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Das skatologische Element in Literatur, Kunst und Volksleben / von Paul Englisch
Entstehung
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// culo alla ortical: Ich lasse mich nicht dumm machen.

Konzessionen machen: Dal del culo nella pietra.

Ein Schwätzer: Hai mangato merda du cusetta.

Bei den Russen fehlen selbstverständlich diesbezügliche

Sprichwörter nicht:

Wenn man jemanden übertölpeln will, so heißt es vor-wurfsvoll: Du ziehst dem Arsch Bastschuhe an.

Ein Dummer drischt Getreide mit dem Hintern.

Einen faulen Menschen fragt man: Soll man dir nichtzwei Löffel Teer in den Hinlern gießen?

Von einem klobigen Menschen sagt man: Er schneidet denHintern wie mit einer Sichel.

8. L. ra. i. A.

Die vier Buchstaben sind keine Hieroglyphen, sondernleicht verständlich. Will man jemandem seine Verach-tung kund tun, so richtet man an ihn die bekannte Auf-forderung aus dem „Götz von Berlichingen ". Die son-stigen Aufforderungen drehen sich mit abgewandeltenWorten stets um die gleiche Handlung:Küss' mich, wo der Buckel ein End' hat — Küss' micham Ende des Rückgrats. — Küss' mich da, wo derBuckel seinen ehrlichen Namen verloren hat. — Küss'mich da, wo mein Gesicht keine Nase hat — Leck' mich,wo ich hübsch bin.

Die Anekdoten, die sich mit dieser Aufforderung be-schäftigen, sind sehr zahlreich. Interessenten findensie in den „Kryptadia" und „Anthropophytheia" ver-zeichnet

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts existierte in Toulouse eine Confrerie des Baise-Culs. Die Mitglieder des Klubswaren Söhne vornehmer Häuser, die in ihrer Aus-gelassenheit in den langen Winternächten die Gassen

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