Druckschrift 
2 (1838)
Entstehung
Seite
503
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Mime. >1«>,'.8c. X.

Entschluß der Phatime. Ein Sklave bringt ihr eine Schale > >,nimmt das Gift darum.

8c. X.

Abdalla. phatime. >Lm Sklave.Sklave. (Ibrahim läßt es fragen) Was willst du, Herr, daßmit den Gefangenen geschehen soll, die sich auf deinem Schiffe befinde».Abdalla. Er soll sie ermorden.Sklave- Alle?

Abdalla- Sie alle! Und wenn sie und mein Vater dar»»lcr wäre!

Phatime. O der Wülrich! Ter Unmensch!

Abdalla- Komm wieder, Sklave! Gieb die Gefangene» frey,

Sklave. Alle?

Abdalla- Ja, alle gieb sie frey! Und beschenke sie alle.Phatime- Weis er, was er will?

Abdalla. Freylich, weis ich es nicht! Geb, Sklave! Gieb siefrey, ermorde sie; mache was du willst. Geh

8c. XI.

Abdallah. Phatime. Geht ab den Mcrvan zu suchen.8c. XII.

Phatime »iimnt Gist.

8c. XIII.

Abdallah. phatime.Zittre nicht, mein Herz, zittre nicht. Es gilt nicht dir, giltdem Abdallah!

8c. XIV.

Sie bringen den Mcrvan gefiihrt.Abdallah. Wo bist du, Vcrräthcr?Mcrvan. Wo ich nicht lange mehr seyn werde.

Letzte Scene.

Phatime. Wie sreuc ich mich, dich zum Gcfehrlen zu haben.Wir werden Eine» Weg gehen. Wir werden zu einer Zeit vor demAuge des Propheten erscheine». Ah, er war ein beßrcr Mann, alsseine Nachfolger sind! Er wird meine Klage hören; und du, Zbrahim, wirst sie unterstützen Ah

Abdallah. Eure Klage! Schon recht. Tcr Beklagte wird miterscheinen.