HERBER TAG
In Nebelfemen glimmt ein rotes Licht...Die Bäume starren, Funken stieben wider.Kein Strahl durch bleichgetönte Wolken bricht,Die tief vom Firmamente hangen nieder.Still Hegt der Wind. Wie eine DemantmauerStehn rings die Wolken. Uber graues FeldZieht her ein ewig eherner Schauer.In Nebelfernen träumend ruht die Welt,Die Fernen zittern leis in heiigen Wehen.Auf braunen Sümpfen tanzt ein grünes Licht...Soll ich nach düstrer Weite Wunder spähen ?Hüll in den Mantel stumm ich das Gesicht ?
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