LazarusSpeugler. Am Ende: Gedruckt zuErffurdt durch Melchior Sachssen. M.D. xxvj.

8. Widmung v. Freitag nach Reniinisecre1525 an seinen Bruder Georg Kanfdiencr zuVenedig. Haußdorfs, Leben Spenglers. 1741.S. 560.

3977. Ein kurzer begrifs wie sich einwarhafster Christ . . . halten soll. La-zarus Speugler. 1526.

o. O. 8. Libl. L.vxrian.. II. x. 745.

3978. Aus der gantzen Bibel vielschöner Spruch, daß es mit vns vndunsern Sachen, zu thuu, vud vermögen,nichts ist, sondern daß allein Gott alleDinge thut, treibet vnd ausricht, vnnddaß wir on Gottes Gnad nichts wederseyn uoch vermögen. 1526.

o. O. 8. Von Joh. Böschenstein. V. (I.llarät. I. p. 234.

3979. CHristenlich vnd wolgegrun-j det antwurt vnd hertzlich vcrmanüg

D. Ja- > cobi Strauß, Aufs das vn-güttig schmach- > büchliu D. JohannisCoclei von Wenndel- l steyn, Betreffendie aufsrur. > Darumb besich auch mitvleiß das ander teyl diß büchlius, Sokau j stu grüntlich erkennen, was warer,

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ewiger zeitlicher frid ist, auch dierecht vrsach aller aufsrur vud uneinig-keyt, zwisch j en menschen aufs, erden,wirt dir vnwidersprcchlich an j gezeygt.Am Schlüsse: 1526.- o. O. 7^ Log. 4. In Zürich (KantonS-bibl.) u. Wolfcnbüttcl.

3980. -j- Wider den vnmilten Irrt Ihnm Maistcr Vlrichs zwinglins, So jer vernennet, die warhafftig gegenwir-tigtait I deß allerhailligstcn leybs vndblutS Chri- j sti im Sacrament. DoctJacobi Strauß > mit ewiger warhaitablenuug, vnd er- > clärung, Darinnenalle fromen chri j sten mit vnüberwüntd-licher er- j tantnus der wort Christiden j vergyffteu Jrthum mügen j ent-weycheu. j Im jar. M. D. XXBj. MenseJnnij. j Margraffen Baden.

o. O. 4 Bog. 4. -(letztes Bl. leer). InZürich (Stadt- n. KanlonSbibl.), AngSburg,München, Tübingen Dresden .

3981. Von der Einigkeit der Luthe-rischen vnd Luciferifcheu Kirche, vndvon ihrer gleichförmigen Art vnd Eigen-schaft , .so sie allenthalben eintrngtiglichmit einander tragen, Tractat, genantder Lutherische Spiegel, durch bewerteheilige Schrifft ertleret vnd ergründet,vnd zn getreuer Warnung der Christen-heit aus Crmanung Gottes inniglichbeschriben. M. Petrus Syluius. 1526.

v. O. 4. Iu Bamberg, Dresden u. Wol-fcnbüttcl. LiKI. c>i>ri-ti>. ecl. II. x. 241.

Syloins. hieß eigentlich Peter Eyseubcrg und 'war Pfarrer zn Dresden .

Neue Ausg. vcräudcrl: Luthcrö vud LntzbcrSciulrcchtigc Vereinigung . . Anno M. D. X^'TV.o. O. (Leipzig , M. Blnm). 14 Bl. 4. InDresden u. Zioickan. Darin auch das Folgendewieder abgedruckt.

" 3982. Ci)n erschreglicher j vnd dochwidderumb kurtzweylliger vnd nützlichgesangk ^ der Lutziferischeu vnd Luttri-scheu tirchen, auff dy j nachfolgend weysedurch eyn Cuangelischen vnd j Aposto-lischen Prister ytzt zum naiven Jar jder Christenheit tzu heyl vnd seligkeyt

j aȧ gegangen. I (4 Linien Noten)Martinus hat gerathenDas Ri Num Ritz.

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