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dam translacion Vn durch den wirdigedoc I tore Johanne Langiü vö ErffurtAugustiner ordes s yns deutsch gebracht,wilches tzu gotlicher ere j beschirmug derwarhcit, vn de warhafftige chris- j tcn, nutzvnd selickeit yrcs lcbens tzu besscruug. ge-schehen ist. Ano M. D. xxi.
o. O, 11 Bog. 4. Titelholzsch. auf dem sonstleeren letzten Bl. wiederholt. — In Nürnberg .
190. Eyn freüntlichs gesprech, zwischenj eynem Parfusscr münch, auß der Pro-
uiutz Oster- j reich, der Obserncmtz, vndeinem Löffclma- j cher, mit namen, HansStösser, j gar lustig zulesen, vnd ist >der recht grundt.
o. O. u. I. (1521). 16 Bl. 4. (letztes leer)m. Titelholzsch. — In Nürnberg .
191. Einn Regi- j ment durch Docto-rem s Casparnm kegeler gemacht Darinnen
j sich, vor der Erschreckliche kranckheyt, derpestilentz, prescruiren, bewaren vnd j ent-halten, Desgleichen Etzliche trostli- > che,vnnd vndcr andern Auszgelaßue, s Medelen,hilff vnnd ertzeneyen, So et- j wer mitgedachter kranckheyt, begriffen, s Jnficirt,adcr vorgifft wurde, Wie man j dem selbenDor mit tzu hilff komenn, er- s rettennvnnd vormittelst gotlicher hilff, j widerumb,tzu voriger gesuutheyt ver- s helffen mag.Am Ende: Gedruckt tzu leyptig durch Va-
s lentinum Schuman im xxi. jar. s Mon-tagk nach 'Francisci.
16 Bl. 8. (letztes leer). Auf vorletztem Bl.nur S Holzsch. - In Tübingen .
192. Ain Sermon wie der j grob menschvnsers Hern esel sein sol s in tragen vndmit im eingen gen > Hierusale zu beschawenfrucht s barlichcn das leydcn Christi j nachleer des hailige sancti j Bernhard! gepredi-get zu j Nürmberg im Augusti j uer orden.
s Doct. Martinus Lut ther lobt denSermö vnd sagt er sey > fast gut de men-schen zu wissen. > M. D. ZM.
o. O. 4 Bl. 4. m. Titelcinf. Verfasser Wenc.Linck. — In Stuttgart .
193. Copia ainer Missiue, so DoctorMartinns Lu j ther nach seinem abschid zuWorms zlirugk an l die Churfürsten, Für-sten , vnnd Stende I des hayligen Römi-
XXI.
schen Reychs > da selbst versamlet ge- >schribcn hatt. Am Schlüsse: Geben zuFridbcrg in der Wetteraw. am SontagCautate. im. 1521.
o. O. u. I. (1521). 4 Bl. 4. — Zeiget,r^urns 1870. no. 1435.
NEmpt war ir frummen Christen gut
Die Christus Jesus mit seim blntAm stmn des creutz erlöset hatDurch sein leiden vnd bittern todt
194. Copia einer Missiue: so DoctorMartiuus Luther nach scyncm abschid zuWormbS zurugk an die Churfürstenn, Für-stcnn, vnnd Stende des heyligenn Römi-schenn Reichs da selbst versamlet geschrie-ben hat.
o. O. u. I. (1321). 4 Bl. 4. — Handschr.Notiz zu Hirsch, Mlleu-rnus,
195. Ain sermon Doctor Martini Lu-thers, so er auf dem hinweg zn K. M.gen Worms zu ziechen, aus; bit fürtrefli-cher vn vil gelcrter, on borgenden fleyßoder sonderlich studicrung in der eyl zuErtfurd gethan. Anno M. D. XXI.
o. O. 4 Bl. 4. — Handschr. Notiz zu Hirsch,Nillöiiarius.
196. * Mandat der zu Augsburg ver-sammelten Hauptleute und Räthe desschwäbischen Bundes wegen Verhinderungvon Anwerbungen der Söldner für fremdeDienste. Geben, vnd mit vnnser der dreyergemainen Punds Hauptlettt hiefür gedruck-ten Secret betschier, von vnnser allerwegen besigelt, Auff Dourstag nach demSontag Judica. Anno:c. Fünfftzehenhun-dcrt vnd im Ain vndzwaiutzigisten.
Schmalquerfolioblatt. — Im Germ. Museum.
197. * Kaiserliches Statthalter-Mandatfür das Fürstenthum Würtemberg wegenGotteslästerung, Zutrinken, leichtfertigen,unnützen und ungeschickten Reden, Be-herbergung der „Widcrwertigen", heimlichKnppeln und „einstoßen".
(Vom 20. Aug. 1521). 4 Bl. Fol, — InStuttgart .
198. * Kaiserliches Mandat gebietet Ver-kündignng des Landfriedens und des Erb-schaftsedikts. Geben zu Nürmberg amSybcnundzwaintzigsten tag des Monadts