u.
„vie Stäüter sollen es mache«".
Die Städter werden wieder wie bei den früheren Kriegs»?»leihen ihre Schuldigkeit tun. Und das Land wird ebensowenig wiefrüher zurückstehen. Wer aber auf dem Land meinen sollte, di«Städter sollen es machen, dem darf gesagt werden, das; es die Städteraklein nicht schaffen können. Wir brauchen lückenlos auch die Mit-bürger auf dem Land. Wer zurücksteht, gleichviel ob es ein Städtischeroder ein Ländlicher ist, muh sich klar darüber sein, das; er den Feindenvorarbeitet, die ja nur darauf warten, das; wir geldwirtschaftlichnachlassen. Diese Rechnung müssen wir ihnen aber verderben, wennwir nicht wollen, das; sie immer noch weiter die Kriegsgrsuel treiben
III.
Sie Kriegsanleihe ist für leüen öa, auch wenn er nur be-scheidene Mittel hat. Fast 1V Milliarden haben die kleinen Zeichnerbisher zusammengebracht. Die kleinen Zeichnungen dürfen auchdiesmal nicht fehlen; ja sie sind es möglicherweise, die das Ergebniszu einem vollen hellstrahlenden Erfolg aufbessern. Und wichtigHt die Zahl üer Posten, weil sich daraus ergibt, wie wett verzweigtdie neue Anleihe in die zum Durchhalten entschlossenen Volksschichteneingedrungen ist.
IV.
„<lch habe jetzt kein Gelü für Sie Miegsanlejhe, kann intchalso nicht beteiligen". Das ist nicht richtig. Landwirte, die erstspäter auf Einnahmen zu rechnen haben, können gleichwohl derKriegsanleihe zu einein vollen Erfolg verhelfen, wenn sie sich anihre nächste Sparkasse oder Spar- und Darlehnskasse oder BankVerbindung wenden mit der Bitte, einstweilen die Kriegsanleihe zuzeichnen und zu bezahlen, bis sie selbst aus den? Erlöc- ihrer Ernte usw.die Sache regeln können. Wenn wir den Erfolg haben wollen, denwir anstreben, um den Feinden zu zeigen, was wir können, dürfenauch diejenigen Landwirte nicht zurückbleiben, die erst später dvüerforderliche Bargeld einnehmen. Wertpapierbesitzer in Stadt und