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Musikalische Schriften.
Riemann, Hugo, Harmonielehre. Skizze einer neuen Methode der Har-ate monielehre. 1880. VIII, 92 S. 8. geh.
n. M 2. 50.
Sechter, Simon, Die Grundsätze der musikalischen Kompo-area sition. 1. Abtheil. Die richtige Folge der Grundharmonien,dab oder vom Fundamentalbass und dessen Umkehrungen und Stellvertretern.08 in vier Theilen. 1853. VI, 224 S. gr. 8. geh.
M 4. 50.
M 7.
2. Abtheil. Von den Gesetzen des Taktes in der Musik. Vomeinstimmigen Satze. Die Kunst, zu einer gegebenen Melodie die Harmoniezu finden. In 3 Abhandlungen. 1854. VIII, 392 S. gr. 8. geh.3. Abtheil.: Vom drei- und zweistimmigen Satze, entsprungenaus dem vierstimmigen. Rhythmische Entwürfe. Vom strengen Satze, mitkurzen Andeutungen des freien Satzes. Vom doppelten Kontrapunkte. Invier Abhandlungen. 1854. XII, 356 S. gr. 8. geh.
M 6.M 22.
1.- 3. Abtheil. elegant gebundenTiersch, Otto, System und Methode der Harmonielehre, gegründet auffremde und eigene Beobachtungen, mit besonderer Berücksichtigung derneuesten physikalisch- physiologischen Untersuchungen über Tonempfin-dungen. Für Musikinstitute und zum Selbstunterricht. 1868. XX, 304 S.gr. 8. geh. M 6. Eleg. geb.
M 7. 20.
Kurze praktische Generalbass-, Harmonie- und Modulations-lehre oder: Vollständiger Lehrgang für den homophonen Vokalsatz( streng und frei) in 24 Übungen.( Gegründet auf des Verfassers Harmonie-System.) Eingeführt am Konservatorium der Musik in Berlin. 1876. VIII,80 S. 8. geh. n. M 1. 50. Eleg. geb.
n. M 2. 30.
Kurzes praktisches Lehrbuch für Kontrapunkt und Nach-ahmung oder: Vollständiger Lehrgang für den polyphonen Vokal- undInstrumentalsatz( streng und frei) in 40 Übungen. 1879. IV, 232 S. 8.geh. n. 4. 50. Eleg. geb.
n. M 5. 70.
Volckmar, Wilh., Harmonielehre. Zunächst zum Gebrauch für Schul-lehrer- Seminarien. 1860. X, 459 S. gr. 8. geh. M 7. 50. Eleg. geb. M 9.Wohlfahrt, Heinr., Wegweiser zum Komponiren für Musik- Dilet-tanten, welche sich in kurzer Zeit und ohne Hilfe eines Lehrers befähigenwollen, Melodien zu bilden und mit passender Begleitung zu versehen,überhaupt leichtere Arten von Musikstücken zu komponiren. 3. Auflage.M 2. 30.1877. VI, 92 S. 8. geh. M 1. 50. Eleg. geb.
20°
Vorschule der Harmonielehre. Eine leicht fassliche Anleitungzu schriftlicher Bearbeitung der Tonstufen, Tonleitern, Intervalle, Accordeu. s. w. Zum Gebrauch für Klavierschüler. 5. Auflage. 1880. VI, 74 S.M 1. 80.8. geh. 1. Eleg. geb.
Theoretisch- praktische Modulations- Schule. Die Accord-folge in den verschiedenen Stellungen, Übergängen und Ausweichungen.nach leichter Methode zum Selbstunterricht für Musikschüler. 3. Auflage.M 1. 80.1878. VI, 74 S. 8. geh. M 1. Eleg. geb.
IIX.0881
VIII. Studium des Gesanges.
( Nur typographische Werke find hier berücksichtigt.)
amb 101105
M 1. 50.
Georgi, Fr., Gesangschule, zunächst für Militär- und andere Männer- Gesangvereine be-- arbeitet. Ein Leitfaden bei der Einrichtung und dem Unterrichte sowohl der mili--do tärischen Singchöre, als auch anderer Männer- Gesangvereine, für Alle, die leitendund lehrend bei dem Gesange interessirt sind. 1831. IV. 52 S. 4.Hauser, F., Gesanglehre für Lehrende und Lernende. 1866. IV, 190 S. 4.M 6. Eleg. geb. M 7. 50.Marx, Ad. Bernh., Vollständige Chorschule mit Übungssätzen inPartitur. 1860. XVI, 288 S. Lex.- 8. geh.Reichelt, G., Gesanglehrer und Gesangunterricht der Volksschule in zwei Thei-len bearbeitet. 1874. VI, 118 S. 8. geh.
M 7. 50.
A 2. 25.
Breitkopf& Härtel in Leipzig.